Die Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter (VSA) bekommt einen neuen Geschäftsführer: Michael Steinhauser, 49, wechselt zum 1. Januar 2027 zur VSA und soll den Verband strategisch weiterentwickeln. Er folgt auf Inka Müller-Schmäh, die die VSA zum 1. April 2026 verlassen hat. Steinhauser verfügt über Expertise in der politischen Interessenvertretung und Unternehmenskommunikation. Der Manager kommt von der Spitzenorganisation der deutschen Markenwirtschaft, dem Markenverband, zur VSA.
„Michael Steinhauser kennt die Sport- und Medienbranche ebenso wie die politische Arbeit in Berlin und Brüssel. Diese Kombination ist für unsere Verbandsarbeit besonders wertvoll“, sagt VSA-Präsident Michael Meeske. „Mit ihm wollen wir unsere zentralen Handlungsfelder Public Affairs, Marketing und Research weiterentwickeln. Ich freue mich auf die gemeinsame Arbeit. Ein besonderer Dank gilt auch den Mitarbeitenden der VSA-Geschäftsstelle, die in der Übergangszeit die Verbandsarbeit mit großem Engagement sichergestellt haben.“
Michael Steinhauser ist seit 2020 in der politischen Interessenvertretung tätig – zunächst beim Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft, anschließend beim Markenverband, wo er die Leitung des Bereichs External Affairs übernahm. Zuvor verantwortete er unter anderem die Unternehmenskommunikation des Deutschen Sportfernsehens (heute Sport1) sowie später von Intersport Deutschland. Michael Steinhauser: „Sportsponsoring ist unverzichtbar, um den organisierten Sport in Deutschland zu finanzieren. Diese gesellschaftliche Relevanz muss noch viel stärker in den Köpfen der Menschen verankert werden. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern möchte ich mehr öffentliche und politische Sichtbarkeit für Sportsponsoring herstellen.“






















