Inka Müller-Schmäh, Geschäftsführerin der Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter (VSA), wird den Verband zum 1. April 2026 auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Bis zu diesem Zeitpunkt will sie ihre Funktion unverändert fortführen.
Müller-Schmäh ist seit Oktober 2012 für die VSA tätig, zunächst als Justiziarin, seit Januar 2014 als Geschäftsführerin. In dieser Zeit hat sie den Verband strategisch aufgebaut und geprägt. Unter der Führung der Volljuristin entwickelte sich die VSA zu einer führenden Interessenvertretung der Sportrechteanbieter in Deutschland. Inka Müller-Schmäh verantwortete laut dem Verband die inhaltliche Positionierung der VSA als zentrale Stimme der Sportsponsoring-Anbieter. Sie habe zudem maßgebliche Akzente in der politischen Interessenvertretung, bei der Ausgestaltung verlässlicher rechtlicher Rahmenbedingungen für Sponsoring sowie in der Weiterentwicklung des Gattungsmarketings gesetzt. Auch initiierte und begleitete sie relevante Wirkungs- und Zukunftsstudien und setzte Trendthemen in der Verbandsarbeit um.
Michael Meeske, Präsident der VSA: „Inka Müller-Schmäh hat die VSA über viele Jahre mit hoher fachlicher Kompetenz, strategischem Weitblick und großem persönlichen Engagement geführt. Sie hat dem Verband Profil, Sichtbarkeit und Substanz gegeben und die Interessen der Rechteanbieter gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit wirkungsvoll vertreten. Wir respektieren ihre persönliche Entscheidung und danken ihr schon heute für ihre herausragende Arbeit.“
„Die Arbeit für die VSA und ihre Mitglieder war für mich sehr erfüllend. Gemeinsam haben wir wichtige Grundlagen für die Zukunft des Sportsponsorings gelegt. Nun ist für mich der richtige Zeitpunkt gekommen, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Bis zu meinem Ausscheiden werde ich mich mit voller Kraft für einen reibungslosen Übergang einsetzen“, so Inka Müller-Schmäh. Über die Nachfolgeregelung will der Vorstand der VSA zu gegebener Zeit informieren.























