Start Business Avantgarde steigt bei Slash.Digital ein

Avantgarde steigt bei Slash.Digital ein

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Die Münchner Avantgarde Group sichert sich eine Mehrheitsbeteiligung an der Digitalagentur Slash.Digital. Die 2016 von Tim Schlöder (34) und Joe Butler (33) gegründete Agentur mit Sitz in München verstärkt die digitale Expertise des Avantgarde Netzwerks und ergänzt das Leistungsspektrum entsprechend.

Slash.Digital betreut aktuell mit knapp 50 Mitarbeitern nationale und internationale Kunden wie Hugo Boss, Poggenpohl sowie die Danone-Marken Aptamil und Milupa im Bereich digitale Kampagnen, Social Media, SEO/SEA, UX/UI-Design, E-Mail-Marketing und Webentwicklung. Ab Mitte November zieht Slash.Digital ins Headquarter von Avantgarde im Münchner Werksviertel.

Slash.Digital will sich von Marktbegleitern durch eine neurowissenschaftliche Herangehensweise als Grundlage für digitale Marketing-Strategien abheben. „Wachstum selbst ist messbar, doch der Weg dorthin ist noch immer von großer Subjektivität geprägt. Deshalb generieren wir Wachstum durch die Möglichkeit, wegweisende Kommunikationsentscheidungen auf der Basis von Daten zu treffen“, sagt Joe Butler, Gründer und Geschäftsführer Slash.Digital.

Seit diesem Jahr nutzt Slash.Digital dieses Modell auch für den Aufbau von Direct-to-Consumer Brands, an denen sich die Agentur direkt beteiligt. Dazu gehören aktuell das Nahrungsergänzungsmittel Supernaturals und die CBD-Marke Charlie Green.

„Mit Slash.Digital erweitert sich das Portfolio der Avantgarde Group um ein innovatives Unternehmen“, sagt Martin Schnaack, Gründer und CEO von Avantgarde. „Wirksame Nutzererlebnisse entlang der gesamten Customer Journey zu kreieren, zählt zu den Kernkompetenzen von Avantgarde. Mit Slash.Digital bauen wir unsere digitalen Services aus – und damit auch unsere Möglichkeiten, Kunden gezielt anhand objektiv erhobener Daten zu beraten.“

Tim Schlöder, Gründer und Geschäftsführer Slash.Digital: „Wir sind überzeugt, mit Avantgarde den perfekten Partner gefunden zu haben, um Slash.Digital als Marke zu erhalten und zugleich strategisch wie inhaltlich stark weiterzuentwickeln.“

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