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Axel Springer und Pico mit Pilotprojekt für VR-Meetings

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Im Jahr 2020 haben Axel Springer und Pico eine Pilotpartnerschaft gestartet, bei der das Neo3 Pro Headset von Pico eingesetzt wurde, um Springer-Mitarbeitern an entfernten Standorten persönliche Meetings via Virtual Reality zu ermöglichen. Die Ergebnisse des Projekts hat Pico nun vorgelegt: Nachdem 93 Prozent der Teilnehmer die Einführung von VR-Meetings mit Pico als ergänzende Alternative zu 2D-Videokonferenzen befürworteten, wird Axel Springer den Einsatz des Pico Neo3 Pro ausweiten, um virtuelle Meetings im gesamten Unternehmen zu ermöglichen.

Nach der Umstellung auf eine Remote-Arbeitsumgebung im Jahr 2020 sah Axel Springer einen klaren Bedarf, neue Wege für die Verbindung und Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu finden. Mehr noch, Axel Springer wollte den Mitarbeitern das gleiche Maß an Engagement bieten, das sie in einer persönlichen Umgebung vorfinden würden. „Im Herbst 2020 haben wir uns bei Axel Springer entschieden, immersive Technologien einzusetzen, um unseren Teams die Möglichkeit zu geben, sich als Avatare in VR wieder zu treffen“, erklärt Chris Krauß, Product Lead, Immersive Technologies bei der Axel Springer National Media & Tech GmbH (NMT).

Zu diesem Zweck bildete Chris Krauß eine Testgruppe mit rund 60 Teilnehmern. Mit Hilfe der Neo3 Pro VR-Headsets von Pico simulierte die Gruppe verschiedene Szenarien, die traditionell bei Präsenzveranstaltungen vorkommen, wie Diskussionsrunden, Workshops, Präsentationen, Whiteboards und 1:1-Gespräche. Nach jeder Testrunde sammelte Chris Krauß qualitatives Feedback. Nahezu alle Teilnehmer berichteten von positiven Erfahrungen.

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Die bei dem Projekt eingesetzte Pico Neo3 Pro verfügt über eine Auflösung von 2.048 x 2.160 Pixeln und eine Bildwiederholrate von bis zu 90 Hertz. So können sich die Teilnehmer eines VR-Meetings schon nach wenigen Minuten an die virtuelle Umgebung gewöhnen und sich darin wie in der realen Welt bewegen. „Die schnelle Akzeptanz und hohe Mitarbeiterzufriedenheit bei Axel Springer zeigt die Leistungsfähigkeit der VR-Technologie von Pico“, sagt Oliver Wöhler von Pico. „Wir sind begeistert von den positiven Ergebnissen unseres Tests mit Axel Springer und freuen uns darauf, Remote Work in Zukunft noch interaktiver und persönlicher zu gestalten.“

Bei Axel Springer wird Picos VR nun als Ergänzung zu 2D-Videokonferenzen eingesetzt. Fast 50 Prozent der Teilnehmer des Testprojekts bei Axel Springer waren der Meinung, dass die sozialen Interaktionen in VR-Workshops im Vergleich zu einer 2D-Videokonferenz besser sind. 30 Prozent gaben an, dass die gemeinsame Arbeit in der virtuellen Welt mit der Zusammenarbeit in einem persönlichen Workshop vergleichbar sei und fünf Prozent sagten, der virtuelle Workshop sei sogar besser als in der realen Welt.

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