Start Business Deutsche Messe AG will mit Instant Fair neue Wege gehen

Deutsche Messe AG will mit Instant Fair neue Wege gehen

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Die Deutsche Messe AG in Hannover will im Messe-Business neue Wege gehen und baut die Halle 23 mit fest installierten Ständen, Eventflächen und Hybridbühnen zu einer sofort nutz- und buchbaren Eventlocation für jede Art von Messe, Confex-Format und Präsentations-Event unter dem Namen „Instant Fair“ um. Fertigstellung und Vermietbeginn sollen bereits im März 2022 erfolgen.

Instant Fair‘ ist ein voll integriertes System, um kleine und mittelgroße Veranstaltungen optimal ausrichten zu können, ohne unnötige Ressourcen in Aufbau- und Ablauforganisation zu investieren. So liegt der Fokus auf „Content“ und „Community“. „Mit ‚Instant Fair‘ wird die Halle 23 auf dem Messegelände Hannover mit bis zu 130 fertig aufgebauten und ausgestatteten Systemständen von klein bis mittelgroß plus Gemeinschaftsflächen als in sich geschlossene Location ohne große Vorlaufzeiten für bis zu 3.000 Gäste pro Tag buchbar sein“, meint dazu Robert Bachmann, Director Venue Sales, Deutsche Messe AG.

Die Hallenaufplanung entspricht allen Corona-Anforderungen und soll gleichzeitig kosteneffizient, budgetsicher und nachhaltig ausgelegt sein. „Die ‚Instant Fair‘ bietet viele Nutzungsmöglichkeiten: Messen mit Eventcharakter, Inhouse-Messen und hybride Confex-Formate. Dazu kommen mehrere Foren mit Streaming- und Content-Creation-Fokus sowie unterschiedliche Flächen für Start-ups und Meeting-Lounges“, ergänzt Bachmann.

Die Infrastruktur der Messehalle wird einmal aufgebaut und ausgestattet und bleibt dann als fertiges Modul für ein individuelles Veranstaltungs-Branding bestehen. Die Hallen- und Versorgungsinfrastruktur sowie die Standflächen sind direkt verfügbar. Nach jeder Veranstaltung verbleiben alle Stände und Gemeinschaftsflächen in der Halle. Lediglich das Branding ändert sich mit dem nächsten Event.

Den Standbau hat mit Go Exhibitions ein regionaler Partner entwickelt. Alle 130 Stände, Foren und Gemeinschaftsflächen sollen über mehrere Jahre genutzt werden. Der Standbau erfolgt laut Aussage eines Messesprechers mit dem gegenwärtig nachhaltigsten Produkt auf dem Markt. Das beMatrix-System ist mit seinem geringen Gewicht leicht zu verarbeiten, bei der Produktion der Aluminium-Rahmen keine umweltverschmutzenden Säuren zum Einsatz. Mit der Textiltücher- oder Paneelen-Gestaltung lässt sich der Einsatz von schädlichen Stoffen, wie beispielsweise Farbe und Kleber, weitgehend vermeiden. „Die Aluminium-Rahmen sind sogar nach einem langen Lebenszyklus zu 100 Prozent recycelbar. Damit wird der Abfall auf ein absolutes Minimum eingeschränkt“, resümiert Bachmann.

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