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KulturInvest Kongress am 7. und 8. November bei der Zeche Zollverein

Bereits zum elften Mal treffen sich europäische Kulturanbieter, Kulturschaffende und Förderer aus Wirtschaft, Politik und Medien, um sich über Trends auf dem internationalen Kulturmarkt auszutauschen, in Lectures und Vorträgen zu informieren und gemeinsam Visionen für europäische Zusammenarbeit zu entwickeln. Nach zehn Kongressjahren in Berlin ist in 2019 erstmals das Unesco-Welterbe Zollverein Austragungsort der Veranstaltung.

Auf insgesamt sechs Podien in den ehemaligen Industriehallen der Zeche Zollverein werden an zwei Tagen rund 100 Fachvorträge zu zwölf verschiedenen Themenkomplexen gehalten, die von aktueller Relevanz für den internationalen Kulturmarkt sind. Auf den hochkarätig besetzten Panels werden unter anderem erwartet: Ulrike Guérot (Autorin und Politikwissenschaftlerin), Simonetta Bonato (Teatro La Fenice), Ivan Šarar (Leiter Kulturabteilung der Stadt Rijeka), Folkert Uhde (Intendant und Kulturmanager), Martin Redlinger (Marketingdirektor Konzerthaus Berlin) sowie Michelle Müntefering (Staatsministerin für Internationale Kultur-und Bildungspolitik beim Bundesminister des Auswärtigen), Isabel Pfeiffer-Poensgen (Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen) und Prof. Dr. Hans-Peter Noll (Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein).

Abschluss des ersten Kongresstages ist die festliche Verleihung des Europäischen Kulturmarken Awards, der in insgesamt acht Kategorien ausgestellt wird. Eine 42-köpfige Jury hat dann aus den 105 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen aus Deutschland, Frankreich, Holland, Kroatien, Litauen, Österreich, Tschechien und der Schweiz die Gewinner ausgewählt. Die Preisverleihung findet in Halle 12 statt und kann unabhängig vom Kongress besucht werden.

Hauptförderer des KulturInvest! Kongress 2019 und der Preisverleihung sind das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stiftung Zollverein (als Presenting-Partner). Weitere 50 Partner aus der Wirtschaft und den Medien fördern den Kongress.

Info: www.kulturmarken.de