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Top-Geschäftsjahr für Avantgarde

Top-Geschäftsjahr für Avantgarde

Die Agenturgruppe Avantgarde hat im vergangenen Geschäftsjahr inklusive aller Töchter und Beteiligungen im In- und Ausland einen Gesamtumsatz von 87,9 Millionen Euro erwirtschaftet. Damit reiht sie sich unter Deutschlands größten inhabergeführten Werbeagenturen ein und baut weiter ihren Vorsprung speziell unter den Agenturen für Live-Kommunikation aus.

Mit einer Zuwachsrate von 23 Prozent und einem Jahreshonorarumsatz von 17,5 Millionen Euro in Sachen Inlandsgeschäft im Bereich Live-Kommunikation hatte sich Avantgarde Mitte Mai erneut Platz zwei im Ranking der Event-Agenturen gesichert. Insgesamt war Avantgarde im Inland inklusive aller Disziplinen um 19 Prozent auf 56,7 Millionen Euro Gesamtumsatz gewachsen (beziehungsweise um 21 Prozent auf 29,4 Millionen Euro Jahreshonorarumsatz). Deutlich getoppt wurde dieser Erfolg nun international: Die in inzwischen neun Ländern vertretene und im vergangenen Jahr erstmals im Konzern aufgestellte Avantgarde-Gruppe verzeichnete 2010 einen Gesamtumsatz von 87,9 Millionen Euro. 37,3 Millionen Euro betrugen die Honorare.

Damit steigerte die Agentur den Anteil ihrer ausländischen Töchter und Beteiligungen am Gesamtergebnis zuletzt deutlich. „Unsere frühzeitig begonnene und dynamisch betriebene Internationalisierung hat sich als goldrichtig erwiesen“, kommentiert Avantgarde-Geschäftsführer Martin Schnaack den weltweiten Erfolg. Als eine der ersten Agenturen hatte Avantgarde bereits 2003 mit der Eröffnung eines Büros in Moskau den Schritt ins Ausland gewagt. Weitere neun Auslandsgründungen in Abu Dhabi, Doha, Dubai, London, Peking, Prag, São Paulo, Schanghai und Wien sind inzwischen hinzugekommen.

Zum guten Ergebnis speziell in 2010 trugen die guten Geschäfte vor allem an den Standorten China und Middle East bei. In China schlugen prominente Projekte wie die Betreuung des Brasilianischen Pavillons auf der Expo in Schanghai sowie Großaufträge für Porsche zu Buche. Im Nahen Osten reüssierte Avantgarde im vergangenen Jahr vor allem mit den Feierlichkeiten zum 40. Nationaltag des Oman. Im Inland wurde das Geschäft für Bestandskunden wie Audi, BMW, Philip Morris ausgebaut, und es wurden wertvolle Neukunden wie Wrigley und Fitness First gewonnen.

Ein weiterer Erfolgsfaktor war auch in 2010 wieder die Vernetzung der Disziplinen. „Wir verstehen uns längst nicht mehr als Eventagentur, sondern als integriert arbeitender Partner für die strategische Markenplanung“, so Schnaack. Insbesondere die Verknüpfung von Offline- mit Online-Maßnahmen wurde dabei zu einem Aushängeschild der Agentur.

 

Info: www.avantgarde.de

 

Martin Schnaack (Foto: Avantgarde)