Die Nachfrage nach VIP- und Hospitality-Plätzen in deutschen Stadien wächst stetig, Vereine und Betreiber bauen diese Angebote daher gezielt aus. In Frankfurt und Bremen wurden so neue VIP-Bereiche geschaffen, für die Supreme Sports Hospitality (Supreme) jeweils maßgeschneiderte gastronomische Konzepte entwickelt hat. Die neuen Flächen eröffnen zudem Nutzungsmöglichkeiten für Veranstaltungen außerhalb des Spielbetriebs.

Im Frankfurter Deutsche Bank Park sind mehrere Angebote im Hospitality-Bereich entstanden, die sich im Charakter klar unterscheiden. Im nördlichen Mittelrang der Jürgen-Grabowski-Tribüne ist „Zum Jürgen“ im Stil einer Sportsbar mit 311 Sitzplätzen gestaltet. Stehtische, Barhocker und ein sportlich inspiriertes Interieur schaffen ein Umfeld, in dem sich Besucher rund um das Spiel austauschen können. Das Speisen- und Getränkeangebot ist nah an klassischen Bar-Snacks, wird aber von Supreme auf VIP-Niveau umgesetzt.
Die „Adler Wirtschaft“ im östlichen Mittelrang verfügt über 416 Sitzplätze und verbindet regionale Küche mit hessischer Gemütlichkeit und Komfort. Gäste erleben gutbürgerliche Speisen, die bewusst lokale Spezialitäten aufgreifen. Das Konzept setzt auf eine hochwertige, zugleich bodenständige Küche und stellt die Verbindung von Verein, Stadt und Region in den Vordergrund.

Die „Panorama Lounge“ in der Ostkurve bietet durch ihre großflächige Glasfront und Sitzschalen im Mittel- und Oberrang einen weiten Blick auf das Spielfeld. Bis zu 192 Gäste können hier das gastronomische Angebot in Anspruch nehmen, das stärker auf ein gemeinsames Essen im Rahmen des Adler Business Clubs ausgelegt ist. Damit schlägt die Lounge eine Brücke zwischen klassischer Business-Hospitality und dem sportlichen Erlebnis.

Auch im Weserstadion in Bremen wurde das Angebot in der zurückliegenden Sommerpause erweitert. Der VIP-Bereich „Le Chef“ richtet sich an Gäste, die ein besonders exklusives Umfeld suchen. Bis zu 92 Sitzplätze, ein individuelles Interior-Design sowie eigene Theken und Bars verleihen dem Bereich einenbesonderen Charakter. Auch kleinere Veranstaltungen sind hier möglich. Das gastronomische Konzept wurde speziell für diesen Raum entwickelt.
„Die große Nachfrage nach VIP-Plätzen zeigt, wie stark Hospitality inzwischen zum Stadionerlebnis dazugehört – von der geselligen Bar bis zum exklusiven Club“, sagt Pascal Lagardère, Geschäftsführer der Supreme Sports Hospitality. Die VIP-Bereiche stehen auch außerhalb der Spieltage für Events, Tagungen und private Feiern zur Verfügung. Dank flexibler Raumkonzepte lassen sich Veranstaltungen individuell gestalten – vom Dinner im kleinen Kreis bis hin zur groß angelegten Business-Veranstaltung. Kulinarisch sind etwa mehrgängige Menüs, Flying Buffets oder thematisch inszenierte Live-Cooking-Stationen möglich.
Anzeige: Immobilienmakler in Neuss























