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Neue degefest-Trendanalyse zum Thema Cybersicherheit

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Der Verband der Kongress- und Seminarwirtschaft degefest hat eine neue Trendanalyse zum Thema Cybersicherheit herausgebracht. Die fortschreitende Digitalisierung hat die Kongress-, Seminar- und Tagungswirtschaft laut dem Verband dabei grundlegend verändert: Veranstaltungsstätten, Dienstleister und organisatorische Abläufe seien heute in hohem Maße auf vernetzte IT-Systeme angewiesen, während digitale Prozesse inzwischen fast alle Bereiche der Branche durchziehen – von Buchungs- und Teilnehmermanagementsystemen über hybride Veranstaltungsformate bis hin zu sicherheitsrelevanten Infrastrukturen vor Ort.

Diese Entwicklung eröffnet nach degefest-Ansicht neue Möglichkeiten in der Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen, erhöhe jedoch zugleich die Verwundbarkeit gegenüber Cyberbedrohungen erheblich. Ein Anstieg von Cyber-Angriffen sei in nahezu allen Bereichen zu beobachten. Zugleich steige die regulatorischen Anforderungen, etwa im Datenschutz, während die gesellschaftliche Toleranz gegenüber IT-Ausfällen sinke. Störungen werden längst nicht mehr als rein technische Probleme wahrgenommen, sondern können sich rasch zu öffentlichkeitswirksamen Krisen mit rechtlichen, wirtschaftlichen und reputativen Folgen entwickeln.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die systematische Auseinandersetzung mit Cyber-Sicherheit in der Kongress-, Seminar- und Tagungswirtschaft zunehmend an Bedeutung. Das Ziel der diesjährigen degefest-Trendstudie ist es, den aktuellen Status quo der Branche zum Thema „Cyber-Sicherheit“ zu erfassen, bestehende Herausforderungen zu identifizieren sowie Handlungsoptionen für eine resilientere und zukunftsfähige Ausgestaltung der IT-Sicherheit aufzuzeigen. Die Teilnehmer der degefest-Fachtage haben die Trendanalyse bereits in Landau erhalten. Auf der Verbandswebsite steht sie nun zum Download bereit.