Start Business mac für Meeting Experts Green Award nominiert

mac für Meeting Experts Green Award nominiert

mac wurde vor kurzem für den Meeting Experts Green Award in der Kategorie Energiemanagement und Ressourcenschonung nominiert. Damit zählt mac zu den vier besten Unternehmen dieser Gruppe. Auf Initiative des GBC und des EVVC wurden zum zweiten Mal die Meeting Experts Green Awards im Rahmen der „greenmeetings und events Konferenz“ in Frankfurt verliehen, um das Engagement der Veranstaltungsbranche zum Thema Nachhaltigkeit zu würdigen.

 

mac hatte sich um den Award beworben, nachdem am Hauptstandort Langenlonsheim, der Verwaltung, Vertrieb, Produktion und Lager mit rund 350 Mitarbeitern beherbergt, die Wärmeversorgung umweltfreundlich umgestellt wurde: Holzreste aus der Schreinerei sowie für künftige Messebauprojekte nicht mehr benötigte Einbauten und Möbel, die bisher kostenpflichtig entsorgt wurden, dienen heute als Brennstoff für die moderne Holzfeuerungsanlage. Damit kann der Wärmebedarf des Unternehmens nahezu komplett gedeckt werden. Zudem werden die Trockenräume der Lackiererei ganzjährig mit Wärme versorgt. „Holzabfälle sind im Messebau leider nicht vermeidbar. Umso besser, wenn sie mit modernster Verbrennungstechnik ohne weitere Transportwege sinnvoll genutzt werden – als wertvoller Energieträger“, stellte die Jury anerkennend fest. Im Vergleich zur konventionellen Wärmeerzeugung durch Gas kann mac durch seine Holzfeuerungsanlage etwa 560 Tonnen CO2 einsparen. Außerdem werde das Unternehmen dadurch unabhängiger von Energiepreissteigerungen. „Ein doppelter Gewinn“, lautete das Urteil der Jury.

 

Info: www.mac.de

 

mac-Geschäftsführer Gernot Becker (zweiter von rechts) freute sich über die Nominierung des Unternehmens für den Meeting Experts Green Award in der Kategorie Energiemanagement und Ressourcenschonung. Mit ihm freuten sich (von links) Moderator Volker Angres, der Leiter der ZDF-Umweltredaktion, mac-Umweltbeauftragter Tobias Mannhold und Silke Schulte (FAMAB) sowie ZDF-Meteorologe Dr. Gunther Thiersch (rechts). (Foto: Michael Pasternack)