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Online-Trading: So findet man den passenden Broker

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Online-Broker bieten die Instrumente, die man benötigt, um bequem zu Hause im Homeoffice, unterwegs oder im Mobile Office an der Börse zu investieren. Diese Technologie kann ein Werkzeug sein, um Kapital zu vermehren. Um die Vorteile des Aktienhandels voll auszuschöpfen, sollte man sich etwas Zeit nehmen, um den besten Online-Broker für spezifische Anlageziele zu finden.

Hier sind die besten Tipps, um die richtige Handelsplattform zu ermitteln.

Online-Broker als Handelswerkzeug

Online-Broker bieten Handelsplattformen für das Smartphone, Tablet oder einen Computer. Dort kann man sich die Assets der Wahl aussuchen, Positionen öffnen und schließen. Der Broker fungiert als Mittelsmann, der diese Handelsaktionen an der Börse durchführt.

  • Um einen Broker zu nutzen, kann man sich bei dem Service registrieren und die dazugehörige Trading-App herunterladen und einrichten. In diesem Zusammenhang eröffnet man in der Regel auch ein Depot, das als Verwaltungstool für die gekauften Wertpapiere dient. Nach dem Registrierungsprozess kann man direkt in den Börsenhandel einsteigen.

Da die Trading-Plattform das Werkzeug ist, mit der man an der Börse investiert, hängt die Qualität dieser Erfahrung davon ab, welchen Dienstleister man sich aussucht. Heute gibt es viele verschiedene Broker, die spezifische Leistungen anbieten, die sich von denen der Konkurrenz unterscheiden können.

Tools für die Suche nach dem richtigen Online-Broker

Es gibt mehrere Online-Broker mit unterschiedlichem Leistungsumfang. Um die Option zu finden, die den eigenen Bedürfnissen entspricht, kann man Vergleichswebseiten und Testberichte nutzen.

  • Beispiel: Wer sich fragt, ob Roboforex der richtige Broker ist, kann unter anderem hier mehr über Roboforex-Erfahrungen lesen. Dort erhält man eine Liste aller Eigenschaften, Vor- und Nachteile des Anbieters.

Durch das Lesen von Bewertungen und den Vergleich der verschiedenen verfügbaren Broker kann man nicht nur vertrauenswürdige und lizenzierte Dienste finden, sondern auch Handelsplattformen mit passenden Gebühren, Inhalten und Funktionen.

Wie unterscheiden sich Online-Broker untereinander?

Alle Online-Broker ermöglichen es, in Finanzanlagen zu investieren, aber nicht alle bieten den gleichen Leistungsumfang. Es gibt mehrere Faktoren, die sie voneinander unterscheiden können, darunter:

  • Lizenzen
  • Märkte
  • Assets
  • Handelsfunktionen
  • Gebühren
  • Limits
  • Grad der Unterstützung

Lizenzen

Die Lizenz bietet die wichtigste Information für Interessenten. Anhand dieser können Nutzer erkennen, dass der Service von einer Finanzbehörde reguliert wird. So verhindert man die Gefahr, an Betrüger zu geraten.

Märkte & Assets

Broker können Zugang zu verschiedenen Märkten bieten: nationale und internationale oder außerbörsliche Märkte (OTC). Je nach den spezifischen Vermögenswerten, in die man investieren möchte, muss man einen Broker finden, der den entsprechenden Markt abdeckt.

Assets wie Derivate werden beispielsweise nur auf außerbörslichen Märkten angeboten. Broker, die nur Zugang zu den nationalen Börsen bieten, sind dann die falsche Wahl.

Gebühren & Limits

Makler verlangen Gebühren. Wie hoch diese sind und wofür sie anfallen, ist von Broker zu Broker unterschiedlich. Viele von ihnen nehmen monatliche Zahlungen für den Betrieb des Depots und Provisionen für einzelne Transaktionen. Typisch sind auch Gebühren für Positionen, die länger als 24 Stunden geöffnet bleiben.

  • Ein Broker mit hohen Gebühren für lange offene Positionen eignet sich daher nicht für Menschen, die mit ETFs langfristige Anlagen eröffnen möchten.

Daneben sollte man sich über diverse Limits informieren, die ein Broker in Bezug auf Zahlungen und Investitionsbeträge besitzen kann. Dazu gehören Höchst- oder Mindestbeträge für Einzahlungen, Transaktionen und Auszahlungen.

  • Nicht jeder Broker erlaubt es, mit niedrigen Beträgen an der Börse zu handeln. Nutzer, die nicht viel Geld riskieren können, müssen deshalb nach Anbietern suchen, die geringe Mindestinvestitionsbeträge haben.

Funktionen

Handelsplattformen können unterschiedliche Funktionen bieten. Dazu gehören Transaktions-Aufträge wie Stop-Loss-Funktionen. Stellt man diese bei der Eröffnung einer Position ein, wird sie automatisch geschlossen, wenn ein gewisser Wertverlust erreicht wurde, um zu große Einbußen zu verhindern.

Die Take-Profit-Funktion verkauft andersherum dann ein Asset, wenn ein gewünschter Gewinn erzielt werden kann.

Unterstützung

Broker bieten günstiger Handelsplattformen als eine Bank. Bei dieser wird man in der Regel durch Berater begleitet. Für diese Unterstützung zahlt man mehr. Bei Trading-Apps ist man überwiegend selbst für die Investitionsentscheidungen verantwortlich.

Das bedeutet aber nicht, dass man ganz auf sich gestellt sein muss. Anstelle eines persönlichen Beraters bieten gute Trading-Apps Informationsmaterial wie Statistiken und andere Analyse-Werkzeuge. Dank diesen kann man sich selbst informieren und fundierte Entscheidungen treffen.

  • Eine gute Option sind Plattformen mit Social-Trading-Funktionen. Auf diesen können sich Nutzer in Foren mit anderen Tradern austauschen, die Portfolios anderer Community-Mitglieder ansehen und erfolgreiche Handelsstrategien kopieren.
  • Auch ein Online-Broker mit einem kostenlosen Demomodus ist eine gute Möglichkeit, um den Dienst kostenlos zu testen und ohne Verlustrisiko Strategien auszuprobieren.

Fazit – Erfolgreich Traden dank gut gewählter Handelsplattformen

Online-Broker ermöglichen Privatpersonen den selbstständigen Handel an der Börse. Bewertungen der verfügbaren Anbieter helfen dabei, lizenzierte und vertrauenswürdige Optionen mit guten Dienstleistungen zu finden.

Dabei sollte man die verfügbaren Broker vergleichen, um den Service zu entdecken, der den eigenen Anlagezielen entspricht. Je nachdem, wie viel Geld man ausgeben kann, auf welche Märkte man zugreifen möchte und welchen Umfang an Unterstützung man benötigt, sind einige von ihnen besser geeignet als andere.