Das CongressCentrum Pforzheim (CCP) bereitet sich auf umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen vor. In den Jahren 2026 und 2027 werden die Veranstaltungsflächen des Hauses schrittweise saniert. Im Mittelpunkt stehen Investitionen in die Beleuchtungs- und Klimatechnik. Die Arbeiten erfolgen zeitlich versetzt, um den Veranstaltungsbetrieb so weit wie möglich aufrechtzuerhalten.
Das CCP wurde im September 1987 als Stadthalle eröffnet und zählt zu den etablierten Veranstaltungsorten in Baden-Württemberg. Mit Blick auf das bevorstehende 40-jährige Bestehen im Jahr 2027 sollen nun technische Anlagen erneuert werden, die nicht im laufenden Betrieb oder während der regulären Sommerpause umgesetzt werden können.
Den Auftakt bildet die Sanierung des Mittleren Saals. Dieser Bereich, einschließlich Foyer und Nebenräume, wird von Juli bis Ende Oktober 2026 geschlossen. Es stehen aber weiterhin der Große Saal und der Kleine Saal zur Verfügung.
Im zweiten Bauabschnitt werden von Mai bis einschließlich November 2027 diese beiden Säle modernisiert. Während dieser Zeit bleibt der Mittlere Saal geöffnet. Einige Veranstaltungen können dort durchgeführt werden.
Das Veranstaltungsteam steht bereits im Austausch mit Kunden, um Termine zu verlegen oder Veranstaltungen innerhalb des Gebäudes auf andere Räume zu verteilen. Ab Ende 2027 soll der reguläre Betrieb wieder vollständig aufgenommen werden.
Mit der Erneuerung der technischen Infrastruktur will das CCP den Energieverbrauch senken. Die modernisierte Haustechnik soll künftig zu einer verbesserten Ökobilanz beitragen und die Durchführung klimafreundlicher Veranstaltungen erleichtern.
Das CongressCentrum Pforzheim gilt als größtes Veranstaltungs- und Tagungszentrum im Nordschwarzwald zwischen Karlsruhe und Stuttgart. Der Große Saal bietet Platz für bis zu 2.000 Besucher. Jährlich finden dort rund 300 Veranstaltungen mit insgesamt bis zu 100.000 Gästen statt.























