Start Work Rockstar Energy und Faktor 3 machen in Berlin Musik fühlbar

Rockstar Energy und Faktor 3 machen in Berlin Musik fühlbar

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Rockstar Energy hat am 20. und 21. März 2026 in Berlin eine Out-of-Home-Installation ins Leben gerufen und dafür ein spezielles Plakat realisiert. Zum Einsatz kam dabei eine besondere Technologie, die Musik spürbar macht. Mit Rapper SSIO inszenierte die Marke ein Billboard mit der Message #Fühlskomplett.

Das Billboard sendete keine normal hörbare Musik, sondern machte für Besucher die Musik durch intensive Vibrationen erlebbar. Wer wissen wollte, welches Genre gerade lief, musste vor Ort sein und ihn fühlen. Rockstar Energy wollte damit bewusst ein physisches Erlebnis inmitten digitaler Dauerpräsenz kreieren. „Der Stunt ist Teil unserer ‚Musik im Blut‘-Kampagne. Mit SSIO zeigen wir, dass Musik mehr ist als ein Genre, sie ist ein Gefühl. Das Billboard übersetzt diese Haltung in die analoge Welt: Musik wird dadurch greifbar, erlebbar und überraschend persönlich“, sagt Sofia Kulcke-de Beauclair von PepsiCo Deutschland.

Damit wurde ein OOH-Werbemittel zum öffentlichen Event, bei dem Musik auch jenseits klassischer Hörlogiken erfahrbar wurde. Im Rahmen des Events hatten Besuchern die Möglichkeit, das Genre des gespielten Tracks zu erraten und dabei Preise zu gewinnen, darunter ein Meet & Greet mit SSIO sowie Tickets für sein Konzert am 27. März im Velodrom in Berlin. Die Kommunikationsagentur Faktor 3 entwickelte die Idee zum Stunt und begleitete die Umsetzung maßgeblich: „In einer überdigitalen Welt, haben wir etwas Physisches geschaffen, das man nur live erleben kann. Wer den Beat spüren will, muss da sein – das ist unsere Rebellion gegen digitale Austauschbarkeit“, erklärt Roman Jonsson von Faktor 3.

Die auf Musik spezialisierte Kreativagentur blut.agency hat sich um den passenden Sound für das Plakat gekümmert: „Wir haben die Songs gezielt so aufgebaut, dass ihre Energie im tieffrequenten Bereich wirkt. Das Billboard übersetzt Musik in physische Impulse der Körper wird zum Resonanzraum. Damit ging die Musik wortwörtlich unter die Haut“, sagt Michael Robb von blut.agency. Das Design Studio bjm hat das Billboard konstruiert: „Wir haben elf speziell verbaute Module in die Konstruktion integriert. Entscheidend war, die Energie so zu bündeln, dass sie vor dem Billboard intensiv spürbar ist, ohne als klassischer Sound wahrgenommen zu werden, quasi wie ein Werbeplakat mit Puls“, sagt Jakob Müller, Founder von bjm studio.