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Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft am 24. November

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Die Bundeskonferenz Veranstaltungswirtschaft lädt am 24. November 2026 alle Akteure der Branche ins Allianz Forum nach Berlin ein, um gemeinsam politische Forderungen zu beschließen. Die Bundeskonferenz, 2021 aus der Bewegung „Alarmstufe Rot“ entstanden, will allen Branchenmitgliedern eine Stimme geben – vom Solo-Selbstständigen über Techniker und Caterer bis zur Geschäftsführung. „Unser Ziel ist es, die brennenden Themen der Branche zu bündeln und echte, praxisnahe Politik direkt bei den Ministerien zu platzieren“, sagt Alexander Ostermaier, Ratsherr und Geschäftsführer der fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft.

Die Tagesveranstaltung startet um 12 Uhr. Nach der Eröffnung und einem Rückblick auf die politische Arbeit der vergangenen Monate können sich die Teilnehmer den drängendsten Problemen der Branche widmen. In verschiedenen Panels geht es um die Realität von Sonn- und Feiertagsarbeit sowie die starren gesetzlichen Grenzen der Arbeitszeit. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Dauerthema der rechtssicheren Beauftragung von Solo-Selbstständigen. Zudem geht es um progressive Wirtschaftspolitik und die Frage: Wie viel staatliche Auflagen verträgt das Wachstum der Veranstaltungswirtschaft?

Herzstück des Tages ist die gemeinsame Abstimmung über das neue Forderungsmemorandum sowie die demokratische Wahl des Rates der Vertreter für die kommende Periode. Ab 18 Uhr schließt sich ein exklusiver Netzwerkabend im Obergeschoss des Allianz Forums mit Blick auf den Pariser Platz an, der bei Essen und Getränken Raum für vertiefende Gespräche und das Knüpfen von neuen Kontakten bieten will. Während das reine Tagesprogramm kostenfrei ist, wird für die Tagesverpflegung ein Konferenzticket für 19 Euro erhoben, das Ticket für den anschließenden Netzwerkabend inklusive Speisen, alkoholfreie und alkoholische Getränke ist für 69 Euro erhältlich.

Ein zentraler Bestandteil der jährlich stattfindenden Konferenz ist die Suche nach neuen Köpfen für den Rat der Vertreter. Das Gremium arbeitet ehrenamtlich und bringt beschlossene Kernforderungen wie etwa eine flexiblere Wochenarbeitszeit direkt zu den politischen Entscheidern. Jede Person, die sich der Branche zugehörig fühlt, kann für den Rat kandidieren. „Wenn die Veranstaltungswirtschaft gemeinsam auftritt, wird ihre Stimme gehört“, sagt Ratsherr Christian Eichenberger, Geschäftsführer der Rent Group. „Wir bieten jedem die einmalige Chance, die Zukunft unserer Branche aktiv mitzugestalten, politische Gespräche zu begleiten und wirklich etwas zu bewegen. Bewerbt euch und werdet Teil eines starken Netzwerks.“