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trend factory gestaltet SAP Now Forum

„Was ist die zukünftig erfolgreichste Version Ihres Unternehmens? Wie geht Intelligent Enterprise?“ „Was ist das next big thing im Feld der Customer Experience?“ Fragen wie diese wurden Mitte März beim ersten branchenübergreifenden SAP Now Forum für den deutschsprachigen Raum beantwortet. Im Hangar 5 und 6 des ehemaligen Berliner Flughafens Tempelhof waren dabei zahlreiche Besucher zusammengekommen.

trend factory aus Rottweil hatte den Event gestaltet und dabei thematisch die digitale Transformation der heutigen Unternehmenswelt ganzheitlich konzipiert und sicht- und erlebbar gemacht. Sämtliche Elemente – vom Eventdesign, den Inhalten, den Formaten und den Panels, bis hin zu den Partnerpräsentationen und dem gesamten Rahmenprogramm wurden von den trend factory-Geschäftsführern, Thomas Wenger und Mike Wutta, mit ihren Teams umgesetzt.

Die von SAP ausgegebene Kernaufgabe war hierbei klar formuliert und sollte das Unternehmen intelligenzbasiert in seiner Gesamtheit darstellen. Das Aufzeigen neuer Perspektiven und innovativer Geschäftsmodelle, um den SAP Anwendern eine Idee für eine zukünftig erfolgreiche Version ihres eigenen Unternehmens zu geben sowie eine neue Ebene im Bereich der Customer Experience zu eröffnen, um den Business-Partnern zu verdeutlichen, wie sie mit den Software-Lösungen des Konzerns wiederum aus ihren Kunden „#ravingfans 4 a lifetime“ genererien – so waren die maßgeblichen thematischen Motive für die Veranstaltung angelegt.

Um dieses Ansätze Leitbild auch nachhaltig zu transportieren, galt es für trend factory, den 1.400 Teilnehmern „den Weg zum intelligenten Unternehmen“ erlebbar zu machen. Das Agentur-Team hatte dafür den Nutzen der Digitalisierung praxisnah in Szene gesetzt, das unternehmerische Know-how und den komplexen Content visualisiert und aufgezeigt, wie wichtig und unverzichtbar digitale Lösungen für Unternehmen heute sein können.

Mike Wutta: „Unser Part bestand darin, ein völlig neues Eventformat zu konzeptionieren, das in der Gesamtheit zum ersten Mal branchenübergreifend funktioniert und nicht wie sonst ausschließlich die IT, sondern sämtliche Entscheider aus den jeweiligen Fachbereichen der Unternehmer anspricht. Dabei bestand die Herausforderung für uns darin, uns auf breiter Ebene in die SAP Welt hineinzudenken und ein tiefes Verständnis für die Unternehmens-Identität zu bekommen. Darauf basierend hieß es für uns dann, das SAP Now Forum völlig neu zu denken und ein möglichst hohes Maß an Attraktivität über die Bereiche  Content, Formatigkeit, Location und auch Entertainment zu schaffen.“

Aus Tempelhof und dem Hangar 5 und 6 wurde dabei für 72 Stunden eine „Intelligent, Interactive & Inspiring Digital World“. Auf den Hauptbühnen zeigten neben SAP über 50 Kunden und 30 Partner mit insgesamt über 150 Referenten in 30 Live-Szenarien und 20 Workshops ihre individuellen Vorstellungen der digitalen Transformation im eigenen Unternehmen.

Um das Gehörte und Gelernte entsprechend n zu lassen und die geschlossenen „Daytime-Vernetzung“ weiter zuvertiefen, ließ trend factory das Tagesprogramm am Abend bei Bier und Finger Food sowie Modulen wie Slacklining, Gin Tasting und einem Culcha Candela Konzert ausklingen.

Info: www.trendfactory.com

SAP Now Forum,  Mike Wutta  und Thomas Wenger (Fotos: Florian Schmitt, trend factory)

 

Die technische Inszenierung eines Launch-Events von BMW

Christopher Bauder von Whitevoid hat im Januar die Weltpremiere der neuen BMW 7er Reihe im chinesischen Shanghai künstlerisch begleitet. Dabei nutzte er seine kinetische Lichtinstallation „Mirror Mirror“, die er für die Veranstaltung noch modifizierte. Produziert wurde der Event von China Kingway.

52 runde Spiegelflächen von Kinetic Lights im synchronisierten Zusammenspiel mit Movinglights der Marke Robe kamen dabei zum Einsatz. Angereichert wurde die Installation durch eine elektronische Klanglandschaft und der Live-Performance eines Sheng-Spielers. Eine Sheng ist ein traditionelles chinesisches Instrument mit vertikalen Pfeifen und einer Windkammer.

Die Aufführung sollte dem Stil, dem Design und den Proportionen der Autos gerecht werden und gleichzeitig eine aufmerksamkeitsstarke Kulisse für die Enthüllung bieten. Vor diesem Hintergrund entwickelte das Produktionsteam eine Abfolge dreidimensionaler Szenen, welche mit den Grundbedingungen des Automobilbereichs – wie Straße, Landschaft, Architektur und Natur – spielten.

Die 52 Spiegel, jeweils von drei speziellen Kinetic Lights Winden gesteuert, wurden gemeinsam mit Movinglights in einem bestimmten Muster in drei Reihen aus jeweils sieben Scheinwerfern – 21 pro Seite des Präsentationsbereiches – über der Bühne angebracht. Anders als bei vorherigen Shows entschied sich die Crew für eine sowohl komplett symmetrische als auch quadratische Anordnung des Materials, was den Einsatz passend zur Form der Performance betonte.

Die Installation erstreckte sich über eine Fläche von 400 Quadratmetern auf einer Höhe von acht Metern.

Die Movinglights wurden eingesetzt, um in verschiedenen Teilen der Show die unterschiedlichen dreidimensionalen Lichtszenen entstehen zu lassen. Ein spezieller Scheinwerfer war eingeplant, um eine aus Licht geformte „7“ im Finale der Show zu bilden. Der Scheinwerfer wurde neben der Bühne unter einer Glasfläche angebracht, um die Überfahrt der Autos zu ermöglichen.

Der Beam dieses Gerätes schoss diagonal in das Dach und wurde dort von einem 45-Grad Spiegel abgelenkt, so dass er sich in einen horizontalen Beam umbog. Das Ende des Beams war durch eine schwarze Stopperplatte definiert, welche ebenfalls an Winden befestigt war. Dadurch konnte innerhalb von Sekunden die „7“ kreiert werden.

Eine eigens von Kinetic Lights programmierte Software wurde eingesetzt, um das gesamte System und alle dazugehörigen Elemente zu animieren, zu steuern und sie auf ihre Sicherheit zu überprüfen. Dadurch waren vor Ort eine schnelle Kalibrierung der Movinglights und der Spiegel möglich.

Die größte Herausforderung des Projektes war das kleine Zeitfenster, welches für den Aufbau angesetzt war – drei Aufbausessions über Nacht – in welchem das Team ein komplexes, in sich verbundenes System installieren und einmessen musste. Dieses System bestand aus 153 Windenmotoren, einer direkten ArtNet-Verkabelung im Dach des Veranstaltungsortes und den Movinglights, welche über DMX über die drei Reihen an der Bühne verteilt angesteuert wurden.

Jeder einzelne Pointe war darauf ausgelegt, zu jeder Zeit einen der Spiegel aus voller Fahrt heraus zu treffen. Sobald die exakte Kalibrierung erledigt war, war auch sichergestellt, dass jeder einzelne Scheinwerfer exakt der digitalen Simulation entsprach.

Christopher Bauder: „Ich denke, wir haben die Essenz des Modernen und das zukunftsorientierte Denken, welches BMW mit dieser Autoserie ausstrahlt, direkt eingefangen und genau das war unser Ziel.”

Info: www.bmw.com

7er Präsentation (Fotos: China Kingway)

Neumann&Müller vernetzt die Digital 2018

Digitale Kompetenz, Innovationsfähigkeit und Veränderungsdrang sind die Leitthemen der „Digital2018“ am 7. und 8. November 2018 in der Koelnmesse gewesen. Die Deutsche Telekom hatte zusammen mit den Partnern Huawei, Microsoft, Samsung, SAP und dem Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft diesen Digitalgipfel ins Leben gerufen. Ihr Ziel: Eine Plattform für Großunternehmen, Mittelständler, Start-ups und Kommunen zu schaffen, die sich rund um die Trends und Themen der Digitalisierung dreht.

Und so ging es auf den vier Bühnen in Halle 8 um Innovationen, Technologien und Führung, zu denen in über 100 Vorträgen und Gesprächsrunden auch viele Praxisbeispiele beigesteuert wurden. Kommunale Vertreter diskutierten über den Aufbau von Gigabitnetzen und die Versorgung der Bevölkerung mit Breitbandanschlüssen. Daneben luden Unternehmen im Ausstellungsbereich zu Workshops und mit konkreten Anwendungen, Best Practices und anhand von Exponaten zum Gedankenaustausch ein. Weitere Höhepunkte waren die Verleihungen der „Digital Champions“-Awards am Abend des ersten Veranstaltungstags, mit denen Vorreiter der digitalen Transformation ausgezeichnet wurden, und der Telekom Street Gig mit den „Black Eyed Peas“ zum Abschluss des Events.

„Eine publikumsstarke Veranstaltung in dieser Größenordnung und mit dem Fokus auf digitale Themen braucht vor allem eines – ein sicheres, absolut stabiles und hoch-performantes Netzwerk“, so Roman Salzwedel, technischer Projektleiter von Neumann&Müller Veranstaltungstechnik für die „Digital2018“. Besondere Herausforderung für das Team Event-IT war es, ein leistungsstarkes W-LAN aufzubauen, um 4.000 Besucher pro Veranstaltungstag und den technischen Ablauf selbst entsprechend zu versorgen. Auf ein weiteres Drahtlos-Netzwerk konnten die 40 Aussteller für die Präsentation ihrer Exponate zurückgreifen. Je nach Anforderung der einzelnen Produkte – manche waren fest installiert, andere waren mobil – wurde zusätzlich ein separates LAN-Netzwerk bereitgestellt.

Die Präsentationen der Keynote-Speaker konnten vor und während der Veranstaltung zentral verwaltet werden. Basis hierfür: „come2present“, das serverbasierte Präsentationsmanagementsystem von N&M, dass alle Vorträge vorab online beziehungsweise über eine zentrale Medienannahme vor Ort in einer Datenbank strukturiert speichert. Diese war über das Netzwerk mit den einzelnen Bühnen verbunden, so dass alle Beteiligte mit absoluter Sicherheit davon ausgehen konnten, dass die Charts zum Zeitpunkt des Vortragsbeginns bereitstanden. Zudem war es den Referenten möglich, jederzeit einfach und übersichtlich den momentanen Stand ihrer Präsentationen zu prüfen und zu aktualisieren.

Das verantwortliche Team aus der Frankfurter N&M-Niederlassung und Kollegen aus fünf weiteren Standorten des Unternehmens vernetzte darüber hinaus alle zusätzlichen technischen Bereiche: Die sechs Regien und 14 Technikräume waren über ein Glasfasernetzwerk miteinander verbunden, um die Audio-, Licht-, Video- und Steuersignale zu verteilen. Ein redundant aufgebautes Dante-Netzwerk übernahm die Verteilung der Audiosignale an alle Bühnen; im Lichtbereich wurden die 18 dezentralen Dimmercitys über ein MA-Net beziehungsweise Artnet-Protokoll gesteuert. Gleichzeitig verantworteten die Techniker die Beschallung der Halle: Neben der konventionellen PA wurden die Gäste mit über 3.500 kleinen Empfängern nebst Kopfhörern ausgestattet, die eine stille Beschallung garantierten und es so dem Publikum ermöglichte, von Bühne zu Bühne zu gehen. Der Lautstärkepegel konnte auf diese Weise so gering wie möglich gehalten werden, während die Redner auf allen vier Bühnen gleichzeitig ihre Vorträge hielten. Zudem hatte die Deutsche Telekom N&M damit betraut, die Beleuchtung der 11.000 qm großen Ausstellungs- und Cateringfläche sowie die Showbeleuchtung für das Plenum zu konzipieren und umzusetzen. Nicht zuletzt wurde im Bereich Video zusätzlich zu den lokalen Präsentations-Regien ein zentrales Signal an alle Bühnen gesendet sowie für Bewegtbilder und weiteren Content mehr als 100 qm LED-Flächen und über 120 einzelne Displays installiert.

Info: www.neumannmueller.com

Digital 2018 (Fotos: Roman Salzwedel)

Here und Jack Morten inszenieren dreidimensionales LED-Architekturerlebnis

Mit Unterstützung der global operierenden Brand Experience Agentur Jack Morton hat Here Technologies seinen Kunden auf der diesjährigen Consumer Electronics Show (CES) ein besonderes Markenerlebnis geboten.

„Step into the new reality“ nennt sich die Erfahrung, die im Pavillon von Here Technologies auf die Besucher wartete. Ziel der Aktion war es, die Bedeutung von Standortdaten und deren Auswirkungen auf das tägliche Leben zu verdeutlichen und zu einer greifbaren Erfahrung zu machen.

Präzise und verlässliche Karten der physischen Welt sind die Grundlage für Technologien, die eine insgesamt sicherere, effizientere und stärker vernetzte Welt ermöglichen. Here sammelt und verarbeitet enorme Datenmengen, um derartiges Kartenmaterial mit Hilfe sogenannter „Location Intelligence“ zu erstellen. Um die großen Potentiale der Standortintelligenz im Rahmen der CES zu veranschaulichen, tat sich die Marke zum vierten Mal in Folge mit dem Team von Jack Morton zusammen. Heraus kam die Verschmelzung von physischer und virtueller Welt zu einem 3D-LED-Architekturerlebnis, bei dem die Grenzen zwischen Daten und Realität verwischt wurden.

Der Here-Pavillon lud die Besucher über einen außergewöhnlichen Zugang zu einer Erfahrung ein, die reale und virtuelle Welten überlagert und innerhalb derer sie die Tiefen des Daten-Ökosystems erforschen konnten. Sechs Demo-Installationen und ein interaktives Stadtmodell ermöglichten einen intuitiven, einfachen und anwendungsorientierten Einstieg in das Potenzial intelligenter Standortdaten. Im zweiten Stock kehrten die Besucher dann durch eine helle, von der Natur inspirierten Lounge in die physische Welt zurück und gelangten auf eine Terrasse, von der aus sie den CES-Außenbereich überblicken konnten.

Jens Mayer, Geschäftsführer von Jack Morton Deutschland: „Die Standort-Intelligenz von Here spielt eine entscheidende Rolle innerhalb der Gestaltung von Fortbewegung – von vernetzten und autonomen Autos bis hin zu intelligenter Mobilität im Allgemeinen. Wir sind stolz darauf, den Besuchern auf der CES ein Markenerlebnis zu bieten, das eines auf wirklich wunderbare Weise zeigt: die Tatsache, dass Here wirklich überall ist." 

Infos: www.jackmorton.com, www.here.com

Here-Pavillon (Fotos: Greame Fordham)

Die Leinwandtechnik für die Ausstellung 007 Elements Experience

AV Stumpfl hat für die Ausstellungsinstallation „007 Elements Experience“ in Sölden in Österreich Leinwandtechnologie bereitgestellt. Der Ausstellungsort diente als Schauplatz für Teile des James Bond Films Spectre aus dem Jahr 2015 und beherbergt seit wenigen Monaten die interaktive und immersive 007 Erlebniswelt. Das speziell hierfür errichtete 1.200 qm große Gebäude wurde auf 3040 Meter Höhe in die Spitze des Gaislachkogl Berges gebaut.

007 Elements ist ein Partnerschaftsprojekt  von EON Productions, Metro Goldwyn Mayer (MGM) und den Bergbahnen Sölden, das durch die gemeinschaftlichen Bemühungen von Creative Director Neal Callow (Art Director bei Casino Royale, Ein Quantum Trost, Skyfall und Spectre), dem Optimist Inc. Head of Design Tino Schaedler und seinem Team sowie dem Architekten Johann Obermoser realisiert werden konnte.

Das Gebäude selbst, designt und kreiert durch obermoser arch-omo zt Gmbh, birgt eine interaktive und immersive Reihe von Galerien, die Besucher in die Welt von 007 transportieren und manche Produktionsgeheimnisse enthüllen. Obwohl das Werk Spectre der Mittelpunkt der Ausstellung ist, werden auch die weiteren 23 offiziellen Bond-Filme thematisiert.

Der österreichische Integrationsspezialist Kraftwerk Living Technologies (KLT) wurde mit der Realisierung der technischen Aspekte des Projekts beauftragt. Diese Aspekte umfassten ein detailliertes AV Design und entsprechende Integration, so wie die Installation vor Ort, die Programmierung des Steuerungssystems (Systemautomation) und die kreative Show-Programmierung.

KLT arbeitete eng mit AV Stumpfl zusammen, um sicherzustellen, dass das Projektions-Set-up dem mit großem Aufwand produzierten visuellen Content entsprach. Gavin Olivier, Key Account Museums and Exhibitions bei KLT: „Wir haben bei AV Stumpfl Vorführmodelle von ausgesuchten Leinwänden erstellen lassen, um verschiedene Optionen überprüfen zu können. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung, die sie uns während des Prozesses gegeben haben. Es war für KLT notwendig, diese Elemente dem Kunden demonstrieren zu können, um eine grundlegende Vertrauensebene zu bilden."

Die Leinwände, allesamt AV Stumpfl Fullwhite, sind ein Fokuspunkt innerhalb der Ausstellung und bestehen aus einer 400 cm x 225 cm Leinwand, zwei  500 cm x 281 cm Leinwänden, sechs gebogenen Curved Screen Leinwänden mit einer Größe von 337 cm x 187 cm und einer letzten, 560 cm x 238 cm großen Leinwand.

Fullwhite Leinwände haben bewusst keine sichtbaren äußeren Rahmen und scheinen tiefenlos zu sein, so dass die Aufmerksamkeit der Besucher komplett auf die projizierten Bilder gelenkt wird. Dieses Designprodukt ist besonders bei „Flying Screen“-Anwendungen sehr beliebt, bietet jedoch verschiedene Montageoptionen. Mehrere Fullwhite Leinwände können verbunden und in maßgeschneiderten Größen hergestellt werden, da das Grundsystem modular angelegt ist und einen Rahmen umfasst, dessen Größe durch das Hinzufügen neuer Steckelemente erweitert werden kann.

KLT entschied sich bei dieser Installation für Epson Projektoren. Es wurde zusätzlich zum bereits bestehenden Bond Filmmaterial noch speziell für 007 Elements weiterer Content für die maßgeschneiderten Leinwände produziert.

Info: www.avstumpfl.com

007 Elements (Fotos: Kristopher Grunert/007 Elements)