Die DMEA – Connecting Digital Health ist in Europa als bedeutender Event für die Digitalisierung im Gesundheitswesen positioniert. Um dem Wachstum des Formats mit neuen Impulsen Rechnung zu tragen, richtet der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) als Veranstalter die DMEA ab dem Jahr 2027 an einem neuen Standort aus. Details sollen in Kürze bekanntgegeben werden.
„Die Erfolgsgeschichte der DMEA ist mit dem Standort Berlin und der zurückliegenden Zusammenarbeit mit der Messe Berlin verbunden. Für die professionelle Begleitung und die verlässliche, partnerschaftliche Unterstützung auf diesem Weg danken wir der Messe Berlin ausdrücklich. Wir blicken voller Stolz auf die Jahre zurück, in denen wir die DMEA von einer Fachmesse zu einem europaweit etablierten Ökosystem für digitale Gesundheit entwickelt haben“, erklärt Matthias Meierhofer, Vorstandsvorsitzender des bvitg. Nach der Weichenstellung für 2027 stehe die diesjährige DMEA im Mittelpunkt, die vom 21. bis 23. April 2026 zum letzten Mal in Berlin stattfindet.
Zu den Programmhighlights gehören unter anderem die Keynotes von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, der Bundesdatenschutzbeauftragten Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider und der bayerischen Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention, Judith Gerlach. „Als Veranstalter ist es unser Anspruch, die DMEA kontinuierlich weiterzuentwickeln und den sich wandelnden Anforderungen der Branche stets einen Schritt voraus zu sein. Deshalb schlagen wir ab 2027 ein neues Kapitel auf“, erklärt Dagmar Brandenstein, Geschäftsführerin bei bvitg Service.
„Der Standortwechsel eröffnet uns neue Möglichkeiten, das Format konsequent innovativer, internationaler und zukunftsgerichteter auszurichten. Mit frischen Impulsen setzen wir die Erfolgsgeschichte der DMEA fort und bauen ihre Position als führendes Branchenevent Europas weiter aus“, ergänzt Hauptgeschäftsführer Sascha Raddatz.























