Inklusion wird in vielen Unternehmen gelebt, bleibt in der externen und internen Kommunikation jedoch häufig abstrakt. Die Agentur für Erlebniskommunikation Jazzunique verfolgt künftig einen praxisnahen Ansatz, der Inklusion als konkrete Erfahrung in Markenauftritten, Events und räumlichen Inszenierungen verankert. Dazu geht das Frankfurter Unternehmen eine offizielle Partnerschaft mit Dialogue Impact ein.
Ziel der Kooperation ist die Entwicklung inklusiver Brand Experiences, die Perspektivwechsel ermöglichen und Begegnung fördern. Statt theoretischer Vermittlung setzen die Partner auf gestaltete Erfahrungsräume, in denen Teilnehmende Inklusion unmittelbar erleben. Der Ansatz verbindet strategische Markenarbeit mit Formaten, die Wahrnehmung verändern und Impulse über den Moment hinaus setzen.
Jazzunique will die Formate in ganzheitliche Markenerlebnisse integrieren und dafür Konzeption sowie Umsetzung im Kontext von Livekommunikation und Markenarchitektur übernehmen. Dialogue Impact entwickelt die inklusiven Erlebnisformate und führt sie gemeinsam mit Menschen mit Behinderung durch. Inklusion wird damit als selbstverständlicher Bestandteil zeitgemäßer Markenkommunikation verstanden und nicht als ergänzendes Element.
„Inklusion wirkt dann am stärksten, wenn Menschen sie selbst erleben. Die Partnerschaft mit Jazzunique bringt genau das auf den Punkt“, sagt Svenja Weber von Dialogue Impact. Helen Gerbl von Jazzunique ergänzt, dass die Zusammenarbeit die eigene Nachhaltigkeitsstrategie um zusätzliche Expertise erweitere und Kunden neue Perspektiven eröffne.
Die Formate richten sich an Unternehmen, die gesellschaftliche Verantwortung, Unternehmenskultur und Markenwirkung zusammendenken wollen. Zum Einsatz kommen unter anderem immersive Workshops, modulare Sensibilisierungsformate sowie kuratierte Brand Experiences für interne und externe Zielgruppen.
Dialogue Impact ist ein internationales Sozialunternehmen, das Dialogformate auf Augenhöhe entwickelt und Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung schafft. Ein Großteil der Mitarbeitenden lebt selbst mit einer Behinderung. Alle Angebote werden gemeinsam mit Betroffenen konzipiert und umgesetzt, um nachhaltige Wirkung und echte Begegnung zu ermöglichen.























