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Expo Real erweitert Angebot um den Bereich Infrastruktur

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Die Expo Real, Europas größte Messe für Immobilien und Investitionen, richtet sich strategisch neu aus und erweitert ihr Profil um den Bereich Infrastruktur. Die Fachmesse, die vom 5. bis 7. Oktober 2026 in München stattfindet, tritt künftig als „Internationale Fachmesse für Immobilien, Investitionen und Infrastruktur“ auf. Hintergrund ist ein wachsender Investitionsbedarf in zentrale Infrastrukturbereiche sowie ein steigendes Interesse von Investoren und Projektentwicklern.

Bislang wurden Themen wie Flughäfen, Häfen, erneuerbare Energien oder öffentlich-private Partnerschaften punktuell behandelt. Nun wird Infrastruktur systematisch in das Messekonzept integriert. Laut Exhibition Director Claudia Boymanns zeigen Branchengespräche, dass die Infrastruktur zunehmend Einfluss auf Immobilienprojekte und deren Umfeld nimmt. Neben klassischen Immobiliensegmenten rücken damit auch Rahmenbedingungen und Versorgungsstrukturen stärker in den Fokus.

Inhaltlich konzentriert sich die Messe auf investierbare Infrastruktur in den Bereichen Energie sowie digitale und soziale Infrastruktur. Dazu zählen unter anderem Rechenzentren, Bildungseinrichtungen und Projekte im Bereich erneuerbarer Energien wie Windparks. Die Erweiterung orientiert sich sowohl an aktuellen Marktbedarfen als auch an konkreten Investitionsmöglichkeiten.

Auch im Konferenzprogramm wird das Thema stärker verankert. Geplant sind Beiträge zu Anlagestrategien sowie zu Planung, Bau und Betrieb entsprechender Projekte. Ergänzend ist eine Sonderschau vorgesehen, die ausgewählte Infrastrukturprojekte und Investitionsansätze präsentiert.

Die Expo Real gilt als zentrale Plattform für internationale Marktteilnehmer der Immobilienwirtschaft.