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Vaterblut-Kreativgeschäftsführer verlässt die Agentur

Ein erfolgreiches Jahr 2018 endet bei der Berliner Agentur Vaterblut mit der Demission des Co-Chefs und Kreativgeschäftsführers Yves Krämer.

„Seit dem Relaunch vor vier Jahren haben wir dem programmatischen Agenturnamen Leben eingehaucht und uns Kommunikationsaufgaben jedweder Couleur gestellt. Dabei haben wir die Livekommunikation als ursprüngliche Kernkompetenz der Agentur gestärkt und uns mit der Produktion des letzten Echo Pop im Frühjahr quasi unsterblich gemacht“, sagt Lars Witte-Winter, geschäftsführender Gesellschafter Vaterblut. „In diesem sprichwörtlichen Projektnachhall und mit Blick auf den beispielhaften und beispielgebenden IAA-Auftritt im Herbst sowie weitere unserer Arbeiten für den VDA, Grundig und Spitzke danken wir Yves für seinen Beitrag und die disziplinenoffene und ganzheitliche Arbeitsweise.“

„Das ungeheure Drehmoment auf dem Weg zu einer profilierten Agenturmarke mit hohem Differenzierungspotential und einzigartiger Markenpersönlichkeit ist Yves’ Vermächtnis“, ergänzt Joachim Bartz, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Agentur. „Allerdings konnten auch große Erfolge nicht kaschieren, dass sich leider nicht alle gegenseitigen Erwartungen erfüllt haben. Insofern hat Yves, den ich als kreative Allzweckwaffe schätze, mit Wirkung zum Jahresende für sich die Konsequenzen gezogen – und uns so ermöglicht, im neuen Jahr ein neues Kapitel in der Geschichte von Vaterblut aufzuschlagen.“

Info:  www.vaterblut.com

Yves Krämer (Foto: Vaterblut)