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Tracking-Technologie für die Arena Leipzig

In der Sommerpause sind in der Arena Leipzig, neben der Implementierung der 5GTechnologie, die technischen Voraussetzungen für das Player-Tracking für die Handballspiele des Leipziger Vereins geschaffen worden.

Die Besucher der Arena Leipzig profitieren ab dem 14. September 2019 von einem modernen und schnellen Mobilfunknetz. In die Arena Leipzig wurde investiert und für die 5G-Technologie aufgerüstet, um eine deutlich verbesserte Mobilfunkversorgung anzubieten.

Umfängliche Umbauarbeiten wurden an und in der Halle der Arena Leipzig vorgenommen, um die Nutzung des Mobilfunknetzes bei Veranstaltungen zu verbessern. Dafür wurden am Hallendach 24 neue, per Laser ausgerichtete LTE-Antennen angebracht, 24 weitere LTE-Antennen wurden in der Halle installiert.

Viele Fans haben bei einem Konzert, einer Show oder einer Sportveranstaltung ein Smartphone dabei und nutzen dieses für Telefonate und das Versenden von Nachrichten, Bildern oder Videos. Mit der neuen und höheren Übertragungsrate kann eine Überlastung des Funknetzwerkes weitestgehend ausgeschlossen werden, auch und vor allem bei ausverkauften Konzerten.

Die Arena Leipzig hat die spielfreie Zeit weiterhin dazu genutzt, die Halle mit einem hochmodernem Player-Tracking für die Heimspiele des SC DHfK Handball auszustatten. Die Erfassung der Echtzeitdaten aus dem Wettkampfs- oder Trainingsspiel erfolgt mit Hilfe von Chips, die in den Trikots der Spieler und der Handbälle integriert sind. Per Funk werden die ermittelten Daten durch Sensoren, die an 18 Ankerpunkten in der Haupthalle platziert sind, weitergeleitet und verarbeitet. Anschließend kann das Team die Daten einsehen und auswerten.

Es besteht die technische Möglichkeit, die Echtzeitdaten wie Lauf- und Wurfgeschwindigkeit, Sprunghöhe oder die zurückgelegte Distanz auf dem Cube der Arena Leipzig zu projizieren. Bereits jetzt bereichern ausgewählte Daten die Berichterstattung im Fernsehen. Dadurch erhalten die Handball-Fans einen neuen Blickwinkel auf das Spiel und werden zudem über die außerordentlichen Leistungen des Teams informiert.

Info: www.arena-leipzig.de

Sennheiser TeamConnect Ceiling 2 für Microsoft Teams zertifiziert

Das Sennheiser TeamConnect Ceiling 2 ist jetzt in Kombination mit einem Microsoft-zertifizierten DSP für Microsoft Teams Rooms zertifiziert. Das Deckenmikrofon zeichnet sich durch einfache Installation und patentierte dynamische Beamforming-Technologie aus. Microsoft wird das Mikrofon zusammen mit einem zertifizierten DSP als Lösung für Microsoft Teams Rooms anbieten.

Das flexible und leistungsstarke TeamConnect Ceiling 2 arbeitet mit automatischem adaptiven Beamforming. Diese von Sennheiser patentierte Technologie fokussiert automatisch den aktiven Sprecher und folgt dessen Stimme überall im Raum.

„TeamConnect Ceiling 2 verleiht Internet- und Videokonferenzen uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und macht sie damit einfacher und produktiver. Gleichzeitig gewährleistet das Deckenmikrofon optimale Tonqualität für eingewählte Teilnehmer“, sagt Jens Werner, Portfolio Manager Business Communication bei Sennheiser. „Wir freuen uns, dass das bedienfreundliche und zuverlässige TeamConnect Ceiling 2 bald auch als Bundle für Microsoft Teams-Nutzer zur Verfügung steht.“

TeamConnect Ceiling 2 deckt mittlere und große Meetingräume ab, dazu können auch mehrere Mikrofone kombiniert werden. Sennheisers adaptive Beamforming-Technologie folgt automatisch der Stimme des aktiven Sprechers, somit können die Teilnehmer einer Videokonferenz ganz normal sprechen. Dadurch lässt sich ein Meetingraum vollkommen flexibel nutzen: Keine Kabel und Mikrofone stehen im Weg, Tische und Stühle können nach Wunsch angeordnet werden und die Meetingteilnehmer können sich im ganzen Raum frei bewegen.

TeamConnect Ceiling 2 kann sowohl mit vorhandenen analogen Audiogeräten genutzt als auch in voll digitale Systeme integriert werden, wo es über das IP-Netzwerk gesteuert und überwacht werden kann.

Info: www.sennheiser.com

TeamConnect Ceiling 2 (Foto: Sennheiser)

Interaktives Display Samsung Flip in 65 Zoll

Samsung Flip kommt ab September in 65 Zoll nach Deutschland. Das interaktive UHD-Display kann den Nutzer von Brainstormings und Besprechungen einer Präsentation bis hin zum eigentlichem Meeting begleiten. Es bietet eine Vielzahl neuer Funktionen, damit Teams intelligent, schnell und effizient zusammen arbeiten können. Mithilfe der optionalen Wandhalterung kann der Samsung Flip nahezu bündig an der Wand angebracht werden.

Das interaktive Flipchart bietet neue Tools für eine einfache Bearbeitung von Bildern und Dokumenten. Mit der Notizfunktion können Nutzer direkt auf dem Display Anmerkungen machen. Diese können dann wie Post-Its hin und her geschoben werden. Ähnlich funktioniert die flexible Bildbearbeitung: Bilder können ausgewählt, verschoben, zugeschnitten und mit Notizen versehen werden. Mit nur einem Klick können die Bilder zu einer digitalen Rolle zusammengeführt und bearbeitet oder gelöscht werden. Der Samsung Flip bietet 65 Zoll kreative Fläche zum Ausprobieren, Gestalten und Präsentieren.

Wenn das nicht reicht, kann die Screen-Share-Funktion genutzt werden. Damit können Inhalte nahtlos vom Flip per WLAN-Netzwerk auf größere WLAN-fähige Displays übertragen werden. Zusätzlich kann eine Anschlussbox mit weiteren Anschlüssen und einem HDMI-Ausgang erworben werden, die an der Frontseite montiert wird.

Der Samsung Flip lässt sich zentral verwalten. Nutzer können ihren PC per Fernzugriff an das digitale Flipchart anschließen – so kann jedes Meeting ohne PC gestartet und Verzögerungen vermieden werden. Bluetooth-fähige Tastatur und Maus können mit dem Flip verbunden werden, um die Bedienung noch komfortabler zu machen.

Das Schlüsselelement des Samsung Flip – die Schrifterkennung – funktioniert im Verhältnis zu den bisherigen Modellen noch flüssiger: die Touch-Reaktionszeit beträgt im Vergleich zum Vorgängermodell mit 6,7ms nur noch einen Bruchteil. Der mitgelieferte Holzstift kann durch einen integrierten Magneten am Flip befestigt werden, sodass er nicht so schnell verloren gehen kann. Zudem gibt es beim 65 Zoll Flip einen neuartigen Pinsel- und Ölfarbenmodus. Kreative können sich hier austoben, denn auf dem Flip kann wie auf einer Leinwand wahlweise mit digitalen Wasser- oder Ölfarben gemalt werden. Der Clou: Die Farben lassen sich naturgetreu mischen. Wenn beispielsweise mit Gelb über blaue Farbe gemalt wird, vermischen sich diese zu Grün. Außer man aktiviert die Trocknungsoption – dann bleiben die Farben wie sie sind. Hilfreich ist hierbei, dass jetzt auch feinste Berührungen eines Pinsels erkannt werden können.

Info: www.samsung.com

Flip (Foto: Samsung)

tennagels Medientechnik veredelt den Berliner Mercedes Platz

Auf dem Mercedes Platz in Berlin hat die tennagels Medientechnik GmbH in Kooperation mit der Toshiba TEC Germany Imaging Systems GmbH für die Anschutz Entertainment Group (AEG) insgesamt 21 LED-Mega-Screens mit modernster curveLED-Technologie und einer Gesamtgröße von 500 Quadratmetern installiert. Das digitale Gesamt-Konzept des Platzes sieht exklusive Werbeflächen für Sponsoren und Veranstaltungen vor.

Die Main Plaza des Mercedes Platz dominieren acht Mediatower mit beidseitigen, jeweils zehn Quadratmeter großen LED-Displays mit einem Pixelpitch von 6,25 mm. An den neu entstandenen Gebäuden auf der West- und Ostseite des Platzes wurden fünf Mega-Screens installiert. Die beiden größten Screens mit jeweils knapp 88 Quadratmetern und 10,4 mm Pixelpitch prangen an der Fassade der UCI Kinowelt. Zwei Screens mit gleichem Pixelpitch finden sich an der gegenüberliegenden Verti Music Hall. Der erste, 80 Quadratmeter große Screen wurde übereck installiert. Nahtlos über die Kante hinweglaufende Pixel lösen die Nord-West-Ecke des Gebäudes optische auf und sind somit ein Highlight für visuell anspruchsvolle Inhalte. Der zweite Screen mit demselben Pixelpitch an der Frontseite ist knapp 70 Quadratmeter groß. Außerdem findet sich am Gebäude ein dritter Screen mit 15 Quadratmetern und 6,25mm Pixelabstand.

Alle LED-Screens können 24/7 betrieben werden. Dank einer Leuchtdichte von 6.000 Nits und der brillanten Bildqualität sind die hochaufgelösten Inhalte auch aus einer Entfernung von 20 m oder mehr zu jeder Tages- und Nachtzeit deutlich erkennbar. Um ein harmonisches Gesamtbild zu kreieren, lassen sich die dimmbaren LED-Screens inhaltlich exakt aufeinander abstimmen und koordinieren. Zudem erlaubt modernste Software die automatische Anpassung an die jeweilige Lichtsituation

Info: www.tennagels.com

LED-Screens am Mercedes Platz (Fotos: AEG / Pedro Beccera, tennagels)

 

Shure Installation in der Otto Beisheim School of Management

Microflex Advance MXA910 Decken-Mikrofonarrays von Shure unterstützen die Vorlesungen in der WHU – Otto Beisheim School of Management.  Bereits in den zurückliegenden Jahren begann die privat finanzierte Hochschule mit Standorten in Vallendar/Koblenz und Düsseldorf sowie mit mehr als 1.500 Studierenden, in das vernetzte Lernen zu investieren und die internen Vorlesungen mittels modernster AV- und Remote-Kamera-Technik zu erfassen. Für die Planung und Installation der Shure MXA910 zeichnete die Sigma System Audio-Visuell GmbH verantwortlich.

Um die teils fest bestuhlten Hörsäle sowie die teils flexibel belegbaren Seminarräume ohne Qualitätsschwankungen in der Sprecherabnahme abzudecken, installierte Sigma System Audio-Visuell mehrere MXA910 Decken-Mikrofonarrays von Shure, die mit jeweils acht separaten Abnahmezonen eine präzise, automatische Anpassung des Aufnahmebereichs an den beziehungsweise die Sprecher ermöglichen.

„Durch die MXA910 Systeme wird die Aufzeichnung und das Streaming insbesondere bei Vorlesungen mit Diskussionsanteil komplett barrierefrei wiedergegeben. Auf diese Weise sind die Beiträge von Dozenten und Studierenden von jeder Position im Raum aus ohne Pegel- und Qualitätsverlust zu hören“, so Christian Backes, Geschäftsführer der Sigma System Audio-Visuell GmbH.

Die Audioübertragung kommt im Rahmen von Übertragungen zwischen den beiden WHU-Standorten Vallendar und Düsseldorf sowie für das Studium über eine E-Learning- und Streaming-Plattform zum Einsatz.

Während die Vorlesungssäle über drei bis vier MXA910 abgedeckt werden, kommt in den flexibel genutzten Seminarräumen jeweils ein MXA910 zum Einsatz. Zusätzlich zu den in weißer Farbausführung dezent in das Raumambiente integrierten Decken-Mikrofonarrays kann der Dozent während seiner Vorlesung bei Bedarf auf eine klassische QLXD14E Funkstrecke mit Ansteckmikrofon und Taschensender zurückgreifen.

Info: www.shure.de

Vorlesungsraum, MXA910 (Fotos: Shure)