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TwinPlex Lavaliermikrofone für die präzise Stimmwiedergabe

Shure TwinPlex ist eine neue Serie hochwertiger Subminiatur-Lavaliermikrofone und -Headsets mit Kugelcharakteristik. TwinPlex bildet hohe und tiefe Frequenzen naturgetreu ab und wurde speziell für Einsatzbereiche mit anspruchsvollen Bedingungen konstruiert, in denen eine präzise Stimmwiedergabe unabdingbar ist. Die zum Patent angemeldete Kapseltechnologie mit Doppelmembran ermöglicht einen facettenreichen Klang in einem leicht zu kaschierenden Gehäuse. Das kompakte Design eignet sich auch für schnelle Kostümwechsel und lässt sich unauffällig unter der Kleidung platzieren, ohne dass die Klangqualität leidet. TwinPlex wurde in Zusammenarbeit mit Audio-Experten entwickelt und entspricht den hohen Anforderungen von Theatern, Broadcast, Film und Fernsehen sowie Unternehmensveranstaltungen, die hochwertige Audiowiedergabe und Zuverlässigkeit erfordern.

Die TwinPlex Serie beinhaltet vier Lavaliermikrofone (TL45, TL46, TL47, TL48) sowie ein leichtes, anpassbares Headset (TH53) in verschiedenen Farben mit umfangreichem Zubehör. Die Konstruktion mit Doppelmembran und Kugelcharakteristik sorgt für eine natürliche, transparente und warme Stimmwiedergabe und bietet Off-Axis-Klangtreue sowie ein geringes Eigenrauschen.

Um Jahre intensiver Nutzung zu simulieren, wurde das extrem dünne TwinPlex-Kabel in internen Tests bis zum absoluten Limit geknickt, gedehnt und gezogen. Die überschminkbaren Kabel – in Ausführungen von 1,1 mm und 1,6 mm erhältlich – sind aufgrund einer Spiralkonstruktion mit zusätzlicher Abschirmung resistent gegen Knicken und dauerhafte Verformung und bieten herausragende Eigenschaften.

Die TwinPlex Mikrofone wurden während der Entwicklungs- und Testphase extremen Bedingungen unterzogen, um sicherzustellen, dass sie unter allen Voraussetzungen einwandfreie Audioqualität liefern. Daher eignen sie sich auch für unvorhersehbare, anspruchsvolle Anwendungsbereiche wie Theater oder Reality TV. Die wasserabweisende Beschichtung und die austauschbaren schweißresistenten Filterkappen sorgen dafür, dass Transpiration und Feuchtigkeit den Klang nicht beeinflussen, während sich das Kabel dem Kostüm und auch den häufig hektischen Abläufen solcher Einsätze anpasst.

Ausgewählte Modelle der TwinPlex Serie sind ab sofort verfügbar.

Info: www.shure.de

Redner mit einem TwinPlex Mikrofon, TwinPlex Serie (Fotos: Shure)

Augmented Reality in den Kunstmuseen Krefeld

Seit 2018 kooperiert Canon Deutschland als Partner für Fotografie und Medienkunst mit den Kunstmuseen Krefeld. Anlässlich der Neueröffnung der Architekturdenkmäler Haus Lange und Haus Esters im März, zeigte sich das Potenzial von Imaging für die Kunstvermittlung: Microsoft Hololenses mit einer speziellen Augmented-Reality-Programmierung der Canon Tochter cognitas ermöglichten das virtuelle Eintauchen in die Wohnwelten der Bauhaus-Ära von Mies van der Rohe, dem Architekten der beiden Bauhaus-Denkmäler.

Mit der Eröffnung des Projekts „Anders Wohnen. Entwürfe für Haus Lange und Haus Esters.“ haben die Kunstmuseen Krefeld ihr Programm anlässlich des 100-jährigen Bauhaus Jubiläums begonnen. Das Herzstück des ganzjährigen Projektes bilden drei Ausstellungen: Akt 1 Utopie, Akt 2 Mobilität und Akt 3 Dystopie. Die Fragen des Wohnens –  in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – stehen dabei im Fokus und verdichten sich bis Januar 2020 zu einem großen Bauhaus-Fest. Besucher konnten sich aufgrund neuster Technologie im Prolog des Projekts ein Bild davon machen, welche Inneneinrichtungen der Bauhaus Architekt Ludwig Mies von der Rohe vorgesehen hatte. Möglich wird dieser Ausflug in das Jahr 1930 durch eine Augmented Reality (AR)-Anwendung.

„Wir sind sehr glücklich, dass wir mit Canon und cognitas an unserer Seite ein ambitioniertes und attraktives Raumerlebnis bieten können, in dem verschiedene Realitäten aufeinander treffen: Die radikal moderne Planung Mies van der Rohes, die historische Wohnsituation der Familie Lange – und der heutige Zustand des Gebäudes nach seiner umfassenden Sanierung“, so Museumsdirektorin Katia Baudin.

Durch die Kooperation von Wirtschaft und Museum wird außerdem eine Technik-Anwendung für ein breites Publikum zugänglich gemacht, welche sonst oft nur für Industriekunden zur Verfügung steht. Ein mehrköpfiges Team von cognitas Mitarbeitern entwickelte eine Augmented Reality-App, welche im Gegensatz zu der Virtual Reality (VR), in der die gesamte Umgebung digital verändert ist, Objekte in die bestehende Umgebung eingliedert, sodass sich zwei Realitäten überlagern.

Von den Kunstwerken der Sammlung Hermann Langes, Möbeln und sonstigen Einrichtungsgegenständen mussten im ersten Schritt 3D-Modelle erarbeitet werden, damit sie anschließend in eine App, die ansonsten für PC-Spiele verwendet wird, integriert werden konnten. Der Vorteil dabei ist, dass Programmierung und graphische Darstellung Hand in Hand gehen.

Im Unterschied zu Anwendung innerhalb der Industrie wurde bei der App für Haus Lange ein höherer Anspruch auf das ästhetische Erscheinungsbild gelegt. Anders als bei Anwendungen für Maschinen, die zunächst digital konstruiert werden, lag für Haus Lange kein 3D-Modell der Räumlichkeiten vor, was die exakte Platzierung der Objekte im digitalen Raum erschwerte. Die Anwendung wurde daher so entwickelt, dass die 3D-Möbel direkt vor Ort mittels einer Software akkurat in den Räumlichkeiten platziert wurden und anschließend diese Software auf die AR-Brillen aufgespielt wurde.

Eine weitere für die Programmierer ungewohnte Herausforderung bestand darin, die App so zu entwickeln, dass sie in kürzester Zeit für jedermann nutzbar ist – auch für Besucher, die wenig Vorerfahrung mit Augmented Reality haben. Die Anwendung reagiert deshalb nicht auf die sonst üblichen Gesten- oder Sprachkommandos, sondern tritt direkt in Aktion, wenn sich die Besuchermit der aufgesetzten AR-Brille in bestimmte, markierte Bereiche bewegen.

Info: www.canon.de

Augmented Reality in den Krefelder Kunstmuseen (Fotos: Canon)

Update für das MXL Web-Konferenzsystem AC-360-Z

Das Webconferencing-System AC-360-Z von MXL erhält ein Update. Das neue Modell ist mit einem 24-Bit-Chip auf die aktuellen Software-Lösungen von Zoom abgestimmt und bietet Integration und gute Sprachqualität. Vom kleinen Huddle Room bis zum großen Konferenzraum deckt das AC-360-Z mit insgesamt zwölf Mikrofonkapseln einen Aufnahmebereich von 360° ab.

Das MXL AC-360-Z wurde auf Basis des erfolgreichen AC-404 entwickelt, um auch größere Telefon- und Videokonferenzen klanglich einzufangen. Das Mikrofonsystem besteht aus zwölf Kapseln, die einen Aufnahmebereich von 360° ermöglichen. Die Sprachverständlichkeit bei Telekonferenzen steigt durch die Verwendung der Lösung von MXL.

Das AC-360-Z von MXL wurde in Zusammenarbeit mit dem Webconferencing-Spezialisten Zoom entwickelt, eine Integration in die Software-Lösung Zoom Rooms ist entsprechend möglich. Hier spielt der neue 24-Bit-Chip in der Version 2 des AC-360-Z seine Stärken besonders aus. In einer Zoom Room Konfiguration lässt sich jedes Viertel des AC-360-Z einzeln bearbeiten, sodass eine absolut perfekte Übertragung gewährleistet werden kann. In besonders großen Zoom Rooms können mehrere MXL AC-360-Z einfach über USB-C verkettet werden.

Der Anschluss des MXL AC-360-Z an einen Computer erfolgt einfach über eine USB-Schnittstelle, das System läuft sowohl mit Windows als auch mit Mac ohne zusätzliche Treiberinstallation. Über USB-C am Mikrofon wird das System auch mit Strom versorgt, ein zusätzliches Netzkabel ist nicht erforderlich. Wachsen die Meetings, wächst auch das System – weitere AC-360-Z können ohne großen Umbau einfach angehängt und genutzt werden, das für größere Setups nötige Netzteil wird mitgeliefert.

Das Webkonferenz-Mikrofon MXL AC-360-Z ist in den Farbvarianten Schwarz und Weiß verfügbar.

Info: www.cma.audio

MXL AC-360-Z (Foto: MXL)

EventMobi integriert das Feature „Terminbuchung“

Persönliche Kontakte zu knüpfen ist für viele Besucher ein wesentlicher Grund zur Teilnahme an geschäftlichen Veranstaltungen. Um dieser Nachfrage entgegenzukommen, stellt EventMobi eine neue Ergänzung seiner Plattform für Event-Apps vor: die Terminbuchung. Diese Funktion ermöglicht Teilnehmern, ein persönliches Treffen vor Ort zu vereinbaren – vor und während der Veranstaltung.

„Bisher basierten Begegnungen zwischen Teilnehmern oft auf dem Zufallsprinzip. Da persönliche Interaktionen so entscheidend für den Veranstaltungserfolg sind, müssen Planer dafür sorgen, dass ihre Teilnehmer zielgerichtet Kontakte knüpfen können. Mit der Terminbuchung wird Netzwerken einfacher und messbarer“, erklärt Bob Vaez, der CEO von EventMobi.

Mit der EventMobi Terminbuchung können Event-App-Nutzer in der Teilnehmerliste nach interessanten Kontakten suchen und bereits Wochen im Voraus mit anderen Teilnehmern oder Ausstellern Termine vor Ort vereinbaren.

Der Buchungsprozess erfordert keinerlei Schulung oder besondere Fähigkeiten von den Teilnehmern. Sie brauchen nur eine bestimmte Person in der Teilnehmerliste zu finden und eine Terminanfrage über die Event-App zu verschicken. Der Empfänger der Anfrage erhält dann eine E-Mail oder Push-Benachrichtigung, die er annehmen oder ablehnen kann. Wird die Einladung akzeptiert, erscheinen die Termindetails in der Agenda beider Teilnehmer.

Nutzer können sich darauf verlassen, dass die Kommunikation über einen privaten und gesicherten Kanal erfolgt, der nur für die Teilnehmer des Termins sichtbar ist. Darüber hinaus können Veranstaltungsbesucher, die keine Termineinladungen empfangen möchten, diese Funktion problemlos in den Einstellungen der Event-App ausschalten.

Die Nutzungsstatistiken- und Reportingfunktionen des Terminbuchungstools geben Eventplanern einen direkten Einblick in den Erfolg ihrer Veranstaltung.

Info: www.eventmobi.de

Promotion-Tool LED-Cube von Screen Visions

Ein LED-Cube mit vier bespielbaren Screen-Seiten ist das neueste Promotion-Tool aus dem Fundus des AV-Spezialisten Screen Visions. Bei der Premiere in der Mall of Berlin wurde der LED-Cube im Outdoor-Bereich eingesetzt und als digitale Präsentationsfläche für Werbeinhalte verwendet. Die einzelnen Videoflächen mit 6 mm Pixelpitch waren fünf Meter breit und drei Meter hoch. Der Cube hatte somit eine Gesamtfläche von 60 am. Durch das 16:9-Format waren die Screens für die Bespielung mit Bewegtbild geeignet, was  für Anwender weniger Aufwand bedeuten kann, da Bewegtbildinhalte ohne Anpassungen direkt auf die Videowände übertragen werden können.

Der vierseitige LED-Würfel ist sowohl für den Outdoor- als auch für den Indoor-Einsatz geeignet. Die Screens können nicht nur als reine Werbeträger wie in Berlin genutzt werden, sondern ermöglichen optional auch digitale Interaktion mit den Passanten. Beispielsweise kann eine Kamera vorbeilaufende Menschen erkennen und die Inhalte auf dem LED-Cube dem Geschehen anpassen. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass unter einem vorab definierten Hashtag gepostete Beiträge direkt auf den LED-Wänden abgebildet werden und der Cube dadurch als Social-Media-Wall genutzt werden kann.

Der Cube kann innerhalb eines Tages aufgebaut und abgebaut werden. Außerdem ist die Größe der LED-Seiten durch die modulare Bauweise je nach Bedarf variabel.

Info: www.screenvisions.com

LED-Cube (Foto: Ralf Rühmeier)