Start Work Cupra plant zweiten deutschen „City Garage Store“ in München

Cupra plant zweiten deutschen „City Garage Store“ in München

Mit der Vorstellung des vollelektrischen Modells „Born“ führt der zu Seat gehörende Autohersteller Cupra auch ein neues Agenturmodell ein: Das neue System sieht vor, die Onlinepräsenz des Händlernetzes zu stärken. Außerdem möchte die Marke ihre Sichtbarkeit erhöhen, indem sie in weltweiten Metropolen weitere City Garage Stores eröffnet. Nach der Eröffnung exklusiver Stores in Mexiko-Stadt, Hamburg und Barcelona plant Cupra für die zweite Jahreshälfte 2021 auch die Eröffnung eines neuen City Garage Stores in München.

Mit diesem neuen Vertriebsmodell möchte Cupra sein globales Netzwerk bis Ende 2022 auf 800 Verkaufsstellen ausbauen. Darüber hinaus ist die Erweiterung des Verkaufsberaterteams auf 1.000 sogenannte „Cupra Master“ geplant. Sie sind das Gesicht der Marke und zentraler Ansprechpartner für die Kunden – vom Erstkontakt bis hin zu den turnusmäßigen Services am Fahrzeug.

Cupra Garage in Hamburg (Fotos: Seat)

Mit der Cupra Garage in Hamburg war im Herbst 2020 die erste Flagship-Location dieser Art in Europa eröffnet worden. Mit der Audi Hamburg GmbH stand Cupra dabei ein erfahrener Partner zur Seite – ein Tochterunternehmen der Volkswagen Group Retail Deutschland, zu der insgesamt neun Standorte, darunter auch das Seat Zentrum Hamburg, gehören. „Wir sind sehr stolz auf unsere Cupra Garage im Nedderfeld und die Zusammenarbeit mit Cupra. So einzigartig wie die Marke und ihre Produkte ohnehin schon sind, so außergewöhnlich ist der Bau äußerlich und die Fahrzeug-Präsentation innen. Es ist kein gewöhnliches Autohaus, sondern ein Erlebnis – für unsere Mitarbeiter und unsere neuen Kunden gleichermaßen“, erklärte dazu Markus Keller, Geschäftsführer der Audi Hamburg GmbH.

Cupra Garage in Hamburg (Fotos: Seat)

Die Cupra Garage in Hamburg ist in einem in dunklem Anthrazit gehaltenen Bau beheimatet. Der Eingang setzt sich dank eines auffälligen breiten Holzrahmens optisch klar ab. Innen dominieren die Cupra typische Beton-Optik und kupferfarbene Gestaltungselemente, die sich nicht nur an der Wand, sondern auch in den Möbeln und unter der Decke wiederfinden. Sie fügen sich in die Charakteristik des Industriebaus aus den 1950er-Jahren ein, in dem einst unter anderem Uhren für den öffentlichen Raum, Kraftmessgeräte für Jahrmärkte und die Lostrommel der Fernsehlotterie gefertigt wurden.

Info: www.cupraofficial.de