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Mobiles Internet für Tablets und Laptops

Telefónica macht Notebooks und Tablets mobil

Telefónica Germany macht Fujitsu-Notebooks fit fürs mobile Internet. Ab sofort steckt in fast jedem Lifebook-Modell oder Tablet PC von Fujitsu in Deutschland eine vorinstallierte Telefónica-SIM-Karte. Nach dem Einschalten des PCs und der kurzen Registrierung können Kunden sofort lossurfen. Dabei ist der erste Monat im mobilen Internet kostenlos.

„Neben dem Smartphone Markt, bietet uns die Anbindung von Tablets und Notebooks an das mobile Internet ein interessantes Wachstumsfeld", sagt Michiel van Eldik, Managing Director Wholesale & Partnermanagement bei Telefónica Germany. Mit dem neuen Angebot setzt Telefónica seine Zusammenarbeit mit Fujitsu fort. Seit März 2011 stellt Telefónica als Mobilfunkpartner von Fujitsu in 15 Ländern Voice- und Datenservices zur Verfügung.

 

Info: www.telefonica.de

 

Michiel van Eldik (Foto: Telefonica)

Facebook-Fanseiten ohne Fachkenntnisse

Facebook -Fanseiten auch ohne Fachkenntnisse

Für Unternehmen, Onlineshopbetreiber, Touristiker, Prominente oder Blogger ist Facebook ein wichtiger Kommunikationskanal geworden, um mit Interessenten und Fans zu kommunizieren und die Anhängerschaft über Neuigkeiten zu informieren. Für die individuelle und optische Gestaltung der Fanseiten hat der Düsseldorfer Software-Hersteller Data Becker nun einen Designer-Editor veröffentlicht, mit dem sich innerhalb weniger Minuten Fanseiten durch das Hinzufügen von Texten, Bildern, Videos oder Fotogalerien erstellen lassen. Wer möchte, kann auch einfach eine der über 200 Vorlagen auswählen und an den eigenen Bedarf anpassen.

Mindjet launcht MindManager 2012

Mindjet bringt MindManager 2012 auf den Markt

Mindjet gab jetzt die Einführung von Mindjet MindManager 2012 Professional für Windows bekannt. Die neue Version verfügt über signifikante Weiterentwicklungen und ermöglicht die gleichzeitige Bearbeitung von MindManager Maps durch mehrere Personen. Gäste, die von einem MindManager 2012 Anwender zur Mitarbeit an einer Map eingeladen werden, können jederzeit über einen Browser darauf zugreifen, ohne dass Mehrkosten entstehen.

Mit dem neuen Tool haben User erstmals die Möglichkeit, ihre Daten über eine Schnittstelle direkt in Microsoft SharePoint zu speichern. Mit dem benutzerfreundlichen Assistenten können sie außerdem konsolidierte Maps für Aufgaben, Dokumente, Themen und Kalenderelemente, Bilder oder auch individuelle Listen site-übergreifend erstellen. Das früher als Power Markers bekannte Add-on wurde vollständig integriert. Dadurch wird das Navigieren komplexer Maps leichter und es ist einfacher, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Zur Einführung des MindManager 2012 werden die iPhone und iPad Applikationen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Weiterhin beinhaltet MindManager 2012 mit Mindjet Connect einen cloud-basierten Service, der es erlaubt, auf MindManager Maps mit beliebigen Clients (z.B. PC, Web, Mobile Devices) überall und von jedem Gerät aus, zuzugreifen.

MindManager 2012 ist seit dem 22. September 2011 auf dem Markt. Die Einzellizenz des MindManager 2012 kostet netto 399 Euro. Upgrades von Vorgängerversionen auf die Einzellizenz können bis 30. Dezember 2011 zum Sonderpreis von netto 149 Euro erworben werden. Mindjet für iPhone und iPad sind ab sofort kostenfrei und können im AppStore heruntergeladen werden. Außerdem kann Mindjet Connect Free, die neue webbasierte Variante des MindManager Klassikers, ab dem 22. September 2011 kostenlos über den Mindjet-Shop bezogen werden.

 

Info: www.mindjet.de

 

Packshot (Foto: Mindjet)

 

Facebook -Fanseiten auch ohne Fachkenntnisse

Facebook -Fanseiten auch ohne Fachkenntnisse

Für Unternehmen, Onlineshopbetreiber, Touristiker, Prominente oder Blogger ist Facebook ein wichtiger Kommunikationskanal geworden, um mit Interessenten und Fans zu kommunizieren und die Anhängerschaft über Neuigkeiten zu informieren. Für die individuelle und optische Gestaltung der Fanseiten hat der Düsseldorfer Software-Hersteller Data Becker nun einen Designer-Editor veröffentlicht, mit dem sich innerhalb weniger Minuten Fanseiten durch das Hinzufügen von Texten, Bildern, Videos oder Fotogalerien erstellen lassen. Wer möchte, kann auch einfach eine der über 200 Vorlagen auswählen und an den eigenen Bedarf anpassen.

Mit der Software lassen sich auf einer Facebook-Fanpage beliebig viele Unterseiten anlegen, die als Tabs im oberen Bereich der Fanseite dargestellt werden. In jede Seite können Videos aus dem YouTube-Angebot und Bewegtbilder auf Flashbasis mit wenigen Klicks ebenso leicht eingebunden werden wie der Nachrichtenstream eines Twitterprofils, RSS-Feeds, Kartenmaterial von Google Maps, Picasa-Fotoalben oder der „Gefällt mir!"-Knopf von Facebook. Ein skalierbarer IFrame ermöglicht es, auch externe Webauftritte zu integrieren, so dass auf der Fanpage die eigene Webseite, ein Onlineshop oder Newsmeldungen angezeigt werden können. Unterstützt wird zudem das sogenannte Fan-Gating: Für Fans und Nicht-Fans lassen sich verschiedene Seiten anlegen, sodass Erstbesucher etwa eine Willkommensseite angezeigt bekommen, während Stammbesucher auf eine Promotionsseite umgeleitet werden.

Fachkenntnisse zur Gestaltung der Fanpage werden an keiner Stelle benötigt. Das Kernstück der Software bildet der komfortabel und intuitiv zu bedienende Editor, in dem sich via Drag & Drop verschiedene Bausteine beliebig auf einer Seite positionieren lassen. Zunächst wählt man ein Gestaltungselement aus, positioniert es auf der leeren Seite und passt die Größe wunschgemäß an. Zudem lassen sich Aufzählungen anlegen und Kontaktformulare einbinden. Nach Fertigstellung einer Fanseite werden die verwendeten Daten auf einem FTP-Server hinterlegt.

Der „Fanpage-Designer für Facebook" ist ab sofort auf www.databecker.de zum Preis von 199,95 Euro im Rahmen eines Jahres-Abonnements als Kauf-Download erhältlich. Verwendet werden kann die Software für die Dauer von zwölf Monaten, danach verlängert sich der Nutzungszeitraum für weitere zwölf Monate (144 Euro), wenn das Abo nicht zuvor gekündigt wird.

 

Info: www.fanpages-erstellen.de

Optimierung des Social Media.Monitoring

Optimierung des Social Media.Monitoring

Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) hat erst vor Kurzem eine Studie zu Monitoring Tools durchgeführt, um den Unternehmen eine Orientierungshilfe zu bieten. Jedes Unternehmen und jeder Unternehmensbereich benötigt unterschiedliche Funktionalitäten der Software-Werkzeuge. So beispielsweise auch der Kundenservice. Laut Detecon (08/2010) wird Social Media von 70 Prozent der befragten Unternehmen als Servicekanal der Zukunft gesehen. Aus diesem Grund geht die Münchner Consol Software GmbH als Anbieter von Software für den Kundenservice eine Kooperation mit dem ebenfalls in München ansässigen Unternehmen Telenet GmbH Kommunikationssysteme ein, welches eine Lösung für Social Media Monitoring und Social Media Dialog entwickelt hat. „Es gibt mittlerweile viele Tools, mit denen sich das Social Web monitoren lässt. Das Problem hierbei ist allerdings, dass diese Tools oft nur rudimentäre Schnittstellen für die im Kundenservice beispielsweise im Contact Center genutzte Software haben. Eine Integration von Social Media in den Kundenservice ist jedoch wichtig“, so Andreas Stoll, Organisator und Moderator des Kundenservice-Webcasts bei der Consol Software GmbH.

Social Media Monitoring im Kundenservice unterscheidet sich von dem gängigen Monitoring, da hier die Zeit-Kontakt-Dimension ins Spiel kommt. Während andere Tools nach Stichwörtern suchen und die Treffer entsprechend darstellen. Im Kundenservice ist jedoch die Abbildung des gesamten Kommunikationszyklus’ wichtig für den Kontakt zwischen Kunde und Service-Mitarbeiter. So kann der Kontakt im Netz beginnen, sich dann auf die bilaterale Ebene verlagern und dann wieder im Netz stattfinden, wenn der Kunde nach Abschluss seines Anliegens Feedback zur Bearbeitung seines Problems wieder im Netz postet. Da ist es wichtig, nachvollziehen zu können, wann der Erstkontakt stattfand und was seitdem passiert ist. So kann der Kundenservice nochmals reagieren. Dieser Überblick und die schnelle Reaktion führen zu mehr Kundenzufriedenheit. Denn Befragungen aus den USA haben ergeben, dass Verbraucher durch so genannten Social Media Service eine viel engere Verbindung zum Unternehmen eingehen.

Soziale Netzwerke werden nach einem komplexen Monitoring auf Basis neuester statistischer und semantischer Klassifikationsverfahren durchsucht. Ein leistungsfähiges Monitoring-Tool kann erfasste Meldungen je nach Anliegen vorklassifizieren und über das bereits vorhandene Vorfallmanagementsystem an die für die jeweiligen Themen verantwortlichen Abteilungen weitergegeben. Der Servicemitarbeiter antwortet ebenfalls über das bereits vorhandene System wie zum Beispiel ein E-Mail-Programm. Das Monitoring-Tool sorgt für die Weiterleitung und das Posting der Antwort im „Ursprungs“-Netzwerk.

Besonders hilfreich bei einer großen Menge an erfassten Daten ist eine leistungsfähige semantische Kategorisierung der relevanten Beiträge in positiv, neutral oder negativ. Diese Kategorisierung sollte größtenteils automatisch ablaufen und alle Eigenheiten einer Sprache berücksichtigen. Durch die Kategorisierung der Meldungen nach Inhalten und Prioritäten wird die Bearbeitung dringlicher Postings wesentlich beschleunigt. Ein hoher Integrationsgrad des Monitoring-Tools senkt zudem Kosten und führt zu einer schnellen Amortisation der Investition.

Bei der Auswahl von Social Media Monitoring Tools sollten die Wünsche und Arbeitsgewohnheiten der Kundenservice-Mitarbeiter in jedem Fall berücksichtigt werden. Diese müssen täglich das System nutzen. Ein zusätzliches Tool neben der Kundenservice-Lösung erhöht nur die Komplexität und kostet mehr Zeit. Wenn Mitarbeiter ständig zwischen mehreren Tool wechseln müssen, dann sinkt ihre Produktivität und sie verlieren die Motivation, das Tool regelmäßig zu nutzen. Zudem müssen die Bedienerfreundlichkeit und der Umfang der Funktionalitäten den täglichen Anforderungen der Mitarbeiter entsprechen. Zu viele Funktionalitäten sowie eine umständliche Menü-Führung erschweren die Arbeit, führen zu Fehlern und kosten ebenfalls Zeit. Zeit ist auch ein wichtiger Faktor bei der Einführung des Tools.

 

Info: www.consol.de