Abo bestellen
Newsletter bestellen
Newsletter bestellen

Sporttotal AG verstärkt das Top-Management

Gerrit Heidemann ist neuer Director Strategy & International Business der Sporttotal AG und wird in dieser Funktion die Internationalisierung der Sport-Streamingplattform sporttotal.tv vorantreiben. Mit der neu geschaffenen Position auf Konzernebene will Sporttotal das Wachstumspotenzial für sporttotal.tv auch auf dem internationalen Markt demonstrieren. Für den deutschen Kernmarkt wird Caroline Päffgen, zuvor Head of Product & Business Development, als neuer Director die Leitung der sporttotal.tv gmbh übernehmen. Mit diesem Schritt schärft die sporttotal.tv ihren Fokus auf die Weiterentwicklung der digitalen Produkte und Geschäftsmodelle.

Gerrit Heidemann (34) hat seit 2017 den Auf- und Ausbau der Sport-Streamingplattform sporttotal.tv auf dem deutschen Markt verantwortet, zuletzt als Director sporttotal.tv gmbh. Unter seiner Leitung hat sporttotal.tv mittlerweile über 450 Kamerasysteme bei Vereinen aus 24 Landesverbänden und in sechs Sportarten installiert und über 5.600 Spiele gestreamt, namhafte Kooperationspartner und Sponsoren wie die Allianz Deutschland AG, die Deutsche Telekom AG, den Deutschen Fußball-Bund e.V., die Volleyball-Bundesliga, bild.de als Medienpartner sowie Hyundai als exklusiven Automobilpartner gewonnen.

Info: www.sporttotal.com

Gerrit Heidemann (Foto: Sporttotal AG)

Neuer Geschäftsführer für Pact Training und Pact Marketing

Die Pact Communication Group bekommt Unterstützung an der Spitze und hat Thomas Kirchenmajer verpflichtet. Seit dem 1. Februar 2019 ist Kirchenmajer neuer Geschäftsführer bei Pact Training und Pact Marketing und hat die Zuständigkeit für das Bestands-  und Neukundengeschäft übernommen, um die strategische Weiterentwicklung der Divisionen voranzutreiben. Kirchenmajer löst Rüdiger Schäfer bei Pact Training als Geschäftsführer ab, der maßgeblich für den Erfolg und die Marktstellung der Unit verantwortlich ist. Schäfer wird auch zukünftig noch beratend tätig sein.

Info: www.pact.de

Thomas Kirchenmajer (Foto: Pact)

marbet verstärkt die Beratungskompetenz

Für den Bereich Kommunikation im Raum holt marbet einen weiteren Experten ins Haus. Mit Thomas Lang wird ein Branchenkenner, der mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Livekommunikation aufweist, Teil des marbet-Teams.

In der Position des Business Development Directors wird er als Mitglied des marbet Sales-Teams Kunden fachlich beraten und ihnen während eines Projektes zur Seite stehen. Neben seiner strategischen Beraterfunktion im Bereich Livekommunikation und seiner Position innerhalb des Expertenteams „Kommunikation im Raum“ ist Thomas Lang die Schnittstelle zu einem internationalen Netzwerk, welches es marbet ermöglicht, Messekonzepte an nahezu jedem Messeplatz dieser Welt zu realisieren.

Info: www.marbet.com

Thomas Lang (Foto: marbet)

Führungswechsel bei Wächter & Wächter

Seit Januar 2019 zeichnet Annika Keilhauer (38) für Wächter & Wächter PR & Event GmbH verantwortlich. Zuvor verantwortete die Bereichsleiterin B2B Etats von Architektur, Bau und Immobilien über Food bis hin zu zahnmedizinischen Produkten und Verbandskommunikation im Gesundheitswesen.

Stefan Sagner, Partner und Mitinhaber bei Wächter & Wächter, verließ aus persönlichen Gründen zum Jahresende 2018 die Agenturgruppe. Der Mitbegründer der neu geschaffenen Spezialdivision baute sehr erfolgreich die beiden Unternehmensmarken „Talk of Town“ und „Big Moments“ auf, die bis heute für Events und PR-Kampagnen stehen.

Auch im Digitalbereich stellt sich die Wächter & Wächter Unternehmensgruppe künftig mit einer Frau an der Spitze neu auf. Ab März 2019 implementiert die strategische Beraterin Cathrin Jaeger (34) mit ihrem frisch aufgestellten Team digitale Lösungen für mittelständische Unternehmen und internationale Marken. Zuletzt war Jaeger als Digital Product Strategist bei Yellow in Neuseeland tätig. Die Digital-Expertin, die sich während ihrer Ausbildung an der Auckland University of Technology und in diversen Onlineprogrammen führender Universitäten unter anderem mit IoT, Cybersecurity, Disruptive Strategy und digitalen Transformationsprozessen beschäftigte, erweitert das Leistungsspektrum der Agenturgruppe.

Info: www.waechter-waechter.de

Annika Keilhauer, Cathrin Jaeger (Fotos: Wächter & Wächter)

Continental wird zu einem der Tour de France-Hauptpartner

Wenn die diesjährige Tour de France am 6. Juli mit dem Grand Départ in Brüssel startet, beginnt für Continental das erste Jahr als einer der fünf Hauptpartner der Tour − gemeinsam mit LCL, E.Leclerc, Krys und Skoda. Alle Partner bekommen eine erweiterte Präsenz bei der Ehrung der Etappensieger.

„Sponsor der Tour de France zu sein passt perfekt zu unseren Produkten und Unternehmenswerten“, sagt Nikolai Setzer, Mitglied des Vorstands der Continental AG und Leiter der Division Reifen. „Nach einem Jahr als „kleiner“ Partner und offizieller Reifensponsor nun eine größere Rolle beim wichtigsten Radrennen der Welt zu spielen, freut uns sehr. Als Etappensieg-Partner erhöhen wir so die Sichtbarkeit für unsere Hochleistungsreifen, die für Sicherheit auf der Straße stehen und unsere Gewinnermentalität symbolisieren.“

In diesem Jahr werden sechs World Tour Teams – Sky, FDJ, Movistar, Bahrain-Merida, Katusha-Alpecin und Sunweb – das Rennen auf Competition Pro LTD Reifen von Continental bestreiten. Dieser Hightech-Rennradreifen wurde im Continental-Reifenwerk im hessischen Korbach entwickelt und wird dort in Handarbeit hergestellt. Continental stattet außerdem die offiziellen Tour-Fahrzeuge mit Pkw-Reifen aus.

Als einer der fünf Hauptpartner der Veranstaltung genießt Continental eine erhöhte Sichtbarkeit bei der Tour. Das Continental-Logo erscheint sowohl auf dem Bogen oberhalb der Ziellinie als auch auf dem Bogen der so genannten Flamme Rouge, einen Kilometer vor Zielankunft. Dazu überreicht nach jeder Etappe ein Vertreter von Continental die Trophäe an den Etappensieger.

Continental nutzt seine Partnerschaft mit der Tour de France auch, um über die Vision Zero, eine Welt ohne Verkehrsopfer und Unfälle, zu informieren. Dazu will der Reifenhersteller auch in diesem Jahr die Aufmerksamkeit der Rennen nutzen, um zu mehr partnerschaftlichem Verhalten und zur Rücksichtnahme zwischen Auto- und Fahrradfahrern mit der „1,5 Meter-Abstand-Kampagne“ aufzurufen. Außerdem gibt Continental den Radrenn-Fans auf seiner Homepage Tipps für die sichere An- und Abreise zu den Tour de France-Strecken. Darüber hinaus wird der Reifenhersteller, kostenlose Reifenchecks für Fahrzeuge, die entlang der Strecke parken, anbieten bevor der Tross der Sportler vorbeirauscht. Beim Rennen selbst werden erstmals gefährliche Kurven für Teilnehmer und Fahrer der Begleitfahrzeuge mit Warnschildern in leuchtendem Continental-Gelb gekennzeichnet.

Info: www.continental-reifen.de

Visual (Foto: Continental)