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Future Meeting Space erforscht Post-Corona-Ära

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Der Innovationsverbund Future Meeting Space betrachtet mit seinem neuen Forschungsschwerpunkt 2021 die Herausforderungen der Post-Corona-Ära. Die zentrale These dabei lautet: Das Ökosystem von Veranstaltungen wird sich massiv und nachhaltig verändern.

Die vom GCB German Convention Bureau e.V. und dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO gegründete Initiative begibt sich gemeinsam mit insgesamt 14 Forschungspartnern auf die Suche nach Einflussfaktoren und Wirkungszusammenhängen, analysiert die Chancen dieser Veränderung und leitet daraus am Ende konkrete Zukunftsszenarien ab. Der Innovationsverbund will durch sein Engagement dazu beitragen, die weltweite Spitzenposition des Tagungs- und Kongressstandortes Deutschland zu stärken und Marktanteile für die Zukunft zu sichern.

„Der Anteil an hybriden Events wird künftig stark steigen und die Anforderungen an Locations und den Raum massiv verändern“, ist Matthias Schultze, Managing Director des GCB, überzeugt. „Gleichzeitig wird der Wert persönlicher Begegnung an authentischen, realen Orten neu definiert – darin liegt großes Potenzial für die Zukunftsfähigkeit des Tagungs- und Kongressstandortes Deutschland.“

Diese und weitere Herausforderungen sowie Chancen der Post-Corona-Epoche untersucht das GCB German Convention Bureau e.V. gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation im neuen Forschungsthema 2021 von Future Meeting Space: „Das veränderte Ökosystem von Veranstaltungen“.

Hier geht’s zu den Forschungsergebnissen des Future Meeting Space zur Bedeutung von Events im Kommunikationsmix von Organisationen.