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Vorwerk macht Stores zu Konzertlocations

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30 Konzerte zeitgleich in 30 Städten: Mit der Vorwerk Festival Night hat das Unternehmen bundesweit seine Stores für einen Abend in kleine Konzertlocations verwandelt. In Kooperation mit SofaConcerts traten 30 Künstler parallel in den Filialen auf. Nach Angaben des Unternehmens verfolgten mehr als 1.000 Gäste die exklusiven Live-Auftritte. Die Eintrittskarten waren vorab verlost worden.

Das Konzept setzte bewusst auf kleine Konzertformate statt großer Festivalbühnen. Die Auftritte fanden in den Vorwerk Stores zwischen den Produktwelten von Thermomix und Kobold statt und orientierten sich an der Atmosphäre von Wohnzimmerkonzerten. Damit griff die Veranstaltung die Verbindung zwischen den Geschäftsmodellen der beiden Partner auf: Während Vorwerk sein Angebot rund um das Zuhause positioniert, organisiert SofaConcerts seit Jahren Konzerte in privaten Räumen.

Damit sollen die Stores damit zunehmend auch als Orte für Begegnungen und Veranstaltungen genutzt werden. Die Festival Night ist Teil dieser Entwicklung und erweitert die Nutzung der Verkaufsflächen um ein kulturelles Veranstaltungsformat.

Das Line-up umfasste Künstler aus unterschiedlichen Musikrichtungen, darunter Indie-Folk, Soul und Deutschpop. Zu den auftretenden Musikern gehörten unter anderem Samuel Rösch, Gewinner von „The Voice of Germany“, Josh Island, der bereits mit Passenger und James Morrison auf Tour war, sowie Jules, die als Support von Lenny Kravitz bei den Jazz Open auftrat. Ebenfalls dabei waren Phil Siemers, Diana Ezerex und Myller, die bereits Erfahrungen auf Festivals oder als Support-Acts namhafter Künstler gesammelt haben.

Die Konzerte fanden unter anderem in Berlin, Hamburg, Hannover, Köln, München, Dresden, Nürnberg, Wuppertal und Würzburg statt. Kurzfristig musste der Auftritt von Anna Stucky in Saarbrücken entfallen, stattdessen übernahm Everdeen den Termin.

Mit der bundesweiten Veranstaltungsreihe verlegte Vorwerk den gewohnten Kontakt mit seinen Kunden für einen Abend in die eigenen Stores und kombinierte den stationären Handel mit einem Live-Erlebnis in kleinem Rahmen.