Start Work insglück inszeniert Messeeröffnung mit Indoor-Drohnenshow

insglück inszeniert Messeeröffnung mit Indoor-Drohnenshow

1719

Bereits zum vierzehnten Mal zeichnete sich die Kreativagentur insglück für die Umsetzung des Opening Events der Hannover Messe verantwortlich und entwickelte sowohl die erzählerische Idee als auch das inszenatorische Konzept der Eröffnungsshow. Highlight in diesem Jahr war der erstmalige Einsatz der „Flying Screens“, einer Technologie, bei der LED-Bildschirme von Drohnen frei im Raum bewegt wurden.

Zur Eröffnungsfeier – traditionell am Vorabend der Messe – waren über 2.500 Gäste inklusive Bundeskanzler Olaf Scholz, EU-Kommissarin Ursula von der Leyen und Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre in den Kuppelsaal des Hannover Congress Centrum geladen. Ebenfalls vertreten waren mehr als 200 CEOs führender Industrieunternehmen sowie rund 300 internationale Medienvertreter.

In Zusammenarbeit mit Nocturne Drones brachte das Team von insglück eine technisch anspruchsvolle Indoor-Drohnenshow auf die Bühne. In einer „Sinfonie der Vernetzung“ agierte eine Performerin als „Dirigentin“ und steuerte mit ihren Bewegungen die Flying Screens. Die Drohnen dienten als Auslöser, um die Themen der Messe medial zu spiegeln und das Motto der Messe „Energizing a Sustainable Industry“ aufzugreifen. Die Inszenierung vereinte visuelle Effekte und Storytelling – synchronisiert mit den Medien des Bühnenbilds.

„Der Einsatz dieser neuen Technik, die intuitive Interaktion der Tänzerin Aischa Dawn Ibrahim mit den Drohnen, die komplexe Choreografie und die eigens dafür produzierte Musik haben ihre ganz eigene Faszination und Begeisterung entfaltet“, so das Konzeptioner-Team Rebecca Hutter und Damian Barnet.

Die Show stellte hohe Sicherheitsanforderungen, angesichts der Verwendung von Industriedrohnen dieser Größe bei einer Indoor-Veranstaltung, was intensive Abstimmungen nicht nur der Gewerke, sondern insbesondere mit den Sicherheits-Behörden erforderte.

Anzeige: Mit maßgeschneiderten Lösungen von Riedel Communications lassen sich selbst komplexesten Produktionen und Veranstaltungen realisieren