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Famab zieht Beteiligung am Umsatzranking der Livekommunikationsagenturen zurück

Der Famab beendet seine Unterstützung am „Umsatzranking Livekommunikationsagenturen“. Das hat der Verband in einem offenen Brief an die kooperierenden Magazinformate kommuniziert.

Der Verband setzt in seiner Begründung wie folgt an: Es seien einige Mindestanforderungen an Rankings zu stellen, heißt es dazu. Rankings sollten nachvollziehbar. Ohne großen Aufwand und Vorkenntnisse  sollte sich Fachleuten und Laien erschließen, wer da wie gelistet wurde und warum. Es sollte weiterhin sinnhaft sein, vor allem in Bezug auf die für ein Ranking relevanten Faktoren. Und ein Ranking sollte repräsentativ sein und die tatsächlichen Gegebenheiten am Markt widerspiegeln. Nach kritischer Prüfung müsse konstatiert werden, dass das Umsatzranking der Livekommunikationsagenturen keinem dieser Ansprüche genüge, teilt die Verbandsspitze mit. Genauso siehe der Famab keinen realisierbaren Weg, der zu einer deutlichen Verbesserung führe.

Vor diesem Hintergrund stößt der Verband die Einstellung der Erhebung an. „Möglicherweise liegt eine Lösung darin, Livekommunikationsagenturen in das Ranking der inhabergeführten Agenturen aufzunehmen. Dies erschiene auch aufgrund der Bedeutung unserer Kommunikationsgattung als richtiger und sinnvoller Schritt.“

Info: www.famab.de