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Orderplattform Nextrade wird zu nmedia.hub

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nmedia.hub (ehemals Nextrade) verbindet künftig Online-Bestellungen der Order- und Contentplattform mit der Welt der EDI-Bestellungen der nmedia. So müssen Händler und Marken nicht mehr zwischen zwei Plattformen differenzieren und können viele ihrer täglichen Aufgaben zentral im nmedia.hub managen. „Es ist uns wichtig, dass unsere Kunden wissen, dass wir das standardisierte digitale Order- und Contentmanagement wie bisher mit allen bekannten Funktionen und Lösungen über nmedia.hub (ehemals Nextrade) anbieten“, sagt Philipp Ferger, Geschäftsführer der nmedia GmbH und Bereichsleiter Consumer Goods Fairs der Messe Frankfurt.

Philipp Ferger (Foto: Messe Frankfurt)
Philipp Ferger (Foto: Messe Frankfurt)

Durch den Zusammenschluss entsteht laut nmedia für die Home & Living-Branche eine Plattform mit 400 Topmarken, 20.000 Händlern und über eine Milliarde Euro Umsatzvolumen pro Jahr. Das Unternehmen nmedia GmbH wird gleichzeitig zur Dachmarke. „Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört“, sagt Nicolaus Gedat, Geschäftsführer der nmedia GmbH. „Unser Unternehmen und der Name „nmedia” genießen seit über 20 Jahren ein hohes Vertrauen in der Home & Living-Branche. Gleichzeitig sind die Services und Produkte von Nextrade und nmedia in den letzten beiden Jahren mehr und mehr zusammengewachsen. Für uns als gemeinsames nmedia-Team sowie für die Messe Frankfurt und die EK/servicesgroup, war daher klar: Der nächste logische Schritt ist es, sämtliche Angebote auf der Plattform noch stärker zu bündeln und damit den Händlern und Marken den Einstieg in digitale Geschäftsprozesse unter einem Dach zu erleichtern.“

Die Produkte von nmedia unterstützen bereits Händler und Marken bei relevanten Aufgaben im Einkauf und Vertrieb. Hier reicht das Angebot vom Meeting im digitalen Showroom, der Order im Online- oder Dropshippingshop der Marke über das Content-Management bis hin zur Prozessautomatisierung. Neue Services beinhalten das Verwalten aller Auftragsrückstände und das Einsehen von Beständen. Ehemalige EDI Services, wie der Stammdatenbezug, werden zudem in der gemeinsamen Plattform nmedia.hub aufgehen.