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Röder errichtet Ausstellungs-Pavillon in Beijing

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Röder China zeigt zur Zeit, wie man mit textiler Architektur Tradition mit der Moderne verbinden kann. Das Palast Museum innerhalb der Verbotenen Stadt in Beijing benötigte für die innovative Ausstellung der sogenannten „Qingming-Rolle“ ein Konstruktionskonzept, das sich in die Architektur der Verbotenen Stadt einfügt und den technologischen Präsentations-Ideen genügend Raum bietet. Röder China entwarf für das Projekt einen 1.645 m² großen Ausstellungspavillon.

Der nationale Kunstschatz „Life Along the Bian River at the Pure Brightness Festival” ist eines der bedeutendsten der 1.860.000 Exponate des Palastmuseums und das wohl bekannteste Werk der antiken chinesischen Kunst. Die Qingming-Rolle des Malers Zhang Zeduan, ca. 25 cm hoch und mehr als fünf Meter lang, zeigt den Alltagsleben in Kaifeng, der Hauptstadt der Nördlichen Song-Dynastie vor rund 1.000 Jahren. Das Gemälde – auch „Chinas Mona Lisa“ genannt – ist für die detailgetreue Darstellung des städtischen Lebens, von Menschen und Tieren, Booten und Brücken, Geschäften und Landschaften bekannt. Die Ausstellung gliedert sich in vier Teile: eine riesige digitale Ausgabe des Originals, das interaktive Theater Sun Yangdian, ein 4D Fulldome Kino und eine kulturelle Darstellung der Song-Dynastie. Die Präsentation erweckt mit Hilfe der digitalen Technologie die historische Arbeit zum Leben.

Dazu konzipierte und baute Röder China eine 25 m x 65 m x7 m Hallenkonstruktion innen und außen im antiken chinesischen Baustil, passend zu den historischen Gebäuden der Verbotenen Stadt. Die Ausstellungshalle mit sechs Metern Seitenhöhe bietet so Raum für die einzigartige Präsentation. Die Ausstellungsdauer wurde aufgrund der positiven Resonanz bereits um zwei Monate verlängert.

 

Info: www.roder.com

 

Röder errichtet Museums-Pavillon in Beijing (Foto: Röder Zelt- und Veranstaltungsservice GmbH)