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Aus der Münchener Reithalle wird Utopia

Nach zwei Jahren als Hoteliers im „The Lovelace“ in München haben Michi Kern, Gregor Wöltje und Lissie Kieser im Oktober 2019 die Reithalle übernommen. Aus der Reithalle, die 25 Jahre lang unter der Ägide der Kulturmanagerin Dagmar Hahn ein Anlaufpunkt für Kulturveranstaltungen, Messen, Konferenzen und private Festlichkeiten in München war, wird nun Utopia. Betrieben wird die Location von den Machern des Pop-Up-Hotels The Lovelace, die hier ihre Idee eines „Happening Place“ fortführen und auf ein vielfältiges Programm für setzen: Konzerte, Festivals, Ausstellungen, Theater, Performances, Lesungen, Vorträge werden ebenso stattfinden wie Seminare, Konferenzen und Trainings.

„Ein Ort für Hochkultur, Pop-Kultur, Sub-Kultur. Utopia ist ein Premieren-Ort: ein Zuhause für progressive Themen, Previews und Experimente. Unser Publikum soll so heterogen wie nur irgendwie denkbar sein. Das reicht von den Literaturfreunden über Fans von Indie-Music, Kunst-Interessierte, Box-und Yoga-Fans bis hin zu Kreativen und Unternehmern, die gegebenenfalls auch vor Ortarbeiten können. Die Kulturhalle soll sich immer weiter entwickeln. Durch das wechselnde Programm und immer wieder neue Kooperationen, temporäre Nutzungen, Ausstellungen, Festivals wird Utopia immer wieder neue Gründe bieten, hinzugehen“, sagt Gregor Wöltje.

Info: www.reithalle-muenchen.de

Reithalle (Foto: Reithalle Veranstaltungs GmbH & Co. Betriebs KG)

 

Corporate Events im Berliner Metropol

Das Metropol im Bezirk Schöneberg bereichert wieder die Locationlandschaft in Berlin. In den 1980er Jahren hipper Treffpunkt für Künstler vom nationalen und internationalen Parkett, soll das Metropol heute wieder Heimstätte von diversen Entertainment-Formaten und auch Corporate Events wie beispielsweise Produktpräsentationen, Empfänge oder Galadinners werden.

Das zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts entstandene Gebäude bietet dafür eine aufmerksamkeitsstarke Kulissse. Jugendstilfassade, mehrere Räume mit unterschiedlichen Kapazitäten, säulenumrandeter Hauptsaal, umlaufende Emporen und imposante Kronleuchter sowie die Kombination aus weißen Tönen und dunklem Holz geben den Blick frei auf den Glanz früherer Tage. Das 190 qm große Foyer, mit zwei geschwungenen Treppen mit dem Hauptsaal verbunden, gibt rund 250 Gästen Raum und eignet sich für die Durchführung von beispielsweise Empfängen. Der Hauptsaal bietet 300 qm Größe und eine Deckenhöhe von 14 Metern. Der Bereich ist unter anderem mit warmen, dunklem Holz und Nappaleder-Applikationen ausgestattet und bietet den Rahmen für einen Event wie ein Galadinner. Emporen umranden den Hauptsaal und ebnen gleichzeitig den Weg zu einer Lounge, die über der Bühne positioniert ist und unter anderem als VIP-Bereich genutzt werden kann. Dazu bietet das Metropol noch mehrere Bars und Separées auf der Ebene des Hauptsaals und den höher gelegenen Emporen. Außerdem bietet sich der Elephant Room noch als privat nutzbarer Bereich mit einer Kapazität von maximal 150 Gästen an.

Info: www.metropol-berlin.de

Blick ins Metropol (Fotos: Metropol)

 

Scandic Hotels Deutschland und Meet Germany gehen neue Meetingformate an

Scandic Hotels und Meet Germany vertiefen ihre Kooperation und gehen in Berlin und Frankfurt neue Formate für Meetings und Konferenzen an. Über 100 Eventplaner, Dienstleister sowie Hotels und Locations trafen am 10. September in Berlin aufeinander, um sich auszutauschen, Branchenthemen zu diskutieren und sich weiterzubilden. So wurden gemeinsam unterschiedliche Kreativitätstechniken erprobt, über das Thema Synergien und Zusammenarbeit diskutiert sowie die Präsentationsform Pecha Kucha erprobt angewandt – für viele eine Premiere. „Zu sehen, wie Scandic Hotels und Meet Germany frischen Wind in die Branche bringen, neue Präsentationstechniken dank modernster Technik aufzeigen und neue Kreativtechniken vermitteln, ist ein absoluter Mehrwert für alle Teilnehmer“, fasst Jens Püschel, Geschäftsführer bei Hands Up Berlin GmbH, den Abend zusammen.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit all unseren Gästen gleich auf mehrere große Erfolge anstoßen konnten“, so Tanja Schramm, Geschäftsführerin von Meet Germany. „Wir konnten nicht nur die Kooperation mit Scandic Hotels intensivieren, sondern haben auch einen weiteren Meilenstein erreicht: Mit 1.500 Community Mitgliedern sind wir nun das größte Netzwerk der Eventbranche im deutschsprachigen Raum.“

Die Meet Germany Meetups sind eine Ergänzung zu den großen Meet Germany Summits. Diese finden bundesweit statt und dienen als Gelegenheit, sich unter Branchenkollegen auszutauschen, Vorträgen zu aktuellen Themen und Best Practices zu lauschen, das Netzwerk voranzutreiben sowie Synergien auszuloten und zu nutzen.

Mit dem großen Meet Rhein-Main am 23. Oktober wird das Scandic Frankfurt Museumsufer seine brandneuen Tagungsflächen eröffnen. „Events, Meetings und Konferenzen sind für uns bei Scandic Hotels Deutschland essentiell wichtig. Das spiegelt sich vor allem in den Tagungsbereichen in Berlin und Frankfurt wider. Umso mehr freut es uns, dass wir die Zusammenarbeit mit Meet Germany weiter ausbauen, um unseren Gästen, neben den Nachhaltigkeitsaspekten unserer Räumlichkeiten, auch inhaltliche Mehrwerte bieten zu können “, so Jens Kindschuh, Director Commercial Europe bei Scandic Hotels Deutschland.

 

Info: www.scandichotelsgroup.com

 

Scandic und Meet Germany (Foto: VOG Agency)

Modernisierungsmaßnahmen im Amberger Congress Centrum abgeschlossen

Aktuell sind im Amberger Congress Centrum (ACC) umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen im Zeitraum einer siebenwöchigen Betriebspause während der bayerischen Sommerferien durchgeführt worden. Der Fokus lag dabei auf einem weiteren Ausbau der Nachhaltigkeitsbestrebungen.

Hierbei wurde die nahezu vollständige Umrüstung der Beleuchtung im ACC – dazu gehören auch die zahlreichen beleuchteten Signale wie beispielsweise die Notausgangsbeschilderung –  auf LED-Beleuchtung abgeschlossen.

Durch vollständigen Verzicht auf Einweg-Geschirr, Getränke in Kunststoffflaschen und abgepackte Tagungsverpflegung wird im ACC seit jeher auf Abfallvermeidung gesetzt. Anfallender Müll wird konsequent getrennt.

Die ACC-Gastronomie wird nach dem Motto „saisonal geerntet und frisch auf den Tisch“ betrieben. Es bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen zu regionalen Lieferanten und Betrieben.

Auch im Handlungsfeld „Soziales“, als eine der drei Säulen von Nachhaltigkeit, wurden wichtige Maßnahmen umgesetzt. So hat sich das ACC bereits vor einigen Jahren nach den Kriterien für Barrierefreiheit „Reisen für Alle“ zertifizieren lassen. Seit kurzem konnte ein weiterer Behinderten-Parkplatz in unmittelbarer Nähe des ACC-Haupteingangs geschaffen werden, der Menschen mit Gehbehinderung den barrierefreien Zugang in das Kongresshaus ermöglicht.

Info: www.acc-amberg.de

ACC (Foto: ACC)

Estrel Berlin erweitert den Kongressbereich mit Auditorium

Das Estrel Berlin hat in diesem Jahr begonnen, den Kongressbereich erneut zu vergrößern. Direkt angrenzend an das bestehende Congress Center entsteht derzeit das Estrel Auditorium, das dem stetig wachsenden Bedarf an zusätzlicher Veranstaltungsfläche gerecht werden soll. Mit einer zukünftigen Gesamtfläche von 28.500 qm überholt das Estrel sogar das 2014 geschlossene Internationale Congress Center (ICC) und gehört damit zu den größten Kongresszentren Deutschlands. Mit der erneuten Vergrößerung des Kongressbereichs erfolgt auch eine Umbenennung des Estrel Congress Center: Künftig wird es als ECC auf dem Tagungs- und Kongressmarkt auftreten und damit seine Stellung als führendes Congress Center der Hauptstadt unterstreichen.

Seit der Eröffnung im Jahr 1994 wurde das Estrel Berlin mehrfach erweitert. Ursprünglich konzipiert als Deutschlands größtes Hotel, das drei Jahre später ein eigenes Showtheater unter dem gleichen Dach etablierte, ist das Estrel mit dem Bau des Congress Center 1999 in den Kreis der internationalen Kongresslocations diversifiziert. Aktuell entstehen direkt angrenzend an den bestehenden 25.000 qm großen Kongressbereich weitere 3.500 qm Eventfläche.

Das neue glasüberdachte Estrel Auditorium soll auf mehreren Ebenen Platz für bis zu 900 Personen bieten. Der Anbau, der direkt an das ECC anschließt, erstreckt sich über zwei Etagen, die mit einer klaren und offenen Architektur ein helles und einladendes Ambiente schaffen. Neben dem Auditorium stehen elf weitere Eventräume in verschiedenen Größenvarianten für bis zu 140 Personen zur Verfügung. Für eine reibungslose Veranstaltungslogistik sind im Erdgeschoss Küchen, Technik- und Materiallager sowie Anlieferungstore für LKW untergebracht. Der Neubau ist direkt über Zugänge innerhalb des ECC sowie über einen separaten Außeneingang erreichbar.

Mit dem Bau des Estrel Auditorium reagiert das Estrel auf den stetig wachsenden Bedarf an zusätzlichen Veranstaltungsräumen für Workshops, Seminare und Arbeitsgruppen im Rahmen von Großveranstaltungen im ECC. Die Eröffnung ist für Januar 2021 geplant.

Bereits jetzt erfolgte die Umbenennung des Estrel Congress Center: Künftig wird es als ECC auf dem Tagungs- und Kongressmarkt auftreten. Das Estrel Berlin will mit diesem Schritt dem in den vergangenen 20 Jahren stetig gewachsenen Veranstaltungsbereich gerecht werden und seine Stellung als führendes Congress Center der Hauptstadt unterstreichen. Für Ute Jacobs und Thomas Brückner, Geschäftsführende Direktoren des Estrel Berlin, ist die neue Namensgebung ein längst überfälliger Schritt. „Das Estrel Berlin hat sich im Laufe der Zeit schwerpunktmäßig von Deutschlands größtem Hotel mit Tagungsräumen hin zur international renommierten Kongresslocation mit angeschlossenem Hotel entwickelt“, so Ute Jacobs. „Mit dem neuen Namen ECC möchten wir unser Profil als Global Player in der MICE-Branche schärfen.“

 

Info: www.ecc-berlin.com

 

Estrel Berlin erweitert den Kongressbereich mit Auditorium (Foto: Estrel Berlin)