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Die Meetingbox von succevo

succevo, Lösungsanbieter für die Digitalisierung und Automatisierung von Eventmanagement-Prozessen, kommt im Januar mit der aktuellen Version der Meetingbox auf die BOE International nach Dortmund. Präsentiert werden sowohl die Meetingbox als integrierte Lösung als auch die drei Module Project Workflow Management, Event Management und Mobile Event Apps, die auch als Stand-alone-Produkte zur Verfügung stehen.

succevo Vertriebsleiter Lucas Franz: „Unsere Mission ist die Automatisierung zeitaufwändiger Eventmanagement-Prozesse, damit sich Eventmanager auf das Wesentliche konzentrieren können: die kreative Gestaltung und zielführende Realisierung von Projekten. Damit sind wir vor einigen Jahren angetreten und können heute weltweit mehrere Installationen vorweisen – unter anderem bei CWT, Emirates oder auch Käfer.“

Die Meetingbox ermöglicht Veranstaltern und Agenturen eine Flexibilität bei der Planung, Verwaltung und Durchführung von verschiedenen Veranstaltungsformaten – basierend auf einem zentralen Datenmanagement. Bei der Weiterentwicklung der Meetingbox haben sich die Programmierer von succevo darauf konzentriert, den Anwendern eine vollständig integrierte Lösung zur Reduzierung manueller Tätigkeiten anbieten zu können, die verschiedene Module synchron hält.

Seit wenigen Wochen steht die Meetingbox in der aktuellen Version 3.1.0 zur Verfügung. Im Detail wird das vom succevo Team auf der BOE am 16. und 17. Januar in Dortmund erläutert. Zusätzlich wird Lucas Franz am 16. Januar um 16 Uhr einen Vortrag zum Thema „Digitalisierung im MICE Business“ mit Fokus auf Automatisierungsprozesse und ihren Nutzen halten. Der Vortrag ist öffentlich.

Info: www.succevo.de

Lucas Franz  (Foto: succevo)

Kooperationsprojekt inszeniert die Media Wall der Elbphilharmonie

Am Haupteingang der Elbphilharmonie, hinter den Drehkreuzen vor der großen Rolltreppe, zieht eine Wand aus rund 860.000 Lichtpunkten die Aufmerksamkeit der Besuchers auf sich: Die sogenannte Media Wall. Über die 18 mal 5 Meter große Fläche flimmert meistens das Konzertprogramm des jeweiligen Abends. Doch von Anfang an diente die Media Wall der Elbphilharmonie auch zur künstlerisch-kreativen Nutzung abseits reiner Information. In den kommenden Wochen sind dort die Ergebnisse eines Kooperationsprojekts zwischen zwei Hochschulklassen aus Hamburg und Singapur zu sehen, deren Studenten sich intensiv mit Motion Design befasst haben, insbesondere mit bewegten Bildern, die auf entsprechenden Flächen im öffentlichen Raum ausgespielt werden.

Beide Klassen steuern Arbeiten sowohl für die Media Wall der Elbphilharmonie als auch für die Media Art Nexus in Singapur bei, denn dort steht eine in ihren Dimensionen vergleichbare Medienwand, was den Anlass für die interkontinentale Zusammenarbeit gab. Elman heißt das Kunstwort für das Projekt, das Thorsten Bauer, freischaffender Medienkünstler und Kurator der Elbphilharmonie Media Wall, aus den Anfangsbuchstaben der Elbphilharmonie und den Initialen der Media Art Nexus gebildet hat. Als Gründer des Kollektivs Urbanscreen im Jahr 2008 und Erschaffer zahlreicher digitaler Medienkunstprojekte weltweit im öffentlichen Raum hat sich Thorsten Bauer ein exzellentes Renommee in seinem Metier erworben.

Bereits im vergangenen Juli konnten die Studierenden der University of Applied Sciences Europe – Art & Design Hamburg in einem Testlauf an Ort und Stelle überprüfen, wie ihre am Rechner entwickelten digitalen Bildwelten auf der Media Wall der Elbphilharmonie wirken und was sie an ihren Entwürfen womöglich noch verbessern könnten. Nun sind ihre Arbeiten fertig. Ab sofort werden sie im Wechsel mit den Beiträgen aus Singapur in unregelmäßigen Abständen auf der Media Wall der Elbphilharmonie zu sehen sein. Die acht Installationen, vier aus jeder Stadt, laufen ohne Ton. Der Auftrag an die jungen Gestalter lautete, das Thema Musik auf abstrakte, künstlerische Art visuell zu reflektieren. Die Aufgabenstellung in Singapur folgte dem Begriff „Passing“ – bezugnehmend auf den tunnelähnlichen Standort der Fläche auf dem Campus der Nanyang Technological University in Singapur.

Info: www.elman.online, www.elbphilharmonie.de

Media Wall (Foto: Claudia Höhne)

Neue Technik-Tools für Meetings und Konferenzen

Videlco ist ein etablierter Lösungsanbieter für die medientechnische Ausstattung von Konferenzräumen. Das Leistungsspektrum umfasst über das breit gefächerte Produktportfolio hinaus die individuelle Bedarfsanalyse und Beratung der Kunden sowie After-Sales-Support.

Frisch in das Produktportfolio aufgenommen hat das Unternehmen im November 2018 zwei neue Produktlinien aus den Bereichen Videokonferenzen und eine Präsentation.

Die neuen Kameras AV-CM20-VCU und AV-CM44-VCUC-B von Avonic bieten gute Bildqualität und Auflösungen von bis zu 4K/UHD bei moderaten Preisen. Besonders die speziell für Videokonferenzen entwickelte AV-CM20-VCU fügt sich mit ihrem schmalen anthrazitfarbenen Gehäuse in Installationen mit einem oder mehreren Displays ein. Dabei bietet sie zwei integrierte Mikrofone, PTZ-Funktionen und Konnektivität für HDMI und USB.

Für das lokale Präsentieren und Austauschen von Informationen und Arbeitsergebnissen im Team hat der amerikanische Hersteller DVDO das System „Tile“ als „Universal Casting, Presentation and Collaboration Solution“ auf den Markt gebracht. Als zentraler Hub im kleinen Meeting- oder Huddle-Room kombiniert Tile Videosignale drahtlos von mobilen Geräten mit HDMI-Quellen und komponiert die Bildinhalte zu einer Multiview-Anordnung für ein 4K-Display. Die Anzeige kann dabei jederzeit umgeschaltet und individuell angepasst werden. Windows- und macOS-Nutzer können das System ebenso wie die Anwender von Android- oder iOS-Plattformen nutzen.

Hochwertige Switching- und Extender-Lösungen kommen vom japanischen Hersteller IDK. Die neuen Präsentationsswitcher der etablierten MSD-Serie sollen Impulse für den Markt der Signalmanagement-Anwendungen in Europa und den USA geben. Die Modelle MSD-6203/6204/6206/6208 sind ausgestattet mit bis zu acht Ein- und Ausgängen (HDMI und HDBaseT), EDID-Management, 4K-/UHD-Scaling, Seamless Switching, Multi-Window-Overlay, Dante Audio und integrierten Mediensteuerungsfunktionen. Trotz des weitreichenden Umfangs an Möglichkeiten ist das Gerät einfach und intuitiv über die Fronttasten, die integrierte Web-GUI, die PC-Control-Software oder externe Steuerbefehle zu bedienen.

Maßgenau zugeschnitten auf das Thema „Collaboration“ ist die Software Quant des britischen Herstellers Datapath. Das Einsatzgebiet ist hier der Austausch von Fensterinhalten sowie das Application Sharing mit KVM-Zugriff auf unterschiedlichen Rechnern über das Netzwerk. In Kombination mit den Videowall-Systemen iolite und VSN erhalten Anwender ein voll ausgestattetes Paket für mittlere bis größere Konferenzräume, das nahtlos klassische Videosignalquellen mit Streamingdaten dynamisch zusammenbringen und visuell ansprechend aufbereiten kann.

Info: www.videlco.eu

Avonic Kamera (Foto: Avonic)

Die BenQ L-Serie für Installationen im Meeting-Raum

BenQ stellt mit den Modellen LW720, LH720 und LH770 drei Varianten mit wartungsfreier Laserlichtquelle für den Business-Bereich vor. Die drei Geräte arbeiten mit der BlueCore Lasertechnologie, die sich durch ein hohes Kontrastverhältnis von 100.000:1 (LH720 und LW720) beziehungsweise 20.000:1 (LH770) und intensive Schwarzwerte auszeichnet. Mit ihrer Lichtstärke von 4.000 ANSI Lumen (LH720 und LW720) beziehungsweise 5.000 ANSI Lumen (LH770) bieten sie klare und detailreiche Bildern auch in Räumen mit Umgebungslicht.

Entwickelt für den Einsatz im Konferenz- und Besprechungsraum sind die neuen Beamer schnell (innerhalb von nur 6 Sekunden) nach dem Einschalten einsatzbereit. Mit einer Full-HD Auflösung von 1920 x 1080 (1080p) im 16:9 Format oder WXGA-Auflösung von 1280 x 800 im 16:10 Format beim LW720 lassen sich Präsentationen, Excel-Sheets und Textdokumente deutlich und gut lesbar im Großformat darstellen. Ein eigens entwickelter Infografikmodus optimiert die detaillierte Darstellung von Text und Grafiken zusätzlich, indem die Helligkeit erhöht und die Farbabstufung verbessert wird. Darüber hinaus sind die neuen Modelle der L-Serie mit dem Live-Modus, der eine gute Farbleistung bei Video- und Bildpräsentationen liefert, für die komplette Bandbreite an möglichen Einsatzszenarien bestens gewappnet. In den Gehäusen sind zehn Watt Lautsprecher integriert.

Das neue Trio der L-Serie nutzt ein Zweifarbradsystem für die BlueCore Laserprojektion, wodurch eine Farbleistung mit einer Abdeckung von 90 Prozent und beim LH770 mit einer Abdeckung von 95 Prozent des Rec. 709 Farbraums erreicht wird. Die BenQ LH720, LW720 und LH770 Projektoren setzen auf einen DLP-Chip und die BlueCore Lasertechnologie, wodurch eine gleichbleibend hohe Licht- und Farbqualität über einen Zeitraum von mindestens 20.000 Stunden erreicht werden kann. Die BenQ Laserprojektoren sind mit abgedichteten Lasermodulen und geschlossenen Lichtquellen ausgestattet, sodass der DMD-Chip, der Farbradsensor, die Laserbank und andere optische Komponenten optimal vor Staub geschützt sind. Die Bauweise hat die Staubkammer-Prüfnorm JIS der Klasse IP5X bestanden.

Der 1,5-fache Zoom bietet bei der Installation Flexibilität. So können die neuen BenQ Laserprojektoren der L-Serie zum Beispiel beim Austausch älterer Projektoren an die vorhandene Deckenhalterung angebracht werden und mittels des Lens-Shifts eingepasst werden. Auf diese Weise werden kostspielige Umbauten oder Ausfallzeiten vermieden. Die L-Serie ist weitestgehend kompatibel mit den marktführenden Projektorsteuerungssystemen, wie Extron, Crestron, AMX und PJ-Link, die eine Netzwerksteuerung per LAN und somit eine reibungslose Integration in bestehende Unternehmensnetzwerke ermöglichen. Administratoren können so zum Beispiel Firmware-Updates gleichzeitig auf mehreren BenQ-Projektoren im gleichen lokalen Netzwerk über LAN zentral aktualisieren und die neuesten Updates für alle Geräte gleichzeitig bereitstellen.

In Kombination mit dem optional erhältlichen Plug-and-Play Präsentationssystem BenQ InstaShow für kabelloses Full-HD-Streaming, können mit nur einem Tastendruck bis zu 16 Meeting-Teilnehmer Bildschirminhalte von ihren Notebooks auf die Projektionsfläche übertragen. Einzige Voraussetzung hierfür ist eine HDMI- sowie eine USB 3.0-Schnittstelle am Notebook. Die Installation einer Software ist für den Gebrauch von InstaShow nicht notwendig. Die neuen Laserprojektoren der L-Serie verfügen über eine Vorrichtung für den InstaShow-Empfänger, welche das Anbringen vereinfacht und zu einem optimierten Erscheinungsbild führt.

Info: www.benq.com

Gerät der L-Serie in der Festinstallation (Foto: BenQ)

Neue 4K Ultra HD Projektoren von Optoma

Optoma hat zwei neue 4K Projektoren mit hoher Lichtleistung für den professionellen Installationsbereich vorgestellt. Entwickelt für den Gebrauch in Meeting-Räumen, im Business-Bereich sowie für Architekturzeichnungen, bei denen hellere Bilder in höhere Qualität und mehr Details erforderlich sind, ermöglichen diese neuen Modelle unskalierte und detaillierte 4K UHD Bilder in sehr hohen Helligkeit. 

Die neuen Modelle 4K550 und 4k550ST liefern scharfe Bilder mit einer hohen Helligkeit von 5.000 und 4.500 Lumen.  Dank seines Kurzdistanzobjektivs kann der 4K550ST mit knapp einem Meter Entfernung zur Leinwand ein helles 4K Bild von 100 Zoll projizieren.

Neben der 4K UHD Auflösung, sind beide Modelle High Dynamic Range (HDR) kompatibel und insbesondere HDR10 unterstützt sämtliche Inhalte von 4K Streaming bis zu Spielekonsolen.

Um eine einfache Installation zu ermöglichen, bietet der 4K550 einen großen Zoombereich und beide Modelle sind mit vertikalem Lens Shift ausgestattet.  RS-232C- und LAN-Konnektivität ermöglichen eine einfache Integration und Steuerung über Industriestandards wie Crestron, IP Link, AMX und PJ-Link.

Info: www.optoma.de

4K550 (Fotos: Optoma)