Die Koelnmesse expandiert in einen neuen Wachstumsmarkt: Mit der Central Asia International Hardware Expo (CAIHE) soll vom 24. bis 26. November 2026 im Uzexpocentre in der usbekischen Hauptstadt Taschkent erstmals eine internationale Fachmesse für die Hardware- und Werkzeugbranche in Zentralasien starten. Veranstaltet wird sie von der Tochtergesellschaft Koelnmesse Ltd. mit Sitz in Hongkong gemeinsam mit dem lokalen Partner Inter Dialog. In Köln findet seit 1971 die Internationale Eisenwarenmesse Köln statt.
Mit dem neuen Format will die Koelnmesse eine globale Marke aus ihrem Portfolio gezielt in eine Region mit Wachstumspotenzial bringen. Die Premiere in Taschkent soll damit ein weiterer Schritt in der Internationalisierungsstrategie der Kölner Messegesellschaft werden: „Zentralasien steht an einem bemerkenswerten Wendepunkt. Wir erleben eine Region, die sich durch moderne Infrastrukturprojekte und innovative Bauvorhaben neu positioniert – und genau dort entstehen Chancen“, sagt Gerald Böse, CEO der Koelnmesse Gruppe. „Die Central Asia International Hardware Expo will Brücken bauen, Partnerschaften schließen und Türen zu neuen Möglichkeiten öffnen. Gemeinsam mit unserem lokalen Partner Inter Dialog sehen wir darin eine Chance, unser globales Netzwerk mit dem dynamischen Wachstum der Region zu verbinden.“
„Internationale Messeplattformen wie die CAIHE stärken zugleich die Leitmessen am Heimatstandort Köln – insbesondere durch neue Ausstellerpotenziale, zusätzliche Besucherströme und langfristige internationale Marktzugänge. Gerade für mittelständische Unternehmen aus Deutschland und Europa entstehen dadurch neue Chancen im Ausland: Als internationale Messegesellschaft bringt die Koelnmesse ihre globale Reichweite, ihr Branchen-Know-how und ihre Netzwerke ein – und unterstützt so den Mittelstand beim Ausbau internationaler Absatzgeschäfte”, erklärt Denis Steker, Geschäftsbereichsleiter International der Koelnmesse.
Zur Premiere erwartet die Koelnmesse mehr als 5.000 Fachbesucher. Um konkrete Geschäftsanbahnungen zu ermöglichen, ergänzt ein Programm aus Matchmaking-Formaten, Delegationsreisen und Networking-Events die Ausstellung.























