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Ambion rückt Škoda Weltpremiere ins richtige Licht

Bei der Weltpremiere des neuen Škoda Enyaq iV und der Feier des 125-jährigen Jubiläums von Škoda ist Ambion tätig geworden. Am 1. September wurde in Prag das neueste komplett elektrische Modell des Autobauers vorgestellt. Corona-konform, mit Live-Publikum und inklusive digitaler Verlängerung ins Internet war die Veranstaltung als große Inszenierung angelegt.

Den hybriden Event konnten fast 300 Teilnehmer vor Ort, als auch mehrere Tausend von Zuhause live und über diverse Online-Kanäle mit erleben. Für Ambion als technischen Dienstleister war diese Produktion ein besonderes Ereignis, denn sie war die erste große Inszenierung seit Mitte März. Die erfolgreiche Umsetzung habe gezeigt, dass große Events unter strengen Hygieneregelungen auch mit Publikum vor Ort wieder möglich seien, heißt es von Ambion.

Besondere Beachtung galt während der gesamten Produktion den Hygienevorschriften. Was für viele nicht sichtbar ist; eine große Kompetenzgruppe mit verschiedenen Gewerken arbeitete tagelang vor und nach der Show für das perfekte Setting. Auch bei teilweise schwerer körperlicher Arbeit habe diese Erfahrung demonstriert, dass die Einhaltung der Sicherheitsmaßnahmen zwar herausfordernd, aber zu bewältigen seien.

Ambion sorgte sowohl mit Medien- und Kameratechnik, als auch mit Licht und Beschallungstechnik für die Show. In Szene gesetzt wurde das Highlight durch eine großzügige technische Ausstattung im Showbereich als auch in den Ausstellungs- und Studiobereichen. Mit Sonderkonstruktionen an den Hallensäulen erreichte Ambion die maximale Unsichtbarkeit für die Installation der Beleuchtungs- und Beschallungstechnik. Drei großformatige LED-Wände mit bis zu 23 Metern Länge und fünf Metern Höhe sorgten während der Show für Bilder, die durch die Bodenprojektionen ergänzt wurden. 13 Laserprojektoren wurden hierzu durch die Watchout-Medienzuspielung von der Regie aus gesteuert.

Info: www.ambion.de

Präsentation in Prag (Fotos: Chris Moylan)        

epicto realisiert Indoor-Veranstaltungen mit umfassendem Infektionsschutzkonzept

epicto hat die ersten größeren Indoor-Events in der Rhein-Neckar-Region seit Inkrafttreten der durch die Pandemie bedingten Veranstaltungsverbote umgesetzt. Einem detailliert ausgearbeiteten Sicherheits-, Hygiene- und Infektionsschutzkonzept kam besondere Bedeutung dabei zu.

Eine geplante Fusion der Volksbanken Kurpfalz und Weinheim war Anlass für die Veranstaltungen. Zwingende Voraussetzung für den Zusammenschluss ist die Zustimmung der Vertreter beider Institute, welche ursprünglich im Mai 2020 auf zwei separaten Versammlungen eingeholt werden sollte. Die durch die Pandemie bedingten Einschränkungen machten die Umsetzung der Veranstaltungen dann nicht möglich. Alternativ eine virtuelle Zusammenkunft oder ein schriftliches Umlaufverfahren durchzuführen kam für die Vorstände aufgrund der Tragweite des Vorhabens nicht infrage.

Gerettet wurde der Zeitplan für die am 19. September 2020 offiziell zu vollziehende „technische Fusion“ durch zwei Vertreterversammlungen, welche mit jeweils bis zu 300 Teilnehmern am 29. Juli und am 30. Juli in der fast 8.100 qm messenden Mannheimer Maimarkthalle ausgerichtet wurden. Für das mit Ordnungs- und Gesundheitsamt der Stadt Mannheim abgestimmte Sicherheits-, Hygiene- und Infektionsschutzkonzept war epicto aus Edingen-Neckarhausen verantwortlich.

„Bei epicto haben wir die Modalitäten für eine sichere Durchführung der Veranstaltungen erarbeitet“, sagt Stefan Stamm, Technischer Betriebsleiter bei epicto. „Es handelt sich um die ersten genehmigungspflichtigen Indoor-Events in der Rhein-Neckar-Region seit Beginn der Pandemie. Das bei epicto erstellte Konzept wurde vom verantwortlichen Ordnungsamt und vom Gesundheitsamt ohne Beanstandungen akzeptiert.“

„Zu einem umfassenden Sicherheitskonzept gehört bei Veranstaltungen selbstverständlich auch die An- und Abreise der Teilnehmer“, erklärt Stamm. „Wir können nicht riskieren, dass es beim Eintreffen der Gäste zu einem Rückstau an der Akkreditierung kommt, weshalb wir vor der Halle Pagodenzelte aufgestellt haben, dank welcher sich Wartende im Schatten beziehungsweise geschützt vor Regen aufhalten können. Für ältere oder gebrechliche Personen stehen bei Bedarf Stühle bereit. Darüber hinaus haben wir einen Sanitärcontainer nahe der durch Einweiser betreuten Parkflächen bereitgestellt, und als weitere Maßnahme wurde der Einlasszeitraum gegenüber früher üblichen Gepflogenheiten deutlich verlängert.“

Alle Teilnehmenden wurden im Rahmen des von den Volksbanken verantworteten Einladungsmanagements frühzeitig über die bei den Events zu beachtenden Hygieneregeln informiert.

Für die Events waren in der Maimarkthalle Tisch beziehungsweise Sitzplatzblöcke für jeweils 25 Personen eingerichtet worden. Auf diese Weise konnte die so genannte „besondere Rückverfolgbarkeit“ sichergestellt werden: Jedem Veranstaltungsteilnehmer war ein definierter Sitzplatz zugewiesen.

Die Planung beinhaltete ein Wegeführungskonzept, durch dessen Struktur sich die Laufwege der Teilnehmer nicht unnötig kreuzten. Verwendung fanden in diesem Zusammenhang neben Pfeilmarkierungen, Pylonen und Absperrgurten auch Displays, deren 40“-Bildschirme alternierend zu Sitzplatzübersicht und Wegeführung auch Hygiene-Verhaltensregeln anzeigten. Inhalte wurden lokal von USB-Sticks abgerufen, so dass auf das Verlegen von Netzwerkkabeln verzichtet werden konnte.

Insgesamt acht Display-Stationen hatte epicto in der Location aufgestellt und basierend auf einer Idee von Stefan Stamm modifiziert: Zwischen den senkrechten Stelen der Audipack-Monitorhalterungen waren mithilfe eigens angefertigter Metallhalterungen Seifen- und Desinfektionsmittelspender aus der Alpha-Serie von Air-Wolf angebracht.

Die Gästeakkreditierung beinhaltete neben den üblichen Prozessen auch Vermerke zu Ankunftszeit und Beendigung des Besuchs; wäre es im Anschluss an die Vertreterversammlungen zu einem Infektionsfall gekommen, hätte man dem Gesundheitsamt zwecks Kontaktverfolgung eine vollständige Dokumentation mit sämtlichen Teilnehmerdaten übermitteln können.
Nach der Akkreditierung begaben sich die Volksbankvertreter unmittelbar zu den ihnen fest zugewiesenen Sitzplätzen. Die Besucherführung war derart angelegt, dass Zugänge zum Innenraum der Halle klar als Ein- oder Ausgänge gekennzeichnet waren; die Gäste wurden auch durch Hinweise auf der zentralen Projektionsfläche informiert. Beim Verlassen des Sitzplatzes waren die Teilnehmenden angehalten, die von ihnen mitgeführten Mund-Nasen-Bedeckungen aufzusetzen.

Die Veranstaltungsdauer betrug an jedem der beiden Abende rund vier Stunden. Das Catering lag in Übereinstimmung mit dem Infektionsschutzkonzept hygienisch einwandfrei verpackt in Form eines Lunch-Pakets (mit Einwegbesteck und Desinfektionstuch) auf den Tischen der Teilnehmer bereit. Während der Veranstaltung wurden auf den Tischen befindliche Abfälle von eingewiesenem Personal abgeräumt und Getränke (in Flaschen, kein offener Ausschank!) bei Bedarf nachgereicht.

Als Teil des Sicherheitskonzepts war während der Veranstaltungen ein „Krisenstab“ anwesend, zu dem auch Vertreter der beteiligten Volksbanken sowie Mitarbeiter der Maimarkthalle gehörten.

Für die epicto Mitarbeiter wurde ebenfalls ein Schutzkonzept entwickelt. Neben Mindestabstand und dem Tragen einer Mund- und-Nasen-Bedeckung in beengten Situationen wurden feste Kleingruppen gemäß der so genannten „Kohorten-Regelung“ (Teams arbeiten Schicht im Wechsel und begegnen sich nicht) gebildet. Arbeitswerkzeuge wurden personalisiert und sollten nicht von unterschiedlichen Personen genutzt werden. Raucher verbrachten Pausen einzeln im Freien.
Im Backstage-Bereich waren Desinfektionsmittelspender verfügbar, und auf einem Display wurden Hygieneregeln sowie Hinweise zum Arbeitsschutz gezeigt. Die Türen in der Maimarkthalle standen während der Aufbauphase offen, wodurch das unnötige Berühren von Klinken und Griffen vermieden wurde. Es wurde dokumentiert, welcher Mitarbeiter in welchen Zeiträumen im Rahmen der Veranstaltungsvorbereitung tätig wurde. Alle an der Umsetzung der Events beteiligten epicto Mitarbeiter erhielten eine Unterweisung, welche einen besonderen Schwerpunkt auf die „Biologische Gefährdung durch das Coronavirus SARS-CoV-2“ legte.

„Da es sich um neuartige Umstände handelt, werden in Zukunft alle Beteiligten noch intensiver miteinander kommunizieren müssen, damit sich sämtliche Informationen zu den geltenden Regeln in den beteiligten Gewerken auf jeder Ebene verbreiten“, fasst Stamm zusammen. „Als Sicherheitsverantwortlicher bewegt man sich hier auf einem schmalen Grat: Einerseits sollen die wiederholten Hinweise auf die geltenden Regeln nicht nerven und eventuell sogar Trotzreaktionen hervorrufen; andererseits ist es natürlich sehr wichtig, dass sich alle an die Vereinbarungen halten und Letztere so verständlich wie möglich übermittelt werden.“

Info: www.epicto.de

Vertreterversammlungen (Fotos: Cornelius Pfannkuch)

hybr.id_space verbindet reale und digitale Welt

Um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie Livekommunikation heute und morgen funktionieren kann, haben die Unternehmen Holtmann, ICT und deutschewerbewelt auf mehr als 400 qm den ersten Raum einer hybriden Erlebniswelt geschaffen – den hybr.id_space. 

Der hybr.id_space, gelegen am Unternehmenssitz Holtmanns, soll die reale und digitale Welt zusammenführen. Das Ziel: Unternehmen können erleben, welche Möglichkeiten Kommunikation von morgen bietet, um ihre Zielgruppen mit maximalem Effekt zu erreichen. Und sie können diesen Raum für sofortigen Kommunikationsbedarf mit ihren Kunden auch direkt nutzen, physische Erlebnisse schaffen und gleichzeitig digitalen Content kreieren. Der hybr.id_space kann einfach und flexibel für Marken und Produkte individualisiert werden.

Der hybr.id_space ist ein digital voll ausgestatteter wandelbarer realer Raum. Durch den kombinierten Einsatz moderner Technologien bietet er den Besuchern ein neuartiges haptisches Markenerlebnis mit zusätzlicher digitaler Brand-Experience und den Nutzern gleichzeitig digitale Interaktion. Ausgehend von der physischen Plattform verbindet der hybr.id_space dann, digital verlängert, die beiden Welten und wird so zur hybriden Erlebnisplattform. „Wir möchten Unternehmen und Ihren Kunden wieder Lust auf Markenerlebnisse machen, ihnen Sicherheit für die Durchführbarkeit, unabhängig von äußeren Bedingungen, geben und Erlebnisse wieder greifbar machen. Dies weit über die heutigen Streaminglösungen hinaus auf einem neuen Level von morgen. Auf diesen real erlebbaren Lösungen aufbauend mit unseren Kunden neuartige Kommunikationsstrategien für Livekommunikation zu entwickeln, ist dabei unser Ziel“, beschreibt Jörg Zeissig, Geschäftsführer von Holtmann die Intention des hybr.id_space.

Der hybr.id_space zeigt eine Vielzahl an pyhgitalen (Anm.: Kunstwort aus physical und digital) Use Cases. Als Studio, Showroom oder als Showcase können so jeweilige Zielgruppen in die Produkt- und Unternehmenspräsentation extern eingebunden werden. Die digitalen Layer innerhalb des Live-Events sorgen für das Produkterlebnis und bieten Interaktion und Reichweite. Dabei produziert der hybr.id_space digitalen Live-Content mit zahlreichen Kameras und einer digitalen Bildregie sowie dank eines schnellen Glasfasernetzes mit HighSpeed und sicherer Reichweite. Genutzt werden dabei auch die Möglichkeiten von AR/MR/VR-Technologie zur Erweiterung der Realität um die digitale Ebene. „Mit der aktuellen Situation verändert sich die Kommunikation mit den Kunden, egal ob auf der Messe, im Showroom oder im Store. Es kommen weniger reale Besucher, also nimmt die Reichweite ab. hybr.id_space löst das Problem und bringt durch die digitale Integration wieder deutlich mehr Reichweite“, so Erik Wolff, Vorstand von ICT.

Der hybr.id_space ist modular und flexibel und kann für jedes Live-Format in kürzester Zeit angepasst werden. Er verfügt über ein modulares Raumkonzept mit zentraler Bühne und 300 qm hochaufgelöste LED-Wände für verschiedenste Anforderungen an Präsentationsformate und Produktpräsentationen. Die Anpassung der Module erfolgt individuell nach Bedarf des Kunden. Somit können mit geringem Aufwand und Kosten verschiedenste Möglichkeiten zur Umsetzung von Live-Momenten geschaffen werden. Ob Interview oder Expert-Talk, Produktlaunch oder Konferenz – alles ist hier möglich.

Weiterhin bietet das Konzept den safety_space, der eine sichere Zugangskontrolle nebst Besuchermanagement ermöglicht.

Info: www.hybrid-space.de

hybr.id_space (Fotos: Markus Schwalenberg)

Pink Event Service gestaltet interaktive Hybridkonferenz

Bei Kongressen und Konferenzen werden hybride Umsetzungen in Zukunft vermehrt an der Tagesordnung sein. Um die Potentiale aufzuzeigen, wie Hybridveranstaltungen geplant und realisiert werden können, starteten der Eventdienstleister Pink Event Service und die Messe Karlsruhe zusammen ein Pilotprojekt. Am 15. Juli 2020 ging so der erste Karlsruher Energiekongress über die Bühne.

Innerhalb weniger Wochen wurde der Hybridkongress gemeinsam mit fokus.energie e.V. als inhaltlicher Partner und Veranstalter aus der Taufe gehoben, geplant und umgesetzt. Die Gartenhalle im Kongresszentrum Karlsruhe wurde zum Ort für die Live-Veranstaltungen unter Corona-Bedingungen und zum Übertragungsort für das Live-Streaming mit Referenten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

Abstand, Hygienekonzept und ein inhaltlich wie technisch fein aufeinander abgestimmtes Eventkonzept war die Grundlage für dieses erfolgreich Pilotprojekt. Pink Event Service war dabei maßgeblich für den einwandfreien Ablauf verantwortlich.  Das Team des Veranstaltungsdienstleisters kümmerte sich um alle Fragen der Video-und Medientechnik sowie der Eventplanung, setzten einen besonderen Fokus auf gute Sprachqualität sowohl in der Halle als auch online und für das Live-Streaming. 

Rund 70 Teilnehmer vor Ort plus Referenten und über 300 Teilnehmer online waren mit dabei und verfolgten die Talks und Diskussionen.

Info: www.pink-event-service.de

Energiekongress (Fotos: Pink Event Service)

Microflex Complete Wireless-Installation für den Kreistag Bad Kissingen

Die Corona-Pandemie betrifft sämtliche Bereiche des privaten wie öffentlichen Lebens und zwingt alle Beteiligten, Strukturen zu überdenken und neue Wege zu gehen. Dies betrifft nicht zuletzt die Politik, die auf großer Bundes- wie auch auf kleiner Kreistagsebene wichtige Entscheidungen trifft. So kann auch aktuell der Landkreis Bad Kissingen nicht wie gewohnt auf die gewohnten Sitzungssäle des Rathauses zurückgreifen. Um die geltenden Abstandsregelungen in Zeiten der Corona-Pandemie einzuhalten, galt es, eine Alternative für die 60 Delegierten finden.

Mitte Mai hat dann die erste Sitzung des Landkreies Bad Kissingen in einer umfunktionierten Halle einer benachbarten Gemeinde stattgefunden. Für die reibungslose Kommunikation unter den Kreisräten sowie die Beschallung der Presse- und Zuschauerbereiche zeichnete der AV-Spezialist der Kohl UG in Verbindung mit einem Shure Microflex Complete Wireless Konferenzsystem verantwortlich.

Aufgrund der Sicherheitsvorschriften musste jeder Kreisrat an einem eigenen Tisch sitzen, die mit ausreichend Abstand zueinander in sechs Reihen zu je zehn Tischen in der Schlossberghalle platziert wurden. Darüber hinaus galt es, die Bewegungsfreiheit der Sitzungsteilnehmer zu gewährleisten, die für Wahl- und Abstimmungsfragen zum Teil ihren Sitzplatz verlassen und am zentralen vorderen Sitzungstisch Platz nehmen mussten. Hierzu setzte die ausführende Veranstaltungstechnikfirma der Kohl UG auf 64 drahtlose Shure MXCW640 Konferenzsprechstellen und MXC416DF/C Dualflex Schwanenhalsmikrofonen (40 cm), die als Kombination aus Mikrofon, Lautsprecher und Touchscreen in einer integrierten, portablen Einheit sämtliche Anforderungen an Audioqualität und Bewegungsfreiheit erfüllen. 

Als zentrale Steuereinheit fungiert ein MXCWAPT Access Point Transceiver, der neben dem Audio-Routing auch das Frequenzmanagement inklusive automatischer Kanalumschaltung übernimmt. Die Beschallung der Presse- und Zuhörerbereiche erfolgt mittels temporär aufgestellter Lautsprecher, die über ein PSM 1000 In-Ear-Monitoring-System mit einem Sender und zwei Empfängern bespielt werden.

In den kommenden Sitzungen werden die Teilnehmer zudem auch auf das digitale Abstimmungstool der MXCW640 Konferenzsprechstellen zurückgreifen, welches in der ersten Sitzung noch durch die klassischen Handzeichen ersetzt wurde.

Info: www.shure.de

Shure-Equipment (Fotos: Shure)