Start Work Cupra inszenierte Raval mit Live-Events in zwölf Städten

Cupra inszenierte Raval mit Live-Events in zwölf Städten

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Mit einer europaweit angelegten, dezentralen Inszenierung hat Cupra den Start seines neuen Modells Raval begleitet. Das vollelektrische Stadtauto markiert für die Marke den Beginn eines neuen Kapitels. Statt einer klassischen Weltpremiere an einem zentralen Ort setzte Cupra auf parallele Aktivierungen in insgesamt zwölf europäischen Städten und erreichte damit nach eigenen Angaben mehr als 30.000 Besucher. Dazu Alexander Buk, Geschäftsführer von Cupra Seat Deutschland: „Wir schaffen mit Cupra nicht nur besondere Produkte, sondern erreichen unsere Community mit Erlebnissen, die bleiben“.

Im Mittelpunkt stand ein Format, das Musik, urbane Räume und Community miteinander verband. In Barcelona, Madrid, Paris, Berlin, Mailand und Manchester verwandelte die Initiative „Follow the Cupra Raval“ öffentliche Plätze, Straßen und Hotspots in temporäre Bühnen. Internationale Künstler wie Nathy Peluso, Guitarricadelafuente, Disiz, Kim Petras, Mahmood sowie Chase & Status und Lancey Foux traten an ikonischen Orten auf und sorgten für hohe Aufmerksamkeit vor Ort und in sozialen Netzwerken.

Die Kommunikation im Vorfeld folgte einem digitalen Ansatz: Über Social Media streute die Marke gezielt Hinweise zu Zeit und Ort der Auftritte, konkrete Details wurden erst kurzfristig bekannt gegeben. Dieses Prinzip führte dazu, dass sich in Städten wie Barcelona auf der Plaça Catalunya, in Madrid an der Puerta del Sol, im Alcatraz Club in Mailand oder im Projekts Skatepark in Manchester zahlreiche Fans versammelten, um sowohl die Künstler als auch das neue Modell zu erleben.

Ein zentrales Element der Inszenierung war die Einbindung des Fahrzeugs selbst. Zu einem festgelegten Zeitpunkt fuhren die Künstler im Cupra Raval vor und nutzten das Fahrzeug als Bühne. Performances fanden unter anderem auf dem Dach des Modells statt. Neben bekannten Titeln wurden auch neue Songs präsentiert, die Teil des Musikfilms „The Soundtrack of Raval“ sind, dessen Veröffentlichung für den 20. April angekündigt wurde. Damit verknüpfte Cupra Produktkommunikation mit kulturellem Content.

Im Anschluss an die Pop-up-Auftritte verlagerte sich das Geschehen in weitere Locations sowie in die Cupra City Garagen. In Berlin spielte dabei die City Garage im Quartier Am Tacheles eine zentrale Rolle. In Barcelona wurde die Casa Seat anlässlich der Premiere temporär in Casa Cupra Raval umbenannt. Beide Standorte dienten als Plattform für weiterführende Performances und als Treffpunkt für Community, Medien und Content Creators.

Neben den Musik-Events setzte Cupra in mehreren Märkten auf zusätzliche Aktivierungen. In Paris wurde eine auf 500 Einheiten limitierte Edition vorgestellt, die in Kooperation mit der Streetwear-Marke Avnier entstand. Ergänzend wurde eine Capsule Collection präsentiert. In Madrid und Barcelona bot der „Ravalise Corner“ Besuchern die Möglichkeit, Stücke aus der Cupra Collection individuell zu gestalten und personalisierte Unikate mitzunehmen.

Auch in München, Wien, Lissabon, Rotterdam, Kopenhagen und Helsinki wurde der Raval im Rahmen eigenständiger Formate eingeführt. Die Konzepte waren auf die jeweiligen Märkte zugeschnitten, orientierten sich jedoch am übergreifenden Anspruch, urbane Kultur, Community und Fahrzeugpräsentation miteinander zu verbinden. Häufig fungierten die City Garagen als zentrale Touchpoints der Aktivitäten.

An ausgewählten Standorten kombinierte Cupra offizielle Präsentationen mit publikumsorientierten Abendveranstaltungen. Während am Vormittag Medienvertreter und politische Akteure eingeladen waren, öffneten sich die Räume später für Fans und Influencer. So entstand ein Spannungsbogen zwischen klassischer Produktenthüllung und Lifestyle-orientierter Inszenierung.

Mit dem dezentralen Konzept setzte Cupra auf einen in der Automobilbranche ungewöhnlichen Ansatz. Die Verbindung aus Livekommunikation, Musikformaten und digitaler Vorabkommunikation sollte Reichweite über physische Events hinaus erzeugen. Nach Unternehmensangaben verbreiteten sich Eindrücke der Veranstaltungen in kurzer Zeit international über soziale Medien und stärkten die Positionierung des Raval als urban geprägtes, vollelektrisches Modell im Portfolio der Marke.