Im Frühjahr 2026 will inRostock Messen, Kongresse & Events als Betreiber der Eventlocations HanseMesse und StadtHalle Rostock die HanseMesse gezielt als Spielstätte für hochklassigen Hallensport austesten. inRostock ist hierzu aktiv auf ausgewählte Vereine aus dem Spitzen- und Profisport zugegangen und hat ihnen im Rahmen eines Pilotversuchs die Möglichkeit angeboten, einzelne Spiele der laufenden Saison in der Messehalle auszutragen.
Im Mittelpunkt des Projekts steht die Frage, ob die HanseMesse als flexible Veranstaltungsfläche mit bis zu 1.500 Plätzen deutlich größere Zuschauerkapazitäten als aktuelle alternative Spielstätten ermöglichen kann und zugleich den sportlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen hochklassiger Wettbewerbe gerecht wird. Hierfür wurden zwei Testspiele vereinbart: Am 21. Februar 2026 trifft der SV Warnemünde 1949 im Volleyball auf den ASV Dachau, am 5. April 2026 spielt der HC Empor Rostock gegen den SC DHfK Leipzig.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den beiden Rostocker Vereinen und sind sehr gespannt, welche Erkenntnisse die geplanten Tests liefern und ob wir den leistungsorientierten Vereinen damit eine wirtschaftlich sinnvolle Option mit größerer Reichweite und mehr Zuschauern eröffnen können“, sagt inRostock-Geschäftsführer Oliver Fudickar. Mit diesem Ansatz positioniere inRostock die HanseMesse gezielt als Ergänzung für hochklassige Sportveranstaltungen mit bis zu 1.500 Zuschauern und schaffe zusätzliche Kapazitäten für Wettkämpfe im Profisport.
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