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Interesse am mobilen Internet wächst

Interesse am mobilen Internet wächst

Die Deutschen finden zunehmend Gefallen an der Nutzung des mobilen Internets. Laut dem Ergebnis einer repräsentativen Umfrage vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. und dem Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland reizt über 33 Prozent der Bundesbürger der Wunsch, unterwegs von überall aus im Internet zu surfen. Das Interesse der Bevölkerung am mobilen Internet wächst stetig in 2011. Diese Entwicklung entspricht einem Wachstum von 12 Prozentpunkten gegenüber der ersten Erhebung aus dem Jahr 2008. In der Umfrage wurden 1.142 Bundesbürger ab 16 Jahren in der Zeit vom 05. und 06. Juni 2011 befragt.

Apple, Google oder Microsoft fürs Business?

Apple, Google oder Microsoft für Unternehmen?

In ihrer aktuellen Studie untersuchen PAC/Berlecon und die Fraunhofer ESK, inwieweit sich Smartphone-Betriebssysteme für den Einsatz in Unternehmen eignen. Durch die neue Gerätevielfalt müssen sich ITK-Verantwortliche verstärkt mit den Alternativen zu BlackBerry auseinander setzen. Da keines der Systeme alle Anforderungen zum sicheren, zentralen Administrieren erfüllt, ist ein Trade-Off zwischen den Anforderungen des Unternehmens und der Leistungsfähigkeit der Systeme gefordert. Anhand konkreter Szenarien geben die Analysten praktische Empfehlungen für Nutzungsrichtlinien, Gerätekonfiguration sowie zum Umgang mit Apps.

Die Integration mobiler Endgeräte rangiert ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. Doch iOS von Apple, Android von Google oder Windows Phone7 von Microsoft sind nicht für die Unternehmens-IT konzipiert und die Plattformvielfalt fordert die ITK-Verantwortlichen heraus. Der aktuelle Report untersucht, wie sich die mobilen Betriebssysteme in die bestehende ITK-Infrastruktur einbinden lassen und zeigt, worauf dabei zu achten ist.

Demnach hängt die Auswahl von den spezifischen Anforderungen und Voraussetzungen eines Unternehmens ab. Dabei haben große und kleine Unternehmen durchaus unterschiedliche Ansprüche. Zentrale Entscheidungskriterien betreffen die Integrationstiefe, die Nutzung spezieller Anwendungen und Dienste sowie die Sicherheit der auf dem Gerät gespeicherten Daten inklusive ihrer Übertragung.

iOs, Android und Windows Phone 7 unterscheiden sich in diesen Aspekten. Bei den geschlossenen Systemen iOS und Windows Phone 7 ist die Bedienung unabhängig von der Hardware immer gleich. Allerdings sind diese nur bedingt individualisierbar. „Android hingegen ist sehr offen, weshalb Hardware und Betriebssystem nicht immer optimal aufeinander abgestimmt sind. Deswegen empfehlen wir Android nur Administratoren mit detaillierten Kenntnissen im Betriebssystem“, erläutert Carolin Exner, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Fraunhofer ESK.

„Eine große Herausforderung stellt auch der Umgang mit dem Ökosystem der Endgeräte, insbesondere den Application Stores, dar. Er fordert eine umfangreiche Sensibilisierung der Mitarbeiter und klare Richtlinien für die Nutzung“, so Nicole Dufft, Senior Vice President bei PAC. Viele Funktionen können nicht durch einen zentralen Administrator gesteuert werden. Das Anlegen eines persönlichen Mitarbeiter-Accounts beim Anbieter kann fast nicht umgangen werden. „In Bereichen mit hohen Sicherheitsanforderungen raten wir zu einem rigiden Installationsverbot von Apps“, ergänzt Carolin Exner.

 

Info: www.esk.fraunhofer.de

Apps in Kommunikation und Marketing

Apps in Kommunikation und Marketing

Marketagent.com hat im Monat Mai rund 400 Kommunikationsexperten aus den Bereichen Medien, Marketing/PR und Werbung aus Deutschland und Österreich zum Thema App-Marketing befragt. Dabei ging es um die Bedeutung der mobilen Anwendungen, um mögliche Einsatzbereiche von Apps als Kommunikationsmaßnahme der großen werbetreibenden Unternehmen, aber auch um die Frage, ob entsprechende Konzepte wohl besser von externen Anbietern oder in Eigenverantwortung entwickelt werden und was wohl die wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Marketing mit den kleinen Programmen sind. Zum jetzigen Zeitpunkt schätzt fast die Hälfte aller von Marketagent.com in Deutschland und Österreich Befragten (49,7 Prozent) die Bedeutung von Apps im Marketing als hoch oder eher hoch ein. Unter den im Marketing, Produkt-Management und im MaFo-Bereich Tätigen sind es sogar 60 Prozent, die Mobile Apps derzeit eine hohe Relevanz zusprechen. Auf der anderen Seite votiert aber fast genauso die Hälfte aller befragten Experten (48,3 Prozent) für keine oder höchstens geringe Bedeutung.

Revolution des Online-Werbemarktes

Revolution des Online-Werbemarktes

Bereits im Januar hatte der BGH die Frage, ob man eine Marke eines Dritten als Keyword für die Platzierung der eigenen Anzeigen z.B. bei Google auch ohne Zustimmung des Markeninhabers angeben könne, entschieden. Jetzt wurden die mit größter Spannung erwarteten Urteilsgründe veröffentlicht. „Die Entscheidung bestätigt vollumfänglich unsere Rechtsaufassung, die wir seit über einem halben Jahrzehnt bundesweit vor den Gerichten durchgesetzt haben. Der großen Revolution des Online-Werbemarktes steht damit nun endgültig nichts mehr im Wege“ sagt Rechtsanwalt Claus Volke von der Kanzlei volke2.0, die das Verfahren vor den Instanzengerichten führte, das nun vom BGH endgültig entschieden wurde.

Die nun sehr deutlich geklärte Frage war seit über einem halben Jahrzehnt sehr streitig von den nationalen und internationalen Gerichten behandelt worden: Kann also ein Unternehmen die Marke eines Dritten, z.B. auch eines Wettbewerbers, als Keyword buchen, so dass bei Eingabe dieses Suchbegriffs durch die Nutzer auch die eigene AdWords-Anzeige erscheint? In zahlreichen Prozessen wurde hier bundesweit sehr kontrovers argumentiert. Umso überraschender gleichzeitig aber auch zufriedener zeigen sich die Fachleute, da der BGH doch eine sehr klare und doch so einfache Lösung vorgegeben hat. Die Richter haben deutlich gemacht, dass es immer dann zulässig ist, eine Marke eines Dritten als Keyword zu buchen, um dadurch beim Aufrufen des besagten Keywords als Suchbegriff rechts oder darüber eine Anzeige erscheinen zu lassen, wenn diese selbst weder das Zeichen noch sonst einen Hinweis auf den Markeninhaber oder auf die von diesem angebotenen Produkte enthält und der angegebene Domainname des AdWords Werbenden auf eine andere betriebliche Herkunft hinweist.

Die Entscheidung gilt für alle Anbieter, die das im Wesentlichen durch Google bekannt gewordenes System der keywordbasierten AdWords-Anzeigen nutzen. Insofern ist spätestens jetzt und heute eine der wichtigsten Umgestaltungen des gesamten Onlinewerbemarktes klar manifestiert worden.

 

Info: www.volke2-0.de

 

Claus Volke (Foto: volke2.0)

Werbefreie Videos auf eigener Homepage

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