Start Business Guerilla-Aktion von WE DO sagt „Sorry Berlin“

Guerilla-Aktion von WE DO sagt „Sorry Berlin“

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Mehrere Häuserfassaden Berlins sind im Rahmen einer Guerilla-Aktion von WE DO communications im Auftrag der CA Immo mit projizierten Botschaften bespielt worden. „Tschuldigung Ku’damm, Berlin geht jetzt woanders ins Büro.“ – war dabei eine der Botschaften, mit denen CA Immo auf ihr neues Prestigeprojekt, dem John F. Kennedy Haus, aufmerksam machte. Mehrere Teams projizierten die „Entschuldigungen“ für jeweils rund eine halbe Stunde in einer Nachtaktion an die Fassaden und Wände von etablierten Büro-Standorte in Berlin und wiesen damit auf das John F. Kennedy Haus hin. Auch Bilder des John F. Kennedy Hauses und die Internetadresse www.kennedyhaus-berlin.de waren zu sehen.

„Mit der Aktion wollen wir unsere Zielgruppen an den klassischen Büro-Standorten mit einem Augenzwinkern darauf aufmerksam machen, dass es mit der Europacity rund um den Berliner Hauptbahnhof nun im Zentrum Berlins einen neuen Standort gibt. Das Besondere hier ist nicht nur die hervorragende Lage, sondern das Angebot top-moderner, individuell gestaltbarer Büroflächen, wie beispielsweise im John F. Kennedy Haus. Daher auch unser Slogan: „Ihre Freiheit steht im Zentrum“, sagt Markus Diekow, verantwortlich für die Produktkommunikation der CA Immo Deutschland. Das achtgeschossige John F. Kennedy Haus entsteht an einem der spannendsten Plätze der Hauptstadt: dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof mit direktem Blick auf das Kanzleramt.

Info: www.we-do.com

Bespielte Häuserfassade in Berlin (Foto: WE DO)