Abo bestellen
Newsletter bestellen
Newsletter bestellen

Kofler & Kompanie eröffnet Restaurant LePopulaire in Berlin

In Berlins neuer Mitte eröffnet Kofler & Kompanie am 27. September einen neuen Standort für Veranstaltungen und Kulinarik. Die Location trägt den Namen Café|Restaurant LePopulaire und ist im PalaisPopulaire – Forum für Kunst, Kultur und Sport der Deutschen Bank situiert. „Ganz nach dem Motto ‚Kunst verbindet. Essen auch‘ soll die neue Gastronomie im ehemaligen Prinzessinnenpalais wieder zu einer festen Größe am Boulevard Unter den Linden werden“, so Konstantina Dagianta, Geschäftsführerin von Kofler & Kompanie. „Ein ganz besonderes Highlight ist die feine Auswahl an Kuchen und Torten, bei der die berühmte Prinzessinnentorte natürlich nicht fehlen darf.“

Von Frühstück über Lunch & Snacks bis hin zum Dinner à la carte mit erlesenen Weinen bietet die neue Gastronomie LePopulaire ein ganztägiges Speisenangebot. Die Küche ist geprägt von regionalen und saisonalen Zutaten, ebenso wie von internationalen Trendgerichten. So gibt es als Vorspeise beispielsweise brandenburgische Büffelmozzarella mit historischen Tomaten oder exotische Poké-Bowls. Auch vegetarische und vegane Gerichte finden sich auf der Speisekarte wieder.

 

Mit dem LePopulaire eröffnet KP Kofler, CEO und Gründer des Global Hospitality Provider Kofler Group, sein sechstes Restaurant in Deutschland. „Ich bin stolz darauf, neben den internationalen Großprojekten auch das Geschäft in Deutschland weiter voranzubringen und Kofler & Kompanie als etablierter Partner für Premium-Catering kontinuierlich auszubauen“, berichtet KP Kofler, der erst kürzlich neue Standorte in Lissabon und Tokio eröffnete.

Unterschiedliche Räume im LePopulaire präsentieren vielfältige Möglichkeiten für Business-Events wie Tagungen, Kongresse und Präsentationen ebenso wie für Jubiläen und Empfänge. Mit seiner knapp 300-jährigen Geschichte beginnt für das historische Prinzessinnenpalais somit ein neuer Abschnitt in Richtung Zukunft. „Wir wollen einen Ort kreieren, der Kulturinteressierte, Familien, Touristen und Business-Gäste anzieht und die Berliner immer wieder gerne vorbeischauen lässt“, so Konstantina Dagianta.

 

Info: www.koflerkompanie.com

 

Kofler & Kompanie eröffnet Restaurant LePopulaire in Berlin (Fotos: Andreas Bohlender)

Green Globe-Zertifizierung für die Mainfrankensäle

Einen Erfolg im Nachhaltigkeitsbereich kann die Mainfrankensäle GmbH vermelden: Ende Juni ist das Unternehmen von Green Globe zertifiziert worden. Philipp Mouseck, Eventmanager bei der Mainfrankensäle GmbH erklärt: „ Wir sind besonders stolz, die Zertifizierung nun in unseren Händen zu halten und das Thema dadurch nochmal besser und zielgerichteter nach außen kommunizieren zu können. Natürlich sind wir sehr bestrebt, nun an die Zertifizierung anzuknüpfen und weitere Verbesserungen zu erarbeiten. Ansätze und Ideen sind zahlreich vorhanden, ich bin gespannt, welche davon wir zukünftig bei uns im Haus umsetzen werden.“

Die Mainfrankensäle befinden sich in Veitshöchheim, einer Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg. Sie bestehen aus einem teilbaren Saal für bis zu 920 Personen, sowie je nach Raumnutzung bis zu fünf Konferenzräume. Alle Säle und Konferenzräume sind lichtdurchflutet, verdunkelbar und mit neuester Ton- und Lichttechnik ausgestattet. Zu den Veranstaltungen, die in den Mainfrankensälen stattfinden, gehören Konzerte, Theater, Kabarett, Comedy, Messen und vieles mehr.

Die größte Herausforderung bei der jetzt erlangten Zertifizierung war laut Mouseck, im vergangenen Jahr die nötigen Vorbereitungen zu treffen, wozu dann unter anderem auch die Erstellung eines Nachhaltigkeitsmanagementplanes und die Erbringung weiterer Nachweise gehörten. Veränderungen durch die Zusammenarbeit mit Green Globe sind bei den Mainfrankensälen in verschiedenen Bereichen sichtbar. Es betrifft die Kommunikation mit dem Reinigungspersonal in Sachen Mülltrennung oder die Auseinandersetzung des Teams mit bereits bestehenden Gegebenheiten und das Erörtern von Verbesserungspotenzialen. Zudem konnte Mouseck ein verändertes Bewusstsein in Hinblick auf das Thema Nachhaltigkeit feststellen. So zum Beispiel bei der Beachtung von Nachhaltigkeitskriterien bei der Materialbeschaffung.

In diesem Jahr ist unter anderem geplant, die Wichtigkeit für das Thema Nachhaltigkeit in der Region weiterzutragen sagt Mouseck: „Wir planen zu Beginn der Herbst/Winter-Saison ein umfangreiches Mailing in unserer Region, um über unser Haus und damit auch zum Thema Nachhaltigkeit zu informieren. Kernbestandteil hierbei werden unsere neuen CO²-neutral auf Recyclingpapier gedruckten Printmedien sein, die ebenfalls das Thema Nachhaltigkeit beinhalten.“

 

Info: www.mainfrankensaele.de , www.main-business-event.de

 

Mainfrankensäle, Großer Saal (Fotos: Mainfrankensäle GmbH)

Hannover Congress Centrum eröffnet Future Meeting Space

Am 6. September hat das Hannover Congress Centrum nach gut achtwöchiger Bauzeit das Future Meeting Space für Kunden und Besucher eröffnet. Basis für die Ausstattung des neuen Tagungsraums waren aktuelle Studien und Untersuchungen zu Besucher und Veranstalterverhalten. Demnach stellen Whiteboard-Veranstaltungen gleichermaßen Anforderungen an digitale und analoge Möglichkeiten der Tagungstechnik und der Veranstaltungsdramaturgie.

Hier setzt das Future Meeting Space mit seinen logistischen und technischen Ausstattungsmöglichkeiten an. So kann das gesamte Mobiliar jederzeit von den Veranstaltungsteilnehmern zu Einzel-, oder Großgruppen angeordnet werden. Weiter Features sind Leinwände und Beamer sowie komplett wiederbeschriftbare Oberflächen in allen Raumbereichen. Auch ein besonderes Beleuchtungskonzept mit Zuordnung zu gruppendynamischen Effekten steht zur Verfügung.

 

Info: www.hcc.de

 

Future Meeting Space (Foto: Hannover Congress Centrum)

 

Adlon-Ballsaal wird nach Renovierung wiedereröffnet

Der traditionsreiche Ballsaal im Hotel Adlon Kempinski Berlin wird nach einer 2,5-Millionen-Euro teuren Renovierung nun wiedereröffnet. Interior-Designerin Anne Maria Jagdfeld zeichnete in kreativer Hinsicht für das Projekt verantwortlich.

Es ist kein überschwänglicher Prunk, der die Teilnehmer von Bällen, Diners und Konferenzen im Ballsaal des Hotel Adlon Kempinski Berlin zukünftig erwartet. Vielmehr ist es die Exklusivität der Materialien, die Handwerkskunst und das Gesamtkonzept, das im 500 qm großen Raum nun überzeugen soll: „Unser Ziel war es, für die hier stattfindenden, hochkarätigen Veranstaltungen den idealen Rahmen zu schaffen. Trotz der luxuriösen Ausstattung des Saals soll das Event der Star bleiben“, erläutert Matthias Al-Amiry, Geschäftsführender Direktor des Hotel Adlon Kempinski, die dem Sanierungskonzept zugrunde liegenden Überlegungen.

Inspiriert von historischen Ballsälen, fiel die Wahl auf opulente Kronleuchter, weichen Teppichboden in der Optik von Versailles-Parkett und riesige Spiegel. Wie schon in der Adlon-Lobby kommen auch die tonnenschweren Lüster und großen Wandleuchten des neuen Ballsaals von Venini, den Glaskünstlern aus Murano. Sie sollen dem Saal dank goldener Reflektoren und einem außergewöhnlich hohen Farbwiedergabewert in ein warmes, authentisches Licht verleihen.

Der Teppich ist dem Parkettim Schloss Versailles nachempfunden. Im Adlon fiel die Entscheidung gegen Holzparkett und für die geknüpfte Alternative aus Gründen der Akustik. Geschaffen wurde er vom „House of Tai Ping“, einer international bekannten Teppichmanufaktur in Hongkong. Die großen Spiegel sind aus Verre Églomisé und stammen aus der Manufaktur „Verre-D’Or“. Der auffälligste der Spiegel hängt über der Bar im ebenfalls umgestalteten, helleren Ballsaal-Foyer und zeigt eine Szene aus dem Ballsaal des alten Adlon. Er stammt aus der Hand von Emma Peascod, die sich mit ihrem Studio Peascod im britischen Gloucestershire dieser fast vergessenen Technik der Glasradierung verschrieben hat.

Neben den internationalen Manufakturen und Design-Studios sind aber auch lokale und nationale Handwerksqualität im neuen Ballsaal anzutreffen: Durch das von Berliner Malerfirmen angewendete spezielle Pinselstrich-Verfahren vermitteln die elfenbeinfarbenen Wände eine einladende Holzhaptik, und die Balkone auf der Beletage wurden begradigt und mit handgefertigten Messinggeländern aus dem Erzgebirge versehen. Die Veranstaltungstechnik wurde von den Designern geschickt verborgen und ist deshalb nahezu unsichtbar.

 

Info: www.kempinski.com/adlon

 

Neuer Adlon-Ballsaal (Foto: Hotel Adlon GmbH)

Große Incentive-Potentiale im kanadischen Alberta

Im Westen Kanadas liegt die Provinz Alberta. Außerhalb der beiden Großstädte Edmonton und Calgary entspinnt sich in der großen Provinz eine üppige Natur mit mehreren Hundert Seen, Prärie, Gebirge und Wäldern.  Vor diesem Hintergrund entstehen in den verschiedenen Regionen Albertas große Potentiale für außergewöhnliche Incentive-Erlebnisse, die außerhalb der beiden Großstädte in der Regel von Naturerfahrungen dominiert sind. Nachfolgend ein kleiner Ausschnitt des vielfältigen Angebots in Alberta:

Fast olympisch wird es bei einem Erlebnis in Calgary. Hier kann sich mit dem Bob-Taxi einen Eiskanal hinunter gestürzt werden. Vierfache Erdanziehungskraft und rund 100 Stundenkilometer Geschwindigkeit wirken hier auf die Bobfahrer. Ein professioneller Pilot steuert dabei den Schlitten mit drei Insassen und sorgt für eine ordentliche Ausschüttung von Adrenalin. Im Canada Olympic Park bestehen außerdem noch zahlreiche weitere Möglichkeiten für Aktivitätsprogramme.

Mit Pistenraupen statt mit Liften geht es in die Höhe, um dann vor eindrucksvoller Kulisse in feinstem Puderschnee über Pisten beim Catski am Fortress Mountain zu wedeln. Hier können Tagestouren unternommen werden, um mit ortkundiger Führung die unterschiedlichen Bereiche des Fortress Mountain zu erkunden und die besten Schneebedingungen zu finden. Catski-Neulinge können ebenfalls das Angebot in Anspruch nehmen, da das Gebiet allen Ansprüchen Rechnung trägt.

Rund 100 Kilometer und eine Stunde Fahrtzeit von Calgary entfernt liegt die Kleinstadt Canmore am Rande des  Banff National Park. Hier besteht die Chance, mehrere Helikopter-Programme für Touren durch Allbertas Rocky Mountains Parks zu buchen. Sightseeing per Hubschrauber ist möglich, Helikopter-Wandern und -Bergsteigen, -Angeln oder Helikopter-Höhlenexpeditionen sind weitere Module der Programme. Dabei kommen die Teilnehmer mit spektakulärer Natur wie türkisfarbenen Hochgebirgsgewässern, steilen Gebirgspässen sowie mit unzähligen mit Stalaktiten und Stalagmiten besetzten Höhlensystemen in Kontakt. Touren werden hier gemäß der Erfahrung der Teilnehmer maßgeschneidert entwickelt und von mitunter von zertifizierten Bergführern betreut.

Weiter im Gebiet Banff National Park und Lake Louise können sich Incentive-Gäste für einen kurzen Moment in das Leben eines Cowboys versetzen. Die „Cowboy for a Day Tour“ der Banff Trail Riders vermittelt eine frische Erfahrung in der kanadischen Prärie, die wahlweise für einige Stunden genutzt oder auch im Rahmen von mehrtägigen Ausritten mit Übernachtungen in Zelten oder in Lodges in Anspruch genommen werden kann.

Mit einer großen Attraktion wartet der Jasper National Park auf. Der Ort  Jasper ist dabei Ausgangspunkt für Touren und Aktivitäten wir Wildwasserrafting, Kanufahren oder auch Wintersport in den Höhenlagen des Marmot Basin. Das Gebiet an sich ist der größte Gebirgsnationalpark Kanadas und UNESCO Welterbe.

Hier liegt auch das Columbia Icefield, das zu den größten nicht-polaren Eisfeldern Nordamerikas gehört. Entdeckt werden kann dieses aufregende Stück Natur beispielsweise bei einer Fahrt über die Panorama-Hochgebirgsstraße Icefield Parkway zwischen Lake Louise und Jasper. Besondere Erlebnisse verspricht hier beispielsweise eine Tour auf den Athabasca Gletscher – Gäste werden hier mit großen Fahrzeugen, den Ice Explorer, auf den Gletscher gebracht, um dort Einblicke in Geologie und Geschichte der Gletscher zu bekommen.

Vom Columbia Icefield aus kann eine weitere Attraktion besucht werden. Per Shuttle geht es zum Glacier Skywalk, eine Plattform, die rund 30 Meter von einem Berg ausgehend in 280 Metern Höhe über einen Abgrund hinausragt. Hier bekommen Besucher einen alles überragenden Blick auf schimmernde Gletscher und schroffe Bergketten. Die Plattform liegt über einem gletschergeformten Tal und bietet mit ihrem Glasboden tiefgehende Blicke in die umliegende Natur.

Ein Highlight kann auch die Fahrt im Beiwagen einer Harley Davidson mit Jasper Motorcycle Tours sein. Auf diesem Wege können vor berauschender Kulisse einige der bekanntesten Attraktionen im Jasper National Park besichtigt werden, wie beispielsweise den Maligne Lake und die Athabasca Falls. Zu der Tour bekommen die Gäste Informationen aus erster Hand über die Region serviert.

Hochwertige Hotels, Lodges und Resorts finden sich in allen Bereichen Albertas. Weiterhin werden in der Region für jede Jahreszeit fein austarierte Aktivitätsprogramme vorgehalten, so dass sowohl im Winter als auch im Sommer ausreichend Potentiale für Incentive-Reisen bestehen. Die Provinz Alberta ist zum Beispiel vom Flughafen Frankfurt täglich zu erreichen. Unterstützung und Planung für Incentives in Alberta kommt in Deutschland von Martina Schäfer von MES Marketing.

Info: www.travelalberta.com

Aussicht während einer Hubschraubertour, Ice Exlorer am Columbia Icefield, Glacier Skywalk, Post Hotel Lake Louise (Fotos: Alpine Heli Tours, Brewster Travel Canada, Neil Zeller, Post Hotel)