Start Business Neue Modemesse Val:ue im Rahmen der Frankfurt Fashion Week

Neue Modemesse Val:ue im Rahmen der Frankfurt Fashion Week

225

Zuwachs für die Frankfurt Fashion Week: Unter dem Namen Val:ue lanciert die Messe Frankfurt eine Plattform für Quality und Lifestyle Fashion im Mainstream-Bereich. Mit der neuen Modemesse kehrt zugleich ein zusätzliches Marktsegment auf der Frankfurt Fashion Week ein. Erstmals soll die Val:ue vom 18. bis 20. Januar 2022 internationale Brands, Produzenten, Designer und Einkäufer auf dem Frankfurter Messegelände zusammen bringen.

Claudia Franz (Foto: Messe Frankfurt)
Claudia Franz (Foto: Messe Frankfurt)

„Mit der Val:ue schaffen wir innerhalb der Frankfurt Fashion Week einen neuen, zentralen Spot für die großen Player der Modewelt. Hier versammeln sich künftig fest etablierte Retail-Marken aus dem Quality Mainstream Segment. Wir erleben erstklassige Präsentationen von Kollektionshighlights und liefern Antworten auf die drängenden Herausforderungen im aktuellen Transformationsprozess der Branche. Damit erweitert die Val:ue die Frankfurt Fashion Week um ein weiteres Marktsegment und sorgt dafür, dass das komplette Modespektrum abgedeckt ist“, sagt Claudia Franz, Director Brand Management Apparel Fabrics & Fashion der Messe Frankfurt.

Die Val:ue präsentiert Looks und Trends für die kommende Saison aus den Segmenten Damen- und Herrenbekleidung, Schuhe, Lederwaren, Accessoires und Lifestyle. Dabei liegt der Fokus auf Unternehmen mit einem großen Markenbewusstsein und gutem Vertriebsnetz, die sich als Treiber von Innovationen im Handel positionieren. Damit einhergehend stehen kundenorientierte Produktentwicklungen, neue Logistikkonzepte, Digitalisierung und mehr Nachhaltigkeit im Mainstream im Rampenlicht der neuen Modemesse.

Die Val:ue unterstützt die 17 Sustainable Development Goals (SDG) der Vereinten Nationen – globale Nachhaltigkeitsziele für einen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Wandel. Bereits bei der Auftaktveranstaltung der Val:ue werden die SDGs angesprochen. Ab 2023 werden sie zur verbindlichen Teilnahmebedingung für alle beteiligten Unternehmen.