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Lichtlos-Seminare im Kölner Dorint am Heumarkt

Positive Effekte der Dunkelheit kann man ab sofort im Dorint Hotel am Heumarkt erleben: Als erstes und einziges Hotel in Köln bietet das Fünf-Sterne Haus in Kooperation mit „Lichtlos - Erfolgsfaktor Dunkelheit“ Veranstaltungen in absoluter Dunkelheit an. Macht es Sinn, die Teilnehmer im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln tappen zu lassen? Unbedingt, denn wenn die optischen Reize ausgeschaltet sind, verlässt man sich auf andere Sinne, zum Beispiel Intuition.

Insbesondere wenn es um die Entwicklung neuer Ideen geht, ist es sinnvoll das Licht auszumachen. Das ist wissenschaftlich belegt: Forscher der TU Dortmund haben herausgefunden, dass in dunklen Räumen 30 Prozent mehr Ideen sprudeln, als in hellen. „Der Aufenthalt in absoluter Lichtlosigkeit öffnet das Denken und sensibilisiert damit für Nuancen und Denkwege, die bei Helligkeit übersehen werden“, erklärt Michael Lück, Chef von Lichtlos. Seine Erfahrung zeigt, die Teilnehmer der Dunkel-Seminare verlassen eingetretene Pfade, kommen aus der Reserve, hören mehr auf ihr Bauchgefühl und sind kreativer – egal in welchem Job.

Hoteldirektor Achim Laurs freut sich, das Lichtlos-Konzept ab sofort im Dorint Hotel am Heumarkt Köln anbieten zu können. „Ideen und kreative Problemlösungen sind die Basis für den Unternehmenserfolg von morgen.“

Kunden können das Lichtlos-Konzept als Zusatzleistung zu den üblichen Tagungspauschalen hinzubuchen.

 

Info: www.dorint.com

Leipziger Messe setzt verstärkt auf das Eventgeschäft

Mit Optimierungen der Halle Eins hat die Leipziger Messe ihr Veranstaltungsgeschäft erweitert. Installiert wurden zwölf flexible und mobile Tribünenteile, die in ihrer Funktionsweise weltweit einmalig sind. Die Messehalle 1 wird so zu einer multifunktionalen Eventarena. Damit wird die Strategie der kontinuierlichen Geschäftserweiterung vorangetrieben.

„Mit der Halle Eins setzen wir einen erweiterten Fokus auf Events und werden damit deutlich mehr Gastveranstaltungen werben", sagt Martin Buhl-Wagner, Sprecher der Geschäftsführung der Leipziger Messe. Die mobilen Tribünenelemente sind flexibel in der Messehalle 1 einsetzbar, wodurch eine Vielzahl von Raumvarianten möglich ist. Zudem können die Tribünen-Elemente in die anderen Messehallen gefahren und auch dort eingesetzt werden.

Die Raumgestaltung der Halle EINS kann mit kurzen Auf- und Abbauzeiten unterschiedlichsten Kundenanforderungen angepasst werden. Möglich sind sowohl mehrere Tausend Sitzplätze für Großkongresse oder Tribünen- und Stehplätze für Konzerte als auch aufwändige Kulissen für Fernsehproduktionen oder der Einbau von Infrastrukturen für Sondersportveranstaltungen. Auf den zwölf Tribünenelementen mit je 20 Sitzreihen gibt es insgesamt 4.320 gepolsterte Plätze. Hinzu kommen diverse Bestuhlungsmöglichkeiten, so dass auf 19.200 Quadratmetern Fläche Veranstaltungen mit einer Kapazität von bis zu 15.000 Personen möglich sind.

 

Info: www.leipziger-messe.de

Erweiterung der Kongresskapazitäten im darmstadtium

Darmstadtium, Helium, Palladium – nicht nur das Kongresszentrum selbst, auch die meisten Räume im darmstadtium haben ihre Namen aus dem Periodensystem der Elemente bekommen. Auch der bisher nicht ausgebaute „Kleine Saal“ fügt sich mit Ferrum in die bisherige Linie bei der Vergabe von Namen ein. Das Element Ferrum (Eisen) hat im Periodensystem der Elemente die Ordnungszahl 26. Diese Zahl findet sich auch in der Gesamtkapazität des Kongresszentrums wieder: Mit den insgesamt 20 Konferenzräumen, der darmstadtium-Lounge, dem dreifach teilbaren großen Saal Spectrum (A,B, und C) und dem Atrium verfügt das darmstadtium bisher auf 18.000 Quadtratmeter über 25 vermietbare Einheiten. Als 26. Raum trägt der bisherige „Kleine Saal“ daher nun den Namen des Elements mit der Ordnungszahl 26: „Ferrum“. Der Kongresssaal soll 700 Quadtrameter Größe umfassen und Platz für bis zu 400 Personen bieten. Ende 2014 steht „Ferrum“ dann als zusätzlicher Veranstaltungsraum mit teilweise fester Bestuhlung und eigenen Foyerflächen zur Verfügung.

 

Info: www.darmstadtium.de

Radisson Blu in Rostock erweitert Infrastruktur für Events

Das Radisson Blu Hotel, Rostock wird aktuell um eine Event-Ebene im 7. Obergeschoss erweitert. Knapp 700 Quadratmeter wird das neue Angebot über den Dächern der Hansestadt Rostock umfassen. Insgesamt drei Veranstaltungs-, Meetings- und Tagungsräume, die einzeln oder zusammen nutzbar sind, stehen künftig zusätzlich für verschiedene Anlässe zur Verfügung. Highlight sind die neuen Außen-Terrassen. Kleine wie große Gruppen können hier den Blick entlang der Warnow bis nach Warnemünde oder über die Rostocker Altstadt genießen. Mitte September 2013 sollen die Arbeiten bereits abgeschlossen sein.

Die Räume der neuen Eventebene des Radisson Blu Hotels, Rostock sind unterschiedlich groß und bieten jeweils bis zu 70, 100 oder 120 Personen Platz. Ausgestattet werden sie mit modernster Konferenztechnik. Die Installation von AirPlay-Technik ermöglicht beispielsweise kabellose Bildschirmübertragungen oder interaktive Konferenzen mit externen Teilnehmern. Eine eigene Catering-Küche wird ebenfalls eingebaut. Das Hotel im Herzen der Stadt verfügt bereits über neun Konferenzräume mit 700 Quadratmetern Fläche, einem Ausstellungsbereich mit 200 sowie einen Saal mit 390 Quadratmetern.

 

Info: www.radissonblue.de

Historische Sanierung des Hannover Congress Centrum schreitet weiter voran

Auch in 2013 wird das Hannover Congress Centrum im Rahmen einer historischen Gebäudesanierung aufgewertet. Damit werden die Baumaßahmen aus dem vergangenen Jahr fortgesetzt. Gut 2 Millionen Euro stehen laut Betriebsausschuss für weitere Bauabschnitte der Sanierung des Foyers des Kuppelsaals sowie der Sanitäranlagen im Bereich des Kuppelsaals zur Verfügung.

Bei den Arbeiten wird in diesen Bereichen des Kongresszentrums auch das Konzept der denkmalschützerischen Leitlinie für den Gesamtsanierungsprozess weiter umgesetzt. Dies bedeutet im Obergeschoss-Foyer des Kuppelsaals eine Restaurierung, die anhand der historischen Befunde versuchen wird, möglichst viel der Atmosphäre des Eröffnungsjahres 1914 wieder zu beleben. Bei den Sanitäranlagen wird die Mustersanierung der Oberen Festsäle, mit allen bewährten Details, fortgeschrieben.

„Wir freuen uns sehr, dass wir auch 2013 einen weiteren großen Schritt in Richtung des Gesamtsanierungsprozesses des HCC gehen können. Wir kommen damit ein weiteres Stück näher an das Ziel der modern interpretierten Wiederbelebung der historischen Bausubstanz unseres Hauses“, so HCC-Direktor Joachim König.

 

Info: www.hcc.de