Start Business Roadshow-Erfolgsmessung: Neue Methoden zur Evaluation

Roadshow-Erfolgsmessung: Neue Methoden zur Evaluation

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Auf der boe international 2026 in Dortmund präsentiert Natalie Driesnack, Geschäftsführerin der Agentur format:c live communication, einen neuen Ansatz zur Evaluierung von Roadshows, der Reichweite, Markenbekanntheit und Interaktion systematisch erfasst und mit digitalen Impressions vergleichbar macht. Der Vortrag trägt den Titel „Der unvermeidliche Impressions-Kampf – Wie man Roadshows mit Millionen von Kontakten erstellt“. Er findet am 15. Januar 2026 um 11.10 Uhr auf der digital & events stage der boe in Halle 7, Stand 7.A30, statt.

Die Methode zur Evaluation hat Tobias Weber, geschäftsführender Gesellschafter von format:c live communication, entwickelt. Hintergrund ist die zunehmende Vergleichbarkeit von Budgets für digitale Medienkontakte und Liveformate. Während digitale Kampagnen große Reichweiten zu vergleichsweise geringen Kosten ausweisen, stehen Roadshows vor der Aufgabe, ihren Beitrag zur Markenkommunikation nachvollziehbar zu belegen. Der vorgestellte Ansatz zeigt, wie Kontakte, Interaktionen und qualitative Reichweiten bei Roadshows geplant, erfasst und ausgewertet werden können. Damit entsteht ein belastbarer Bezugsrahmen, der Livekommunikation in der Mediaplanung einordnet, ohne digitale Kennzahlen direkt zu übernehmen.

Zwei Case Studies illustrieren die praktische Anwendung dieses Ansatzes anhand konkreter Roadshow-Projekte.