Start Business east end gewinnt Felix Börner als Director Operations

east end gewinnt Felix Börner als Director Operations

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Die Agentur east end hat Felix Börner von Uniplan geholt, wo er zuletzt das Büro an der Elbe leitete. Als Director Operations ist Börner künftig übergeordnet für die Beratung und die operative Umsetzung verantwortlich und bildet die zentrale Schnittstelle zu Kreation und Strategie.

Mit dieser Personalie komplettiert east end die integrierte Führungsmannschaft: Bereits letztes Jahr verstärkte sich die Agentur um das ADC-Jurymitglied Philipp Dorendorf (ehemals insglück, Avantgarde, facts and fiction, BBDO) als Creative Director, der mit seinem Schwerpunkt „Kommunikation im Raum” und „Brand Experience” die kreative Handschrift von east end weiterentwickelt. Mit Christiane Wiemann, Head of Strategy & Innovation (ehemals Serviceplan, Grey, Havas), bilden die Börner und Dohrendorf ein integriertes Führungsteam, das den wachsenden Anforderungen des Marktes nach integrierten Kommunikationslösungen für Markenerlebnisse gerecht werden soll.

„Felix Börner ist mehr als nur eine neue Personalie, sondern die Antwort auf sich stark verändernde Marktbedingungen. Die Anforderungen der Kunden entwickeln sich weiter, weg vom Einzelprojekt hin zu integrierten, ganzheitlichen Kommunikationskonzepten, bei denen das Markenerlebnis zunehmend an Bedeutung gewinnt”, so Oliver Golz, Gründer und Geschäftsführer von east end. „Projekte werden komplexer und benötigen übergeordnete Strategien und ganzheitliche Beratung, beginnend bei den Kommunikationskanälen bis hin zum gezielten Einsatz von neuen Technologien und innovativen Ansätzen. Mit dem Zugang von Felix Börner gehen wir unseren schon vor Jahren eingeschlagenen Weg konsequent weiter, ganzheitliche und integrierte Markenerlebnisse in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen.”

Oliver Golz treibt damit die langjährige Vision der Agentur weiter voran, holistische Markenerlebnisse über alle Touchpoints hinweg nahtlos zu ermöglichen. „Live-Agenturen mussten sich in den letzten zwei Jahren schneller anpassen als alle anderen“, so Golz. „Virtuelle und hybride Formate bringen neue Erlebnisformen mit gesteigerten Mehrwerten und immer schnelleren Innovationen, die ab sofort zum neuen Standard gehören.”

Mehr lesen über das Whitepaper von east end über Pop-up Experiences.