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Evaluation von Social Media Maßnahmen

Evaluation von Social Media Maßnahmen

Unternehmen, die Facebook-Seiten oder Twitterprofile betreiben, wissen, dass bloße Fan- bzw. Followerzahlen nichts über die Qualität oder den Erfolg eines Social Media Engagements aussagen. Ein neues Instrument, der sogenannte Social Media Online Monitor (Smom), schließt diese Lücke. Entwickelt wurde der Smom von der Agentur Molthan van Loon Communications zusammen mit w3design.

„Wir wollen für uns und unsere Kunden eine effiziente und aussagekräftige Möglichkeit schaffen, um valide Daten zur Erfolgsmessung eines Facebook-Engagements, eines Blogs oder eines Twitterprofils zu ermitteln“, erläutert Timo Lommatzsch (36), Geschäftsführer von Molthan van Loon Communications.

„Für unsere Kunden haben wir auch nach einer Möglichkeit zur regelmäßigen Beurteilung der Akzeptanz und Qualität der Social Media Angebote gesucht. Diese Art der Evaluation besitzt großes Potential und wird von vielen Unternehmen dringend zur gezielten Optimierung benötigt.“, ergänzt Tim Büttner (36), Leitung Planning & Research von w3design. „Deshalb haben wir den Smom gezielt als qualitatives Messinstrument für Social Media konzipiert und gehen mit der neuesten Version nun in der in die finale Testphase. In rund vier Wochen wird der Smom dann allen interessierten Unternehmen zur Verfügung stehen.“

Die finale Closed Beta des Smom startet ab sofort mit verschiedenen namhaften Unternehmen und Marken. Interessierte Nutzer können sich ebenfalls ab sofort registrieren, um weitere Details zu erfahren und direkt zum öffentlichen Start des Smom informiert zu werden. Alle Informationen dazu finden sich unter:

 

Info: www.social-media-onlinemonitor.de

Evaluation von Social Media Maßnahmen

Evaluation von Social Media Maßnahmen

Unternehmen, die Facebook-Seiten oder Twitterprofile betreiben, wissen, dass bloße Fan- bzw. Followerzahlen nichts über die Qualität oder den Erfolg eines Social Media Engagements aussagen. Ein neues Instrument, der sogenannte Social Media Online Monitor (Smom), schließt diese Lücke. Entwickelt wurde der Smom von der Agentur Molthan van Loon Communications zusammen mit w3design.

amiando macht Facebook zum Verkaufskanal

amiando macht Facebook zum Verkaufskanal

amiando führte jetzt seinen Facebook Ticketshop ein und ist somit das weltweit erste Tool für Eventveranstalter, das den Ticketvorverkauf sowohl in Xing, als auch in Facebook ermöglicht. Bereits im Februar diesen Jahres wurde das amiando Tool in Xing integriert. Diese Integration ermöglicht mehr als elf Millionen Nutzern, die Reichweite der Business Plattform zu nutzen und den Ticketvorverkauf für Veranstaltungen darüber abzuwickeln.

Mit dem Facebook Ticketshop können Eventveranstalter ab sofort auch Facebook als weiteren Verkaufskanal nutzen. Facebook bietet mit weltweit fast 700 Millionen Nutzern, davon über 20 Millionen in Deutschland, ein enormes Potential für die Vermarktung von Events. Jetzt ist es möglich sowohl die erfolgreiche Vermarktung als auch den tatsächlichen Ticketvorverkauf mit einer einzigen integrierten Lösung über das größte soziale Netzwerk abzuwickeln.

Info: www.amiando.com



Facebook als Ticket-Verkaufskanal

amiando macht Facebook zum Verkaufskanal

amiando führte jetzt seinen Facebook Ticketshop ein und ist somit das weltweit erste Tool für Eventveranstalter, das den Ticketvorverkauf sowohl in Xing, als auch in Facebook ermöglicht. Bereits im Februar diesen Jahres wurde das amiando Tool in Xing integriert. Diese Integration ermöglicht mehr als elf Millionen Nutzern, die Reichweite der Business Plattform zu nutzen und den Ticketvorverkauf für Veranstaltungen darüber abzuwickeln.

LinkedIn erweitert mobile Anwendungen

LinkedIn erweitert mobile Anwendungen

LinkedIn, das weltweit größte Business Netzwerk, veröffentlicht neue mobile Anwendungen. Überarbeitet wurden die Apps für iPhone und Android Geräte sowie die mobile Webseite. LinkedIn nutzt so zum ersten Mal die Möglichkeiten von HTML5 aus und bietet damit auch Nutzern, die über den Browser auf die mobile Webseite zugreifen, den vollen Funktionsumfang des Netzwerks. Anwender können auf ihrem Smartphone über die Seite touch.linkedin.com einen ersten Blick auf die Vorschau werfen.

LinkedIn Mobile verzeichnet ein jährliches Wachstum von 400 Prozent und ist damit der am schnellsten wachsende Kundenservice des Business Netzwerkes. Die neuen mobilen Anwendungen sind bis zu zehn Mal schneller, von den Suchfunktionen bis hin zum Lesen von Statusmeldungen. Zudem wurden auch die Bereiche Posteingang, Profil sowie Gruppen überarbeitet und sind nun intuitiver zu bedienen.

 

Info: www.linkedin.com