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Studieninstitut macht Veranstaltungssicherheit zum Thema

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Das Studieninstitut für Kommunikation erweitert sein Angebot zu Veranstaltungssicherheit und Krisenmanagement. Am 30. November 2026 richtet es erstmals die NRW-Sicherheitskonferenz im Borussia-Park in Mönchengladbach aus. Im Mittelpunkt stehen die Vorbereitung auf Gefährdungslagen, organisatorische und rechtliche Anforderungen sowie die Kommunikation in Krisensituationen.

Sicherheitsfragen betreffen Veranstaltungen ebenso wie Unternehmen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen. Verantwortliche müssen Risiken frühzeitig bewerten, Zuständigkeiten festlegen und Abläufe für Notfälle und Krisen entwickeln. Sicherheitsvorfälle beim Berliner Christopher Street Day und am Flughafen Leipzig/Halle zeigen nach Angaben des Studieninstituts die Bandbreite möglicher Bedrohungslagen. Gefährdungsbeurteilungen, Sicherheits- und Notfallkonzepte sowie die Abstimmung mit Behörden und Einsatzkräften gewinnen damit an Bedeutung.

Das Studieninstitut bündelt Weiterbildungen von Grundlagen bis zu berufsbegleitenden Qualifizierungen. Dazu zählen Grundlagen Veranstaltungssicherheit, Aufsichtführende Person in Versammlungsstätten, Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen sowie Zufahrtsschutz und Sicherheit bei Großveranstaltungen. Ergänzt wird das Angebot durch die Lehrgänge Notfall- und Krisenmanager (IHK) und Sicherheits- und Krisenmanager (FH). Mit Kommunikation im Katastrophenfall wird zudem die Kommunikation während eines Krisenereignisses behandelt.

Für die kommenden Monate sind mehrere Online-Termine vorgesehen. Am 23. September 2026 startet Grundlagen Veranstaltungssicherheit, am 24. September folgt Zufahrtsschutz bei Großveranstaltungen. Der zweimonatige Lehrgang Notfall- und Krisenmanager (IHK) beginnt am 25. September. Am 7. Oktober startet die Weiterbildung Aufsichtführende Person in Versammlungsstätten. Eine Wiederholungsunterweisung für aufsichtführende Personen folgt am 5. November, das Seminar Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen am 18. November. Der Studiengang Sicherheits- und Krisenmanager (FH) läuft über zwei Semester.

Die NRW-Sicherheitskonferenz soll Verantwortliche aus Unternehmen und Kritischen Infrastrukturen, Kommunen und Behörden, Veranstaltungsbranche und Sicherheitswirtschaft sowie Fachleute aus Cybersecurity und Krisenmanagement zusammenbringen. Themen sind unter anderem komplexe Sicherheitslagen, regulatorische Anforderungen, Cyberangriffe, Künstliche Intelligenz, Drohnen und Krisenkommunikation.

Mit Weiterbildungen und Konferenz verbindet das Studieninstitut Qualifizierung und fachlichen Austausch. Ziel ist es, organisatorische und operative Fragen der Sicherheit ebenso zu behandeln wie Anforderungen an die Krisenkommunikation. Das Studieninstitut wurde 1998 in Düsseldorf gegründet und bietet neben Veranstaltungssicherheit auch Weiterbildungen in Kommunikation, Digital Marketing und Eventmanagement an. Neben Düsseldorf bestehen Standorte in München, Hamburg und Berlin.