Start Work UFA und Deutsche Bank starten Videokunst-Wettbewerb

UFA und Deutsche Bank starten Videokunst-Wettbewerb

Unter dem Titel „city video future“ rufen UFA und Deutsche Bank zur Teilnahme an einem Wettbewerb auf. Der Videokunst-Wettbewerb nimmt das 100-jährige Bestehen der UFA zum Anlass. Deren Geburtsstunde ist eng mit Fritz Langs Vision einer futuristischen Großstadt, dem Stummfilm-Klassiker „Metropolis“, verbunden. „city video future“ ist zugleich die dritte Ausgabe der Aktion „Macht Kunst“. Bereits zweimal hat die Deutsche Bank mit großer Resonanz Künstler und Kunstbegeisterte in Berlin aufgerufen, eigene Gemälde, Papierarbeiten oder Fotografien (2013) sowie Modelle für Skulpturen (2015) beizusteuern, die dann 24 Stunden lang in der KunstHalle der Bank öffentlich ausgestellt wurden. 

„Gefragt sind dieses Mal selbstproduzierte Videobeiträge aus aller Welt, die von professionellen Video-Künstlern, Kunststudenten oder begeisterten Hobby-Filmern eingereicht werden können. Die Videos sollen einen künstlerischen Anspruch haben und sich mit der Stadt der Zukunft auseinandersetzen – sei es aus gesellschaftlicher, politischer oder wirtschaftlicher Sicht“, so Josephine Ackerman, stellvertretende Leiterin des Bereichs Art, Culture & Sports der Deutschen Bank.

Die Videobeiträge können in den gängigen Formaten vom 15. Mai bis 30. Juni 2017 unter www.machtkunst-berlin.de hochgeladen werden. Berücksichtigt werden Videos, die nicht kürzer als 100 Sekunden und nicht länger als zehn Minuten sind. Eine Fachjury wählt dann zunächst eine Shortlist der zwanzig besten Videobeiträge aus. Diese Arbeiten werden am 19. und 20. August 2017 im Rahmen der 20. Langen Nacht der Museen im Atrium der Deutschen Bank Unter den Linden in Berlin in einer Ausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.

Aus dieser Shortlist wählt die Jury drei Gewinner-Videos aus. Neben Geldpreisen wird der Gewinner des 1. Preises zusätzlich ein Jahr lang von einem namhaften UFA-Produzenten als Mentor betreut. Außerdem vergeben UFA und Deutsche Bank einen Publikumspreis, den die Besucher während der Shortlist-Präsentation per Abstimmung und zusätzlich online wählen können. Die drei Jurypreisträger werden am 19. August 2017 im Atrium der Bank in Berlin im Rahmen der Ausstellungseröffnung bekanntgegeben.

Info: www.machtkunst-berlin.de