Start Business DFB Euro: Jürgen Eißmann ist neuer Geschäftsführer

DFB Euro: Jürgen Eißmann ist neuer Geschäftsführer

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Jürgen Eißmann ist am 1. April 2026 als Geschäftsführer bei DFB Euro gestartet. In seiner neuen Rolle verantwortet die Vorbereitung und Durchführung der UEFA Women’s Euro 2029 für den Deutschen Fußball-Bund in Zusammenarbeit mit der UEFA. Der 43-Jährige war bereits maßgeblich an der erfolgreichen DFB-Bewerbung für die Ausrichtung der EM beteiligt.

Zu seinen Aufgaben zählt es nunmehr, die ganze Fußballfamilie – bestehend aus DFB, UEFA, den Nationalverbänden, Vereinen, Regional- und Landesverbänden, Ausrichterstädten und Stadien – mit den Partnern in Wirtschaft, Politik, Behörden oder Flughäfen und Bahnhöfen zusammenzuführen und zu koordinieren. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen und die vor mir liegenden Aufgaben“, sagt Jürgen Eißmann. „Für mich schließt sich ein Kreis, denn ich bin vor 18 Jahren im Rahmen der Vorbereitungen auf die Frauen-WM 2011 in Deutschland beim DFB angestellt worden. Ich werde in enger Zusammenarbeit mit den Kollegen der UEFA sowie meinem Team meine ganze Kraft und Erfahrung einbringen, dass wir in drei Jahren ein großartiges Frauenfußball-Fest in unserem Land erleben werden.“

Eißmann ist seit 2008 beim DFB und war von 2017 bis 2024 in die Bewerbung und Durchführung der Männer-EM 2024 involviert, zuletzt als Head of Public Affairs, Host Cities & Team Services. Anschließend war er als Geschäftsführer für die Bewerbung der Frauenfußball-EM 29 mitverantwortlich.

DFB-Generalsekretär Dr. Holger Blask: „Wir freuen uns sehr, mit Jürgen Eißmann einen Geschäftsführer gefunden zu haben, mit dem wir unsere ehrgeizigen Pläne umsetzen. Die Women’s Euro 2029 soll ein Fußballfest und zugleich das erste große Frauenturnier werden, das auch wirtschaftlich erfolgreich wird. Bereits seit dem erfolgreichen Zuschlag im Dezember vergangenen Jahres hat Jürgen Eißmann daran mitgewirkt, die entsprechenden Voraussetzungen für die Organisationsstruktur gemeinsam mit der UEFA zu schaffen. Ich freue mich auch persönlich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm.“