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facts and fiction setzt politische Veranstaltungen um

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facts and fiction setzt in diesem Herbst eine Vielzahl von politischen Veranstaltungen um: Neben der Industriekonferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat die Agentur auch die Beteiligung des Bundesumweltministeriums (BMUV) am Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit, die 13. Nationale Maritime Konferenz der Bundesregierung sowie die Jahrestagung „Regionale Transformation Gestalten“ des BMWK umgesetzt. Bis zum Ende des Jahres folgen mit weiteren Stationen des Bürger*innendialogs zum Thema Energiewechsel und dem Digital-Gipfel 2023 noch weitere Veranstaltungen des BMWK und der Bundesregierung.

Die nunmehr 6. Industriekonferenz des BMWK hat in Kooperation mit dem Bündnis „Zukunft der Industrie“ am 31. Oktober in Berlin unter Beteiligung des Bundesministers Dr. Robert Habeck stattgefunden. facts and fiction trug hier zum erfolgreichen Ablauf der Veranstaltung bei. Dazu gehörte das Gästemanagement, die Umsetzung des Livestreams, das Veranstaltungsdesign und das Bühnenbild. Das Radialsystem Berlin bot die Kulisse für die Konferenz.

Das Bürgerfest zum Tag der Deutschen Einheit fand 2023 unter dem Motto „Horizonte öffnen“ in Hamburg statt. In der Präsentation des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUV) stand das Grüne Band im Fokus. Das Gebiet, einst Grenzstreifen der innerdeutschen Grenze, dient heute als Rückzugsgebiet und Wanderkorridor für über 1.200 seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten. Die Herausforderung für facts and fiction bestand darin, das Grünen Band auf den begrenzten Flächen zweier Messe-Counter erlebbar zu machen. Eine AR-Anwendung ließ die Besucher direkt vor Ort in die Natur des Grünen Bandes eintauchen. Das spielerische UX-Design, viel Foto- und Videomaterial sowie interaktive Quizze schafften vielfältige Zugänge zur Natur und zur Geschichte des Grünen Bandes.

Sven Wolgram (Foto: facts and fiction)
Sven Wolgram (Foto: facts and fiction)

„Politik muss Antworten für wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Entwicklungen finden – heute mehr denn je im direkten Dialog mit den Bürgern. Deshalb sind Symposien, Tagungen, Konferenzen, Tage der offenen Tür und Bürgerfeste zentrale Instrumente der politischen Kommunikation. Wir freuen uns, dass uns wichtige Ministerien seit Jahren vertrauen und uns Plattformen schaffen lassen, auf denen dieser Dialog möglich wird“, sagt Sven Wolgram, geschäftsführender Gesellschafter bei facts and fiction.

Bereits im September fanden außerdem die 13. Nationale Maritime Konferenz in Bremen und die Jahrestagung „Regionale Transformation Gestalten” in Rostock statt. Während facts and fiction für die 13. Nationale Maritime Konferenz die gesamte Planung und Durchführung der internationalen Konferenz einschließlich Gästemanagement, Livestream und Veranstaltungsdesign übernahm, war die Agentur bei der Jahrestagung „Regionale Transformation Gestalten” für die komplette Umsetzung der Veranstaltung verantwortlich und entwickelte neben dem Key Visual auch ein ressourcenschonendes Bühnendesign.

Unter dem Motto „Zeit zum Reden“ stellen sich beim Bürger*innendialog zum Thema Energiewechsel die (Parlamentarischen) Staatsekretäre den Fragen der Bürger*innen. Das Projekt setzt facts and fiction gemeinsam mit der PR/Kommunikationsagentur des BMWK Zum Goldenen Hirschen um. Nach dem Start der Veranstaltungsreihe in Freiburg im Breisgau im Oktober fand der Bürger*innendialog bereits in Frankfurt (Oder) und in Darmstadt statt. Die nächste Station ist am 22. November in Hamburg, weitere folgen.

Ein weiteres Highlight im Herbst ist der Digital-Gipfel der Bundesregierung, der gerade aktuell in Jena mit rund 1.000 Teilnehmenden stattfindet: facts and fiction übernimmt die Umsetzung des Digital-Gipfels im Volkshaus Jena und verantwortet die gesamte Planung und Durchführung der Konferenz, darunter die Aufplanung in der Location, das Gästemanagement, den Livestream und das Veranstaltungsdesign. Besonders hervorzuheben ist das innovative Bühnenbild, das in enger Anlehnung an das dreigeteilte Keyvisual konzipiert wurde. Die einzelnen Teile des Keyvisuals werden als Projektionsflächen auf die Bühne gebracht. Das polygonale Ensemble bildet dabei ein harmonisches Spannungsfeld mit dem Rundbogen des Jugendstil-Gebäudes. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem nachhaltigen Ansatz: Das Bühnenbild wird komplett ohne zusätzliche Bauten realisiert und setzt auf Licht und Projektionen.

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