Die Koelnmesse hat gemeinsam mit NetCologne einen großen Schritt zur weiteren Digitalisierung des Messegeländes vollzogen: Die verfügbare Internetbandbreite wurde auf insgesamt 160 Gigabit pro Sekunde ausgebaut, von der 80 Gigabit in der Praxis genutzt werden und weitere 80 Gigabit als Backup zur Verfügung stehen – laut der Messe eine Verdopplung der Bandbreiten-Power im Vergleich zum Vorjahr. Der umfangreiche Ausbau fand rechtzeitig für die gamescom lan statt, eine der größten LAN-Partys der Welt, die am vergangenen Wochenende in den Kölner Messehallen startete.
Bei der gamescom lan konnten die Teilnehmenden so Spitzenwerte von 57 Gigabit pro Sekunde nutzen: „Die gamescom lan hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in der neuen Infrastruktur steckt. Mit dem Ausbau der digitalen Kapazitäten auf 160 Gigabit pro Sekunde setzten wir bei der Koelnmesse neue Standards, um eine der schnellsten Messen der Welt zu sein“, erklärt Koelnmesse-CEO Gerald Böse. „Für die Attraktivität des Messestandorts ist es wichtig, dass wir unseren Kunden vor Ort eine leistungsstarke Infrastruktur zur Verfügung stellen, die steigende Datenvolumen im Bruchteil von Sekunden zuverlässig verarbeitet. Köln ist eine Gaming-Hochburg und wir liefern mit der neuen Ausbaustufe die ideale Plattform für datenintensive Messen wie die gamescom und die gamescom lan.“
Die Bandbreitenerhöhung ist Teil der weiteren Digitalisierung des Messegeländes, die darauf abzielt, das Gelände zu einem der leistungsfähigsten Messe- und Eventstandorte Europas weiterzuentwickeln. „Die Anforderungen an digitale Großveranstaltungen steigen stetig. Mit dieser neuen 160 Gigabit-Anbindung für die Koelnmesse sind wir bestens auf zukünftige Spitzenlasten vorbereitet“, so Timo von Lepel, Geschäftsführer NetCologne.























