Die Lucid Group hat in Berlin mit einer Live-Inszenierung neue Wege in der Markenkommunikation beschritten. Kurz vor dem Eintreffen der internationalen Filmszene in der deutschen Hauptstadt zur Berlinale lud das kalifornische Unternehmen zu einem exklusiven cineastischen Erlebnis in das Tempodrom ein.

Unter dem Titel „The Seven Suite“ verband Lucid eine orchestrale Live-Performance mit einer räumlichen Installation und präsentierte zugleich sieben Fahrzeuge des Modells Lucid Gravity. Mehr als 300 geladene Gäste aus Medien, Kultur, Kunst und Wirtschaft nahmen an der Veranstaltung teil, darunter 14 Persönlichkeiten des europäischen Kinos. Die ortsspezifisch konzipierte Inszenierung kombinierte Musik, Architektur und menschliche Präsenz zu einem immersiven Gesamterlebnis.
Im Zentrum des Tempodroms waren sieben Lucid Gravity kreisförmig angeordnet. Innerhalb dieses Kreises spielte ein Live-Ensemble eine filmisch inspirierte Komposition in sieben Sätzen. In den vorderen Gepäckräumen (Frunks) der Fahrzeuge nahmen jeweils zwei ausgewählte Gäste Platz und wurden so Teil der Performance.

Die musikalische Leitung übernahm die französisch-amerikanische Komponistin und Dirigentin Uèle Lamore. Ihre Komposition schuf ein Klangbild, das Licht, Raum und Bewegung einbezog. Die Fahrzeuge fungierten dabei als „emotionale Architektur“ und sollten die Wahrnehmung von Klang und Dynamik im Raum prägen. Zu den im Zentrum der Installation platzierten Gästen zählten unter anderem Diane Kruger, Emilia Schüle, Jannis Niewöhner und Edin Hasanovic.

Mit dem Projekt „The Seven Suite“ ist Lucid erstmals in einen zeitgenössischen europäischen Kulturdialog eingetreten. Im Mittelpunkt stand dabei die emotionale Wahrnehmung der Fahrzeuge, nicht als technische Analyse, sondern als atmosphärisches Erlebnis. „Bei Lucid gestalten wir Erlebnisse, die Menschen bewegen“, sagte Lawrence Hamilton, President Europe bei Lucid. „‚The Seven Suite‘ bringt zum Ausdruck, was uns antreibt: fortschrittliche Technologie in etwas zutiefst Menschliches zu übersetzen. Es geht nicht um Inszenierung um ihrer selbst willen, sondern um Verbindung – darum, wie Klang, Licht und Bewegung Innovation erlebbar und Emotion spürbar machen.“























